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DEFAULT : "Clevere" Biber
16.02.2012 14:44 ( 2688 x gelesen )

"Volltreffer"

Nichts von einer Fangaktion durch das rheinland-pfälzische Biberzentrum hielten wohl einige Alfbachbiber. Mit einer „gezielten“ Baumfällaktion demolierten sie die aufgestellte Falle. Gleichzeitig konnten die Nager sich an der Rinde des Stammes gütlich tun, den sie so fast vollständig schälten. Da kann man nur sagen:Clevere Biber !

 

 Zum Vergrößern auf die BIlder klicken!

Hintergrund: Die Biber des Alfbachtales sollten durch Fallen eingefangen und gentechnisch untersucht werden, ob sie zur Familie der  „Kanadischen Biber“ (Castor canadensis) oder zu den „Europäischen Bibern“ (Castor fiber)  gehören. Falls es sich um kanadische Biber handeln sollte, will man  durch Kastration die Vermehrung verhindern. Man möchte nur einen reinen Bestand des heimischen europäischen Bibers dulden. Kreuzungen beider Arten kommen nicht vor.  Über den Sinn dieser Aktion kann man sicher geteilter Meinung sein, auch im Hinblick darauf, dass im Laufe der Zeit etliche Zuwanderer in Pflanzen- und Tierwelt in unseren Breiten neue Lebensräume gefunden haben, so dass sie schon nicht mehr als „Zugereiste“ gelten z. B. Bisamratte, Waschbär, Regenbogenforelle u.a., wobei einige der eingewanderten Vertreter sicherlich "unsympathischer"  sind als der Kanadische Biber. Etliche Wissenschaftler betonen auch , dass die Natur kein starres und stabiles Gebilde ist, sondern durch Entwicklung und Wandel gekennzeichnet ist.






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