Burgbrennen 2026 unter schwierigen Bedingungen

Der uralte Brauch des „Burgbrennens“, der traditionsgemäß am 1. Fastensonntag  durchgeführt wird, verlief in diesem Jahr unter erschwerten Bedingungen. Dauerregen verlangte allen Brauchtumspflegern -ob jung oder alt – einiges ab. Die Prüm war sogar über die Ufer getreten und kam dem Burgplatz der „Mitteldorfer“ recht nahe. Alle Burgplätze waren total aufgeweicht und verwandelten sich während der Arbeiten in glitschige  Schlammlandschaften, und so wurde das „Burgbrennen“ zu einer regelrechten „Schlammschlacht“. Dennoch ließen sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Begeisterung an der Durchführung des Brauches nicht nehmen und allen machte es trotzdem Spaß, wie die fröhlichen Gesichter Fotos beweisen. Die Mütter und Frauen werden weniger Freude gehabt haben, denn sehr wahrscheinlich mussten sie die verdreckten Klamotten wieder in Ordnung bringen. Frühlingshafte Temperaturen und sonniges Wetter nach dem Burgsonntag lassen nun hoffen, dass der Winter bzw. das schlechte Wetter durch die Burgfeuer endgültig vertrieben wurde. Gedankt sei den „Burgsonntag-Reportern“ für die eindrucksvollen Fotos. Die Bilder stammen von: Michael Bachels, Thomas Peters und Sarah Urbanus. Danke !

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