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1977: Burgbrennen
08.03.2017 22:02 ( 6210 x gelesen )

Erinnerungen : Burgbrennen vor 40 Jahren

Das Bild zeigt keinen Vulkanausbruch auf der Höhe am Lehweg, sondern es ist "nur" der Qualm der Reifen, die man damals fast allein als Brennmaterial beim Burgfeuer verbrannte. Die "Kuppherren" waren bemüht, möglichst viele Reifen zu sammeln. Je mehr Reifen, desto besser. An Umweltverschmutzung oder an Gesundheitsgefährdung dachten  die Burgjungen nicht, die sich sogar in den stinkenden Qualm stellten, um sich  "schwarz" werden zu lassen. Auch die "Lieferanten" der Reifen und viele Erwachsene duldeten dieses Handeln, denn es war ja Burgsonntag. An diesem Tag gestand man den Jungen schon etwas mehr zu als sonst. Die älteren Burgjungen und die Kuppherren rauchten  - obwohl natürlich von den Eltern verboten - an Burgsonntag meist auch "eine". Das war "Tradition" und vor 40 Jahren konnte man sich sogar schon  richtige Zigaretten oder ein Pfeifchen leisten. Frühere Burgjungengenerationen rauchten infolge Taschengeldmangels  auch schon mal getrocknete Brombeerblätter oder auch "Heusamen", was manchmal ungeahnte Folgen hatte, wobei Übelkeit noch die harmloseste war. Einige sollen nach solchen Rauchererfahrungen zu permanenten und absoluten Nichtrauchern geworden sein. (Bekenntnis eines alten "Holländer-Burgbrenners"). Die auf den Bildern zu sehenden Burgjungen von 1976/77 sind heute fast alle "Anfang Fünfzig" und vielleicht erkennen die Betrachter auch den ein oder anderen trotz der rußgeschwärzten Gesichter. Dass die Burgbrennerzeiten insgesamt "zahmer" geworden sind, zeigen die Bilder im Bericht "Burgsonntag 2017:


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