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08.03.2017 22:02 ( 272 x gelesen )

Erinnerungen : Burgbrennen vor 40 Jahren

Das Bild zeigt keinen Vulkanausbruch auf der Höhe am Lehweg, sondern es ist "nur" der Qualm der Reifen, die man damals fast allein als Brennmaterial beim Burgfeuer verbrannte. Die "Kuppherren" waren bemüht, möglichst viele Reifen zu sammeln. Je mehr Reifen, desto besser. An Umweltverschmutzung oder an Gesundheitsgefährdung dachten  die Burgjungen nicht, die sich sogar in den stinkenden Qualm stellten, um sich  "schwarz" werden zu lassen. Auch die "Lieferanten" der Reifen und viele Erwachsene duldeten dieses Handeln, denn es war ja Burgsonntag. An diesem Tag gestand man den Jungen schon etwas mehr zu als sonst. Die älteren Burgjungen und die Kuppherren rauchten  - obwohl natürlich von den Eltern verboten - an Burgsonntag meist auch "eine". Das war "Tradition" und vor 40 Jahren konnte man sich sogar schon  richtige Zigaretten oder ein Pfeifchen leisten. Frühere Burgjungengenerationen rauchten infolge Taschengeldmangels  auch schon mal getrocknete Brombeerblätter oder auch "Heusamen", was manchmal ungeahnte Folgen hatte, wobei Übelkeit noch die harmloseste war. Einige sollen nach solchen Rauchererfahrungen zu permanenten und absoluten Nichtrauchern geworden sein. (Bekenntnis eines alten "Holländer-Burgbrenners"). Die auf den Bildern zu sehenden Burgjungen von 1976/77 sind heute fast alle "Anfang Fünfzig" und vielleicht erkennen die Betrachter auch den ein oder anderen trotz der rußgeschwärzten Gesichter. Dass die Burgbrennerzeiten insgesamt "zahmer" geworden sind, zeigen die Bilder im Bericht "Burgsonntag 2017:



08.03.2017 17:31 ( 244 x gelesen )

"Burgbrennen" 2017

Trotz eines miserablen Regenwetters und  des daraus resultierenden Matsches ließen sich die Burgjungen - richtiger: die Burgkinder, denn es waren auch Mädchen dabei - nicht davon abhalten, den uralten Brauch des Burgbrennens durchzuführen. Unterstützt wurden sie von jungen Männern und Vätern, die so dazu beitragen, dass die traditionellen drei Burgen in Pronsfeld gebrannt werden können. Nachdem die Mitteldorfer am Nachmittag den Baum gebunden hatten, "flohen" sie vor dem Dauerregen in die nahe gelegene Grillhütte. Die "Holländer-Kinder" fanden unter der Plane eines Hängers einen trockenen Platz, während die Helfer sich dem  Burgbaum widmeten. Die Oberdorfer überlegten sogar, ob man bei diesem fürchterlichen Wetter überhaupt einen Baum aufstellen sollte. "Doch Burgsonntag ohne Baum - das geht doch auch nicht." So machte man sich am späten Nachmittag doch ans Werk und bei Einbruch der Dunkelheit wurde der wirklich mächtige Burgbaum mit Hilfe von 2 Schleppern aufgestellt. Bei einem kräftigen, böigen Wind aus südlicher Richtung brannten schließlich die drei Pronsfelder Burgen ab. Die Funken  flogen Richtung Norden: so werden wir wohl jetzt 6 Wochen mit Wind aus Richtung Süden rechnen müssen - so zumindest besagt es die Bauernregel.
Sollten die Bildimpressionen zu dem Bericht nicht zu sehen sein, bitte auf "Mehr Infos" klicken.



27.02.2017 19:01 ( 328 x gelesen )

Pronsfelder Rosenmontage vor 40 /30 Jahren

Da Rosenmontagsumzüge in Pronsfeld zur Vergangenheit gehören, bleiben nur Erinnerungen. Die Züge der 1970er und 1980er Jahre zeichneten sich dadurch aus, dass fast alle Pronsfelder aktiv mitmachten und in zahlreichen Fußgruppen durch das Dorf zogen. In einigen Bildern soll in bunter Reihenfolge an diese Züge erinnert werden. (Falls keine Bilder zu sehen sind, bitte auf "Mehr Infos" klicken!)



