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DEFAULT : Soldatenschicksal:Gefallen bei Pronsfeld
21.06.2014 13:34 ( 4490 x gelesen )

Soldatenschicksal geklärt ?

Ende Mai wurden nach einer gezielten Suche durch die „Arbeitsgemeinschaft Luftkrieg über der Eifel“  (AG LüdE) die Überreste eines amerikanischen Soldaten im Distrikt „Im Kobenfeld“ auf der Gemarkung Pronsfeld in der Nähe der Straße nach Schönecken gefunden und geborgen. Ein Soldatenschicksal von vielen Millionen Opfern des   Weltkrieges,  das auch heute noch nach fast 70 Jahren an die Schrecken des Krieges erinnert.

„Nach unseren Recherchen könnte es sich dabei um den am 16. Februar 1926 in Chicago geborenen Allan Richard Hult handeln, der in der Nacht zum 27. Februar 1945 in der Nähe des Fundortes gefallen ist“, so der 1. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Manfred Klein aus Buchet und sein Mitarbeiter Robert Fuchs aus Habscheid.
In Zusammenarbeit mit der Kripo Prüm und der Staatsanwaltschaft Trier konnten die sterblichen Überreste der zuständigen amerikanischen Dienststelle in Landstuhl übergeben werden, die sie zur Identifikation an das zentrale Identifikationslabor auf Hawaii weiterleitete.
Nun muss ein DNA-Abgleich nachweisen, ob es sich bei den sterblichen Überresten eindeutig um den damals gerade 19-jährigen Allan Richard Hult handelt.
Die jahrelange akribische Kleinarbeit der ehrenamtlichen AG LüdE geht in diesem Fall auf das Jahr 2006 zurück, als sie die Personalakte des PFC ( = Private first class) (entspricht dem deutschen Dienstgrad Obergefreiter) Allan Richard Hult durch die amerikanischen Militärbehörden erhalten hatte. Dabei halfen Luftbildaufnahmen aus den Jahren nach dem Krieg bis hin zu Flurbereinigungsaufnahmen.

Um der Familie, besonders der noch lebenden Schwester des jüngsten, auf dem europäischen Kontinent noch vermissen GI’s des 2. Weltkrieges Gewissheit über das Schicksal ihres Angehörigen zu schaffen, war die Arbeitsgemeinschaft Luftkrieg über der Eifel (AG LüdE) unter der Leitung von Manfred Klein  und Robert Fuchs in den letzten sieben Jahren damit beschäftigt, in minutiöser Kleinarbeit den letzten Stunden im Leben des „Obergefreiten“ Allan Richard Hult aus dem US Bundesstaat Illinois nachzugehen.

Sollte der weitere Bildbericht nicht zu sehen sein, bitte auf "Mehr Infos" klicken!

Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken! 



Geschichtlicher Hintergrund

Nach der Landung der Aliierten am  6. Juni 1944 in der Normandie überschritten die Amerikaner nach einem raschen Vorstoß durch Frankreich, Belgien und Luxemburg am 11. September bei Hemmeres die Our und damit die westliche Reichsgrenze. Bis zum Abend des 13.September war das Gebiet westlich des Schneifelkammes mit den Ortschaften Bleialf, Winterspelt, Auw, Roth  in amerikanischer Hand . (siehe Skizze) . Die Bewohner der Orte östlich der Front (z.B. Prüm, Pronsfeld usw. wurden evakuiert,d.h. sie mussten ihre Dörfer verlassen und wurden teilweise bis ins Siegerland verfrachtet. Viele Pronsfelder Familien fanden auch bei Verwandten und Bekannten im näheren Hinterland Unterkunft. So blieben z.B. einige Pronsfelder im nahen Orlenbach zurück, von wo aus sie dann immer wieder nach Pronsfeld kamen, um das Vieh zu versorgen.  Im September „erstarrte“ die Front. . (Frontverlauf siehe Bild. Quelle: "Bis zum bitteren Ende) 

