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Der Pflug fördert sie zutage: Spuren einer unheilvollen Zeitepoche  

Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!
Ziegelsteine, Trümmer von Abwasser- und Drainagerohren aus Keramik und Ton, Reste von zerbrochenen Flaschen und Fensterglas , Metallteile, auch Kies und Schotter sowie einige Fundamentreste kamen beim Pflügen einer großen Grünfläche südlich des Lehweges zum Vorschein: Spuren des ehemaligen riesigen Brackenlagers, das beiderseits des Lehweges 1938  errichtet wurde, um Westwallarbeiter unterzubringen. Zeitweise sollen ca. 3000 Arbeiter in diesen Baracken gelebt haben.
Pronsfeld mit den Barackenlagern (rot umrandet)

Die Zugangsstraße zum sog. Gemeinschaftslager II befand sich an der Lünebacher Straße, in etwa gegenüber der Halle Mais. Am Platz der kleineren Baracke rechts, befindet sich heute etwa das Haus Marnach -Heinz.

Rußgeschwärzte Ziegel, verbrannte und verkohlte Holzreste sowie ein von Asche gefärbter Boden geben an einer Stelle unmittelbar oberhalb des  Hauses Nr. 27 (ehemals Schröder)  an der Lünebacher Straße Zeugnis von einem Brandunglück.
Die älteste Bürgerin von Pronsfeld, Frau Agnes Marnach, erinnert sich noch gut an das Geschehen, bei dem das Kind einer verwandten Familie aus Köln - Kalk an den Folgen der erlittenen Brandverletzungen starb. Bilder aus ihrem Besitz dokumentieren den Brand einer Baracke, der - wie weitere Recherchen ergaben - am 31.12.1943 zum Tode des Kleinkindes Anneliese Ingrid Marnach (geb. am 8.2.1943) führte. Die Mutter war aus Köln vorübergehend nach Pronsfeld gezogen – die Stadt wurde damals häufig von aliierten Bomberverbänden angegriffen – und wohnte zu dieser Zeit mit ihrem Kind in Pronsfeld in jener Baracke, die Feuer fing und abbrannte. Das an „Verbrennungen“ ( so die amtliche Todesursache) gestorbene Kind wurde auf dem Friedhof in Pronsfeld beigesetzt. Die Familie zog später wieder nach Köln-Kalk zurück.
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