24.02.2017 13:37 ( 404 x gelesen )

Traditioneller Karnevalsabend der Vereine wieder ein voller Erfolg

Am Samstag, dem 18. Februar 2017, sorgten zahlreiche aktive Karnevalisten wieder für einen stimmungsvollen, vergnüglichen Abend in der bunt dekorierten Pronsfelder „Festhalle“.  Durch das abwechslungsreiche Programm mit Show- Ballett-und Gardetänzen, Rede- und Gesangsvorträgen sowie den Pronsfelder „Puppenspielern“  führte  in gekonnter Weise nunmehr zum dritten Mal Christian Pütz. Natürlich beobachtete auch ein „Elferrat“ – gestellt von der Feuerwehr - das Geschehen von erhöhter Warte. Während die Karnevalskapelle des Musikvereins für Stimmung  vor und während der Veranstaltung sorgte, heizte die Karnevalsband „Firlefanz“ in einem Konzertblock dem Publikum mit kölschen  Karnevalshits richtig ein. Bleibt noch zu erwähnen, dass  auch die königlichen Hoheiten aus Niederprüm in Begleitung der „Schneefel-Jungen“ es nicht versäumten, die Pronsfelder Jecken zu besuchen. Die Mitwirkenden: Elferrat (Feuerwehr) , Tanzgarde Habscheid, Gesangsvortrag (Kirchenchor Pronsfeld), Showtanzgruppe Weinsheim, Showtanzgruppe „Bad Girls“, Tanzgruppe „Prusselder Boomropp - Diercher“, Lünebacher Männerballett, Männerballett der Feuerwehr Pronsfeld, Gardetanzgruppe des SSV Pronsfeld, „Die Pronsfelder Puppenkiste“ (SSV Pronsfeld), Karnevalskapelle des MV Pronsfeld, Karnevalsband „Firlefanz“ und Patrick Bormann als „Dä Landarzt“.

(Sollte keine Fotogalerie zu sehen sein, bitte auf "Mehr Infos"  klicken)

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20.02.2017 15:25 ( 375 x gelesen )

Rettung eines Eisvogels

Die Geschichte, die hier geschildert wird, ereignete sich zwar bereits im September 2016, ist  es aber wert, dass von ihr berichtet wird, da die Begebenheit  ein gutes Beispiel für  Naturschutz aufzeigt und ein großes Erlebnis für die Kinder der KiTa darstellte.

(Zum Vergrößern auf die BIlder klicken ! )

Falls der weitere Bildbericht nicht zu sehen ist, bitte auf "Mehr Infos" klicken!



13.01.2017 20:34 ( 616 x gelesen )

Chöre und Orchester boten beeindruckende Leistung

Langanhaltender und  herzlicher Applaus der vielen begeisterten Besucher belohnte die Sängerinnen und Sänger der Chöre aus Bleialf und Pronsfeld sowie die Musikerinnen und Musiker des Orchesters für die ausgezeichnete Aufführung der Weihnachtskantate „Das Wunder von Bethlehem“ von Klaus Heizmann. Das Konzert unter der musikalischen Leitung der Kirchenmusikerin Petra Urbanus aus Pronsfeld war der glänzende Abschluss einer langen intensiven Probenarbeit der Kirchenchöre Bleialf und Pronsfeld sowie des Kinderchores Bleialf, die allen Teilnehmern einiges abverlangte.

Die vielen Zuhörer in der vollbesetzten Pfarrkirche waren beeindruckt von den hervorragenden Darbietungen, und den Aktiven war die Freude über die  gemeinsam vollbrachte Leistung anzumerken. „Es war ein Erlebnis in einem solch großen Chor mitzuwirken, und es hat großen Spaß gemacht!“

Besondere Höhepunkte stellten auch die beiden Solostücke dar, die Astrid Bohr-Haas aus Bleialf in beeindruckender Weise vortrug. Das aus 9 Musikerinnen und Musikern der Region bestehende Orchester erfüllte seine Aufgaben wie instrumentale Chorbegleitung, Vor- und Zwischenspiele sowie rein instrumentale Sätze gekonnt und meisterlich. Die biblischen Texte sowie die von Dagmar Heizmann stammenden Worte sprach Volker Krebs, der früher in Bleialf  Organist und Chorleiter war und jetzt in St. Paulin in Trier als Regionalkantor tätig ist.