Die deutsche Wehrmacht startete am 16.Dezember 1944 eine große Gegenoffensive, die als „Ardennenoffensive“ bzw. „Rundstedt –Offensive“ in die Geschichte einging. Nach anfänglichen großen Geländegewinnen wurden die deutschen Einheiten kurz vor Erreichen der Maas (22.12.1944) wieder zurückgeworfen und Ende Januar 1945 erreichten die amerikanischen Truppen zum zweiten Mal unsere Heimat. Am 31. Januar fiel Elcherath, es folgten Bleialf, Winterspelt, Roth und andere Dörfer. Am 4. Februar begann der Angriff  auf den Westwall mit dem Ziel, den Durchbruch nach Prüm und Pronsfeld zu schaffen. Am 6. Febr. wurde Habscheid angegriffen und eingenommen(siehe Bild aus "So kam der Krieg" von Klaus Ritter), am 7.2. Lützkampen und Großkampenberg erobert, am 8.2 fielen Obermehlen und Gondenbrett und die amerikanischen Truppen erreichten die Prüm bei Olzheim, am 9.2. wurden Neuendorf und Hermespand eingenommen. Am 10.2. drangen die Amerikaner von Niederprüm her bis auf die Höhen nordwestlich von Pronsfeld, („Hungert“). Am 11.12. Febr. wurde Prüm erobert. Nach einer Frontbegradigung wurde am 18.2. Masthorn eingenommen und die Amerikaner erreichten den „Höhberg“ bei Pronsfeld. Am 24. Februar befanden sich alle Orte westlich der Prüm in amerikanischer Hand, das Oberkommando der Wehrmacht befahl den Rückzug auf die sogenannte „Prümstellung“.

Die "Prümstellung"

Der Ausbau der „Prümstellung“ durch Zwangsarbeiter und verpflichtete Hitlerjungen begann im September 1944 und zog sich bis in den November 1944 hin. Aus gut getarnten Feldbefestigungen, Laufgräben und Maschinengewehrstellungen war es möglich, jede Bewegung auf dem westlichen Ufer der Prüm und auf dem ansteigenden Hang im Vorfeld zu beobachten.
Im Wesentlichen zog sich diese Linie zwischen Neuendorf und Pronsfeld fast ausschließlich am Rande schützender Wälder hin, so dass Bewegungen in ihr dem spähenden Auge des Gegners fast immer verborgen blieben.

Auch heute noch sind die Laufgräben und Stellungen im Gelände bei Pronsfeld, wo sich das Ereignis abspielte, das im Folgenden geschildert wird, noch gut zu erkennen, wie die Bilder zeigen. Auch die gute Übersicht von dieser Stellung  über das Prümtal und das offene Vorfeld wird deutlich.

Laufgräben sind auch heute noch zu erkennen Blick aus einer Stellung in das Prümtal

Am 24.Februar sind alle Gebiete westlich der Prüm in amerikanischer Hand.

(Karte aus : "Bis zum bitteren Ende"


Die Frontlage am 26.02.1945 :                    Amerikanische Seite:

Die 90. Infanterie Division hält einen Frontabschnitt entlang der Prüm bis nach Watzerath / Weinsfeld.
Ab Watzerath / Weinsfeld bis nach Olzheim steht die 4. Infanterie Division am Ufer der Prüm, wobei das 8. Regiment im Norden einen Frontabschnitt von Olzheim bis Dausfeld, das 22. Regiment einen Abschnitt von Dausfeld bis Niederprüm und das 12. Regiment einen Abschnitt von Niederprüm bis Weinsfeld hält. Im rückwärtigen Raum steht die 11. US Panzerdivision zum Angriff bereit.
 

Auf deutscher Seite:

Auf den östlichen Hängen des Prümtals steht von Kleinlangenfeld bis Niederprüm die 5. Fallschirmjäger Division. Ab Niederprüm schließt sich ihr die 326. Volksgrenadierdivision zur Verteidigung dieses Frontabschnitts an, die auch im Bereich Pronsfeld die „Prümstellung“ besetzt hat. 
Insgesamt stehen in diesem Abschnitt über 15.000 US amerikanische Soldaten einem deutschen Truppenaufgebot von 1500 Fallschirmjägern der 5. Fallschirmjägerdivision, einer Abteilung deutscher Sturmgeschütze der Fallschirm-Sturmgeschütz-Brigade 11 und einem stark dezimierten Kontingent von Volksgrenadieren der 326. Volksgrenadier Division von ca. 360 Soldaten gegenüber.

Der Angriffsbeginn der amerikanischen Einheiten mit dem Ziel, den Durchbruch zum Rhein zu erreichen, sollte am 28. Februar 1945 um 05:15 Uhr beginnen.

