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DEFAULT : Wo gehobelt wird, fallen Späne
25.03.2011 16:31 ( 2446 x gelesen )

"Fleißige" Biber im Alfbachtal 

Wie zahlreiche Spuren zeigen, haben die Biber des Alfbachtales den ganzen Winter über „fleißig gearbeitet“ und Bäume und Sträucher gefällt, um an die zarte Rinde der Äste zu kommen, die ihnen den Winter über als Nahrung dient. Die abgenagten Zweige und Äste werden zum größten Teil als Baumaterial für die Dammbauten verwandt.
Nachdem das Hochwasser im Januar den Biberdamm unterhalb der Wirtschaftswegebrücke weggerissen hatte, legten die Biber einige Hundert Meter flussaufwärts  am bewaldeten Westhang ein regelrechtes Dammsystem an und setzten die Bachaue teilweise unter Wasser. Vom Radweg aus sind die abgenagten jungen Weidenstämme in großer Zahl zu sehen. Auch an einem dicken Espenstamm unmittelbar am Weg wetzen die Biber zur Zeit ihre nachwachsenden gewaltigen Nagezähne. 
Ca. 2,2km von der Wegebrücke flussaufwärts hatte eine andere Biberfamilie bereits im letzten Sommer einen großen Damm angelegt. Dieser hat dem Hochwasser stand gehalten und ist vom Radweg aus gut einzusehen. Auch hier haben die Biber überall als Baumfäller deutlich ihre Spuren hinterlassen.
 
 
Falls keine weiteren Bilder zu sehen sind, bitte auf  "Mehr Infos" oder auf die Überschrift "Wo gehobelt wird, fallen Späne " klicken !

 

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Das Hochwasser riss den Damm unter der Brücke weg Einer der neuen Dämme flussaufwärts
 Ein Bibersee ist entstanden Dämme verursachen eine "Seenplatte"
 "Kahlschlag" Angenagte Espe (Zitterpappel) am Radweg
 Damm ca. 2,2km oberhalb der Brücke  (März 2011)                 Der Damm im Oktober 2010


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