Den Abschluss des gelungenen Konzertes bildete das von allen gemeinsam gesungene und vom Orchester begleitete Weihnachtslied „O, du fröhliche“. Die in der Pfarrkirche Bleialf aufgeführte Kantate hat mit Sicherheit den Wunsch des Komponisten erfüllt: „Möge durch diese Kantate das Geschehen von Bethlehem erneut in die Herzen der Menschen gelangen, damit es seinem eigentlichen Sinn gerecht werden kann.“ (Klaus Heizmann, Wiesbaden 2012) (Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Bildimpressionen : (Die Bilder stellte freundlicherweise Willi Leinen aus Bleialf zur Verfügung)

(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken, weiter mit den Pfeiltasten)



03.01.2017 20:59 ( 785 x gelesen )

Endlich nochmals ein richtiger Winter

Frost und Kälte zauberten zu Beginn des neuen Jahres herrliche Winterlandschaften. So wurden  am 2. Januar Bäume und Sträucher in den Höhenlagen oberhalb der alten Kirche und auf der Schloßheck mit einer dicken Rauhreifschicht überzogen. Auch der Alfbach unterhalb des Hochberges war zugefroren und lockte die Kinder auf das Eis. (3.Januar). Ein schönes Bild bot auch die Kasselburg bei Pelm am 2. Januar. Während der Wald auf der Bergkuppe mit der Burg von Rauhreif  noch "gezuckert" ist, hat die Sonne den Rauhreif  des tiefer gelegenen Wald bereits abgetaut. Reichlich Schnee brachte das Tief "Egon" in der Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Wintersportler und auch die Kinder freuten sich über die weiße Pracht,während Autofahrer weniger begeistert waren. Die Bilder der Fotogalerie sollen einen Eindruck des Winters 2017 vermitteln. Sollten keine Bilder zu sehen sein, bitte auf "Mehr Infos" klicken. (Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken, weiter mit Pfeiltasten)



01.01.2017 20:44 ( 579 x gelesen )

Rückblick auf ein buntes Jahr  

Während übliche Jahresrückblicke meist Bilder und Berichte von Ereignissen des abgelaufenen Jahres beinhalten, soll hier ein Bildauswahl von "Naturschönheiten" -sprich Blumen bzw. Pflanzen - einen  im wahrsten Sinne des Wortes "bunten" Rückblick bieten. Die Bilder wurden übrigens alle in Pronsfeld aufgenommen. (Zum Vergrößern auf das Bild klicken)     

Sollten die 12 Monatsbilder nicht zu sehen sein, bitte auf "Mehr Infos" klicken!



06.12.2016 12:57 ( 738 x gelesen )

Vor 40 Jahren :  Trockenjahr und "Jahrhundertsommer"

Der Sommer des Jahres  1976  gilt mit seinen wochenlangen hohen Temperaturen, die bis zu 40 Grad reichten,  als  „Jahrhundertsommer“, an den sich sicherlich noch viele Pronsfelder erinnern. Während der Sommer damals den Kindern  ideale Badetage in den Schwimmbädern bescherte, bedeutete der Sommer für Land- und Forstwirtschaft eine Katastrophe. Die lang andauernde Hitzewelle verursachte eine große Dürre. Wiesen und Felder trockneten aus, es gab nicht genügend Futter für das Vieh - es kam sogar zu Notschlachtungen. Wegen der stetig wachsenden Notlage stellte der damalige Landrat Vogt den Katastrophenfall für das Kreisgebiet fest. Mit vereinten Kräften ( Landkreis, Bauernverband, Genossenschaften und Landwirte) wurde im großen Maß in Gegenden , die nicht so stark von der Dürre betroffen waren, Stroh zur Verfütterung aufgekauft, verladen und per LKW und Bahn in die Westeifel transportiert. Bei dieser Aktion wurden auch Soldaten und LKW der Bundeswehr eingesetzt. Strohtransporten kamen aus  dem Raum Mayen-Koblenz (Maifeld),  Düren, Euskirchen, Rheinhessen und sogar aus Niedersachsen.   