Um die Lage an der Prümstellung zu erkunden, schickt der Bataillons-Kommandeur des 1. Bataillons des 12. Regimentes, Major Frank P. Burk, am 26.02.1945 gegen 22:00 Uhr einen Spähtrupp von Herscheid aus.
Führer dieses sieben Mann starken Aufklärungstrupps ist der Oberleutnant Noble V. Borders. Borders ist Zugführer in der C-Kompanie. Er gilt als erfahrener Zugführer.
Ein weiterer Soldat dieses Aufklärungstrupps ist der Obergefreite Allan R. Hult. aus Chicago.
10 Tage zuvor konnte der  junge Mann seinen 19. Geburtstag feiern.
Gegen 22:00 Uhr setzt sich der Spähtrupp von Herscheid aus durch das Mönbachtal in Richtung Watzerath in Bewegung. Bei Watzerath gelingt es dem Trupp, die Prüm zu durchqueren  und die nur dünn besetzten deutschen Linien bei dem 751. Volksgrenadier Regiment (VGR) der 326. Volksgrenadier Division (VGD) zu infiltrieren.
Der Spähtrupp arbeitet sich unbemerkt hinter den deutschen Linien bis kurz vor Pronsfeld vor. Der Ort scheint zu diesem Zeitpunkt menschenleer.
Oberleutnant Borders entscheidet sich zur Umkehr, gerät aber nun vor die durch das vom 2. Bataillon des 751 VGR besetzten Feldstellungen. Auf offener Fläche bietet der sieben Mann starke Spähtrupp von Oberleutnant Borders leichtes Ziel.

Allan R. Hult wird getroffen und ist verwundet. Im Kugelhagel müssen die Kameraden ihn verwundet zurücklassen. Ihnen gelingt es, die eigenen Linien zu erreichen, jedoch können sie über den weiteren Verbleib Ihres Freundes und Kameraden Allan keine Auskunft geben.
Seine Mutter Evelyn erhält in den kommenden Tagen vom Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten die Nachricht, dass ihr einziger Sohn Allan in Europa als vermisst gemeldet wurde. Sein Freund und Kamerad PFC Peter Keck, der mit ihm an dem  Spähtrupp teilnahm, nimmt nach dem Krieg mit Allans Mutter Kontakt auf. Jedoch auch seine Auskünfte sind nur dürftig und mit jeder Aussage ergeben sich mehr offene Fragen, als Erklärungen. Die Jahre ziehen ins Land und außer der Aussage, dass Allan irgendwo in Europa an irgendeinem Hang in Westdeutschland zuletzt gesehen wurde bleibt nichts zurück.

Auf deutscher Seite:
Die Nacht vom 26. zum 27.02.1945 verläuft im Frontabschnitt des 2. Bataillons des 751. VGR zunächst ruhig. Vereinzelt regnet es leicht. Die Temperaturen sind leicht über dem Gefrierpunkt. Auf der amerikanischen Seite scheint es ruhig zu sein, man ahnt jedoch, dass sich auf der Gegenseite etwas tut. Ständige Feuerüberfälle amerikanischer Artillerie und starke Spähtrupptätigkeit kündigen eine amerikanische Großoffensive an. Gegen 02:20 Uhr macht ein Alarmposten auf einer Fläche vor der eigenen Stellung einen gegnerischen Spähtrupp aus. Mit einem gezielten Feuerüberfall automatischer Waffen versucht man, den amerikanischen Spähtrupp zu vertreiben. Gleichzeitig verzichtet man aber darauf, die schützende Deckung zu verlassen und dem Spähtrupp nachzustoßen, da man nicht ausschließen kann, dass sich die gegnerische Aufklärungsabteilung noch irgendwo im Gelände befindet.

Auf deutscher Seite wird das Vorfeld für den Rest der Nacht durch Doppelposten abgesichert.
Bei Anbruch des Tages erkennen die jungen Grenadiere des 2. Bataillons eine sich im Vorfeld befindliche Person. Es ist Allan Hult.

