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22.01.2012 20:07 ( 2677 x gelesen )

Eine Ansichtskarte anno 1905 "berichtet"

Diese  Ansichtskarte, die 1905 von Pronsfeld - versehen mit etlichen Grüßen und zwei eingezeichneten Fischen - nach Saarlouis geschickt wurde, ist nicht nur schön im Stil der Zeit gestaltet, sondern auch noch recht detailgetreu gezeichnet und daher aussagekräftig. Empfängerin der Karte war Frl. Billa Gruber, die nach ihrer Heirat Chevalier hieß und bis zum Tod in ihrem Haus in der Pittenbacher Str. lebte.

(Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken!)

Dieser Ausschnitt zeigt das "Gasthaus zur Eifel" von Lorenz Bressler. Die Grundstruktur des Gebäudes ist auch im heutigen Zustand noch gut zu erkennen. Im rechten Gebäudeteil befindet sich das Restaurant "Pronsfelder Hof" und im linken Gebäudeteil ist ein Sonnenstudio und eine Ferienwohnung untergebracht.

Dieser Ausschnitt zeigt den damaligen Dorfplatz: links  das ehemalige Lehrerwohnhaus(heute Bäckerei u.Café) ,das 1858 erbaut wurde und bis zum Bau der "neuen" Schule ( Gebäude rechts) im Jahr 1900 auch als Schule diente. (Im Obergeschoss befand sich ein Schulsaal, im Untergeschoss die Lehrerwohnung).

Das Schulgebäude (heute Apotheke)  hatte je eine großen Schulsaal im Erd-  und Obergeschoss. 1957 wurde das heute genutzte Schulgebäude erbaut.

Rechts vom Schulhaus erhebt  sich die St. Antoniuskapelle, die im Jahr 1889 erbaut wurde. An gleicher Stelle hatte bereits eine Kapelle gestanden, die aber wegen Baufälligkeit abgerissen wurde. 1921 wurde die Kapelle zur heutigen Pfarrkirche erweitert und umgebaut. 

 

Auch die Gesamtansicht lässt viele Einzelheiten erkennen: im Vordergrund links führen die Gleise der 1886 erbauten Bahnstrecke nach Bleialf ; das große Gebäude in der Mitte links war das Gasthaus "Zur Post" mit dem kaiserlichen Postamt. (Dieser Gebäudekomplex wurde im 2. Weltkrieg völlig zerstört.) Hinter dem Gasthaus sind Teile der alten Mühle zu sehen, rechts davon die "Millejaass" mit dem ehemaligen Haus Molitor. Rechts vom Gasthaus überspannt die 5bogige Steinbrücke die Prüm. Am rechten Bildrand sind die Höfe Peifer und "Helljich" (Heinz) eingezeichnet. Hoch über dem Dorf erhebt sich die damalige Pfarrkirche mit dem hohen Turm und dem angebauten Langschiff. (Dieses wurde 1921 abgerissen.)  Deutlich zu erkennen ist auch die Baumallee an der neuen Provinzialstraße nach Prüm. Die Taulaue im Vordergrund ist noch frei, da die Bahnstrecken nach Waxweiler und Neuerburg erst 1907 erbaut wurden. Auch das große Anwesen Krämer (später Faber-Holper bzw. vom Steeg) stand zu jener Zeit noch nicht.

Interessant ist auch die Briefmarke mit dem Poststempel. Es handelt sich um eine 5-Pfennig-Marke der kaiserlichen Post. Dargestellt ist -typisch für die damalige Zeit - die "Germania".

Wie auf dem Eingangsstempel des Postamtes Saarlouis zu sehen, kam die Karte am 3. April 1905 dort an.

 

 

 

 

 

 

                           


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