Pronsfeld war einer der  Entladebahnhöfe, an denen die Landwirte mit ihren Fahrzeugen das Stroh abholten und zu den Betrieben verfrachteten. (Insgesamt kamen per Bahn und LKW umgerechnet 4800 Waggonladungen (= 96 Güterzüge à 50 Wagen) Stroh in den Kreis Bitburg-Prüm. (Bild: Strohtransport zum Hof Richard Hons) (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)

Entladung im Pronsfelder Bahnhof. Die Transportmittel und  Schlepper sahen vor 40 Jahren noch etwas anders aus als heute. Die Eisenbahn erlebte 1976 nochmals einen kleinen Aufschwung. Dieser Transport ging weiter Richtung Neuerburg. Der Zugbegleiter musste die Schranken selbst bedienen.
Sportfest 1976 : Torhüter Dieter Burmeister auf dem einem vertrockneten Acker gleichenden Platz. 1976 hatte der Musikverein auf dem Sportplatz ein großes Fest mit den "Original Kressbronner Dorfmusikanten" veranstaltet. Beim Abbau des Zeltes (12.Juli) gab es einen regelrechten "Sandsturm" auf dem ausgedörrten Platz.



05.12.2016 12:45 ( 932 x gelesen )

20 Jahre Tanzgruppe "Bad Girls"

Es ist schon eine Weile her, aber es bedarf auf jeden Fall einer Berichterstattung auf unserer Homepage: das Tanzfestival anlässlich des 20jährigen Bestehens der Pronsfelder Tanzformations "Bad Girls". Vor den vielen Zuschauern in der vollbesetzten Halle zeigten 25 verschiedene Tanzgruppen unterschiedlicher Altersgruppen mit insgesamt 32 Tanzdarbietungen aller Stilrichtungen ihr Können und begeisterten das Publikum. Garden, Tanzmariechen, Showtanzgruppen und ein Männerballett trugen zu einem kurzweiligen und abwechslungsreichen Abend voller Höhepunkte bei. Das rundum gelungene Jubiläumsfest der "Bad Girls" fand am 5.November 2016 in der Turnhalle Pronsfeld statt.

Sollten keine weiteren Bilder zu sehen sein bitte auf "Mehr Infos" klicken.



17.11.2016 19:12 ( 744 x gelesen )

Erinnerungen an einen "Goldenen Herbst"

Novemberwetter: Farben und Konturen verschwimmen, es herrscht eine depressive Stimmmung. Was hilft gegen diese Tristesse ?

(Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken!)

Am liebsten würde man die Zugvögel begleiten, die am Montag, dem 14. November, über Pronsfeld einige "Ehrenrunden" drehten, ehe sie wieder nach Süden einschwenkten.

Vielleicht muntern aber auch einige Bilder auf, die uns an den "Goldenen Herbst" 2016 erinnern.

(Sollten keine Bilder zu sehen sein, bitte auf "Mehr Infos" klicken!)



13.11.2016 15:20 ( 756 x gelesen )

Freiherr-vom-Stein-Plakette für Altortsbürgermeister Winfried Richards

Am 27. Oktober 2016 wurden im Rahmen einer Feierstunde in der Stadthalle in Ransbach-Baumbach 51 ehrenamtliche Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker aus den Kreisen und kreisfreien Städten der früheren Regierungsbezirke Koblenz und Trier von Innenminister Roger Lewentz mit der Freiherr vom Stein Plakette ausgezeichnet. (Landesweit waren es 91 Personen).  „Damit ehren wir besondere Leistungen von Frauen und Männern, die sie durch ihren langjährigen, zeitaufwändigen und engagierten Einsatz in einem kommunalpolitischen Ehrenamt erbracht haben“, so Minister Lewentz.

Unter den Geehrten befand sich auch Winfried Richards, der 35 Jahre lang (1974 – 2009) Ortsbürgermeister der Gemeinde Pronsfeld war und seit 1974 ununterbrochen dem Rat der Verbandsgemeinde Prüm angehört. Zu den ersten Gratulanten gehörten der Pronsfelder Ortsbürgermeister Harald Urfels, der 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Prüm Peter Feinen in Vertretung für Bürgermeister Aloysius Söhngen und der 2. Beigeordnete des Eifelkreises Bitburg-Prüm Rudolf Rinnen in Vertretung für Landrat Dr. Joachim Streit, die der Feier in Ransbach-Baumbach beiwohnten.  (Foto: Sascha Ditscher) (Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken)

Neben Winfried Richards wurden aus dem Eifelkreis noch Monika Fink (Idesheim), Johannes Billen (Kaschenbach) und Manfred Böttel (Bitburg) mit der Freiherr-vom-Stein-Plakette ausgezeichnet.