Da er sich auf freiem Feld befindet und diese Stelle auch durch die amerikanischen Stellungen westlich des Prümbaches eingesehen werden kann, können die jungen deutschen Grenadiere Allan keine Kameradenhilfe geben.
Erst bei Anbruch der Nacht vom 27.02. – zum 28.02 gelingt es dem Kompaniechef dieses Abschnittes, Leutnant Erich Röhre, zusammen mit einigen Grenadieren zu der Person im Vorfeld zu gelangen. Zu diesem Zeitpunkt können Sie nur noch den Tod von Allan R. Hult feststellen. Man durchsucht seine Taschen und findet den letzten Brief seiner Mutter an ihn. Entgegen der Anordnung, keine persönlichen Gegenstände mit zu einer Aufklärungsmission zu nehmen, hat Allan diesen Brief doch mitgenommen.
Leutnant Röhre befiehlt, Allan Hult dort wo er gefallen ist, zu bestatten. Den Brief gibt man ihm mit einer Erkennungsmarke zurück.
Durch einsetzendes amerikanisches Artilleriefeuer und der sofortigen Zurücknahme der Hauptkampflinie werden Leutnant Röhre und seine Männer gegen 05:15 Uhr am 28.02.1945 daran gehindert, die Grabstätte zu markieren.
Allan bleibt auf freier Fläche bestattet zurück.

Weiterer Verlauf des Krieges in unserer Heimat:

Der am Ostufer der Prüm gelegene Teil von Pronsfeld  wurde am 28.Februar durch amerikanische Truppen, die bei Lünebach die Prüm überschritten hatten eingenommen, am 1.März standen in Lünebach und Waxweiler feste Brücken, am 3.März fielen Schönecken, Nimsreuland und Lasel. Der Vormarsch Richtung Kyll setzte sich fort . am 5.März wurde Birresborn und am 6.März Gerolstein erreicht.
 

Das verschollene Grab in der Eifel

Genau am 26.02.1946, ein Jahr nach dem Vorfall bei Pronsfeld, meldet der aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft heimkehrende Erich Röhre diese Feldgrablage den amerikanischen Behörden in Frankfurt. Ob er ahnt, dass Allan bis zu diesem Zeitpunkt nicht gefunden worden ist, kann im Nachhinein nicht mehr geklärt werden. Jedoch kann er in seiner Aussage die ungefähre Lage des Feldgrabes von Allan R. Hult wiedergeben. Er fertigt sogar aus dem Gedächtnis eine kleine Skizze mit Schrittmaßen an.
Aber alle Bemühungen der amerikanischen Umbettungsteams, die sterblichen Überreste von Allan Richard Hult zu finden, bleiben ergebnislos.
Mutter Evelyn Hult stirbt 1995 im Alter von 98 Jahren. Ihr sehnlichster Wunsch, den Verbleib ihres Sohnes Allan aufklären zu können, bleibt ihr verwehrt.

Mit dem Fund der Überreste des amerikanischen Soldaten besteht die berechtigte Hoffnung, dass das Schicksal von Allan R.Hult geklärt ist.

Bilder von der Suche

(Quelle: AG Luftkampf über der Eifel)

Biografie von Allan R. Hult   (zusammengestellt von Manfred Klein)

geboren:    16. Februar 1926
Geburtsort:   Chicago, Bundesstaat Illinois
Eltern:  Evelyn und Georg Hult, beide schwedische Emigranten
Geschwister   1 Schwester (Jahrgang 1934)
Schulbildung: 2 Jahre High School

Allan Richard Hult trat im Alter von 18 Jahren einem  Orchester in Chicago als Trompeter bei.
Drei Monate später, im März 1944, meldete er sich freiwillig zur US Army.

Diensteintritt:   03.06.1944  Camp Blanding (Fl.)
Grundausbildung:  03.06.1944 - 01.11.1944 Camp Blanding (Fl.)
Ergänzungsausbildung:  02.11.1944 - 19.11.1944 im Fort George G. Meade (Md.)

Verschiffung nach ETO ( European Theatre Operation) ab dem 22.11.1944.
Seit Mitte Dezember 1944 war Allan Richard Hult in der

C – Kompanie 
des 1. Bataillons
des 12th Infanterie Regimentes
der 4th US Infanterie Division

als Infanterist eingesetzt.

Dieser Bericht basiert auf  Veröffentlichungen auf der Internetseite  Link : www.pruem-aktuell und im Trierischen Volksfreund, er wurde ergänzt durch eigene Bilder und Ergebnisse des Studiums weiterer Quellen u.a. „Bis zum bitteren Ende“ von Johannes Nosbüsch, „So kam der Krieg“ von Klaus Ritter sowie „Prüm und das Prümer Land 1700 – 1945“ von F.J.Faas


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