Der Biber ist noch oder wieder da !

Nachdem es längere Zeit ruhig um die Biber im Alfbachtal blieb und man schon vermutete , sie seien abgewandert, können zurzeit wieder „Biberspuren“ an der sogenannten „Biberbrücke“ beobachtet werden. In unmittelbarer Nähe wurde zum Beispiel eine Espe angenagt. Mit ihren starken Nagezähnen werden die Biber den Baum fällen, um so an die Rinde der Äste zu gelangen, die ihnen dann als Nahrung dient. Die abgenagten Äste und Zweige dienen als Baumaterial für ihre Behausung, die „Biberburg“, oder für Dämme, mit denen sie Bäche und Flüsse aufstauen.  Auch die Alf wurde unterhalb der Brücke von den Bibern durch einen  Damm angestaut, so dass wieder ein kleiner See entstand. Hier konnten vor einigen Jahren die Biber sehr gut beim Schwimmen und Tauchen beobachtet werden, wenn sie in der Abenddämmerung aktiv wurden. Die Biber ließen sich sogar mit Apfelstücken füttern, die man ihnen von der Brücke aus zuwarf. Ein Spaziergang zu den Bibern im Alfbachtal lohnt sich auf jeden Fall. Mit etwas Glück kann man eventuell einen Biber bei seiner „Arbeit“ beobachten.

Erinnerungen an "Biberbegegnungen" im Alfbachtal (2005-2008)

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