Von links nach rechts:

Peter Feinen (1. Beigeordneter Verbandsgemeinde Prüm, Rudolf Rinnen (2. Beigeordneter des Eifelkreises Bitburg-Prüm),  Winfried Richards (Pronsfeld) Moritz Petry (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Südeifel),Johannes Billen (Kaschenbach), Manfred Böttel (Bitburg), Joachim Kandels (Bürgermeister der Stadt Bitburg), Roger Lewentz  (Innenminister), Harald Urfels (Ortsbürgermeister der Gemeinde Pronsfeld)

Frau Fink konnte an der Feier nicht teilnehmen.

Foto:Sascha Ditscher

Die Freiherr-vom-Stein-Plakette ist die höchste Anerkennung des Landes Rheinland-Pfalz für ehrenamtlich tätige Kommunalpolitiker. Mit ihr werden seit 1954 – seit 2001 alle drei Jahre  Persönlichkeiten geehrt, die sich durch langjähriges, ehrenamtliches Engagement in der kommunalen Selbstverwaltung Verdienste erworben haben.

 „Auch heute noch ist Steins Überzeugung aktuell, dass eine positive Entwicklung von Staat und Gesellschaft ohne die aktive und konstruktive Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger nicht möglich ist. Daher ist es wichtig, dass wir Leistungen von Frauen und Männern würdigen, die sich durch ihren langjährigen Einsatz in einem kommunalpolitischen Ehrenamt hervorgetan haben“.(Innenminister Lewentz). 

Sollte der Lebenslauf des Freiherrn vom Stein nicht nachfolgend zu sehen sein, können Sie auf "Mehr Infos" klicken.

Link zur VG Prüm: Hier



12.10.2016 19:56 ( 1186 x gelesen )

Neues  aus unserem Dorf  im Oktober

Mit einigen kleineren Berichten sowie Fotos, die nach und nach hier erscheinen, soll über verschiedene aktuelle Themen informiert werden. Vielleicht schauen Sie ab und zu einmal nach, ob ein "Update" vorliegt. (Sollten keine Berichte zu sehen sein bitte auf "Mehr Infos" klicken!)

1. Bildbericht "Kettensägekunst" - Schnitzen mit der Motorsäge

2. Erntedank  2016

3. Verkauf des Pfarrhauses



05.09.2016 18:56 ( 1134 x gelesen )

Nur wetterfeste Radler unterwegs

Schon die zum Teil starken Regenschauern am frühen Sonntagmorgen verhießen  nichts Gutes.  Und so trauten sich nur wenige  „leidensfähige“ Radler auf die Strecke. Nach einer kurzen Trockenphase setzte gegen Mittag wieder ein echtes „Sauwetter“ ein, bei dem man „keinen Hund vor die Tür jagen würde“. Daher blieb auch diese englische Bulldogge mit missmutiger Miene unter dem schützenden Tisch auf dem Pronsfelder Dorfplatz. Hier spielte der Musikverein Mettendorf unter Leitung von Marcel Richards zum Frühschoppenkonzert auf. Die Musiker, die  unter der Überdachung eng zusammenrückten, konnten mit ihrer Musik die dunklen gut gefüllten Regenwolken nicht wegblasen, so dass  Besucher und  Radfahrer unter Schirmen und Pavillons ein trockenes Plätzchen suchten. Auch der Hamburger-Grill musste geschützt werden. Regenkleidung war ein „Muss“, auch für zwei Jakobspilger, die auf ihrem Weg von Köln eine Pause in Pronsfeld einlegten, um weiter nach Waxweiler zu ziehen.  Die Vulkaneifel – Echo – Musikanten unterhielten die standhaften Gäste weiter und sorgten bei miesem Wetter für gute Stimmung. Anscheinend hatte Petrus am Nachmittag ein Einsehen: eine  „steife“ Brise vertrieb die Regenwolken und es blieb trocken. Der Platz bevölkerte sich und der „Stroßmer Musikant“ hielt die Gäste bei Laune. Die Pronsfelder hatten zwar wiederum alles getan, um ihren Gästen einen unterhaltsamen Aufenthalt in der Prümtalgemeinde zu bieten, aber das „Wettermachen“ klappte leider nicht so richtig.  

Sollten keine Bildimpressionen zu sehen sein, bitte auf "Mehr Infos" klicken!



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