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DEFAULT : "Deiwelsblitz" schlug ein
05.01.2014 16:33 ( 3164 x gelesen )

"Mordsspaß" beim Theaterspiel

Mit dem deftig-rustikalen Schwank "Dän Deiwelsblitz" bereitete die Theatergruppe des Sportvereins unter Regie von Robert Waxweiler  den Gästen in der vollbesetzten Turnhalle einen "Mordsspaß", und ein lang anhaltender Applaus belohnte die Akteure für die ausgezeichnete Interpretation ihrer Rollen. Schwarzer Humor und derbe Sprüche prägen die verwirrende Geschichte um Erbschleicherei , Brandstiftung und andere Delikte. Ein hintertrieben ausgefertigtes Testament birgt weitere Überraschungen.Schließlich endet das Stück dann doch für alle Beteiligten zur Freude des begeisterten Publikums happy ohne Mord und Totschlag. Als besonders reizvoll zeigte es sich, dass die Texte in Pronsfelder Platt gesprochen wurden, in das sich dann auch einige  Laute anderer Dörfer einschlichen, was wiederum zum Schmunzeln bei den  "Ur - Pruesseldern" führte. Auch Platt verändert sich halt. Falls keine Bilder zu sehen sind, bitte auf "Mehr Infos" klicken!



Die Rollen und ihre Darsteller

Jakob Hahn (Robert Waxweiler) , ein alter trotziger, selbstbewusster Bauer will seiner Enkelin den Hof vererben Marlies Fromm (Silvia Pütz) , Nichte des Bauern, hat es auf den Hof abgesehen
Hogo Fromm (Manuel Knauf) Neffe des Bauern - Komplize seiner Schwester und auf Erbschaft aus Michel (Thomas Hompes) Knecht - ausgestattet mit jeder Menge "Bauernschläue"
Bärbel Hahn (Marina Nesges) Enkelin des Bauern , will eigentlich keine Bäuerin werden Siggi Felsbauer (Thomas Blum) studiert Ökologie, sieht das Landleben rosig

Der Notar (Harald Urfels) : wie man sich einen Beamten vorstellt

Hinter der Bühne agierten die Souffleusen:

Irmtraud Reusch und Edith Thielen

Bildimpressionen


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