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22.02.2018 18:00 ( 139 x gelesen )

Burgsonntag 1955

Der Pronsfelder Fotograf Valentin Reifenberger nahm dieses Bild einer Gruppe der "Mitteldorfer Burgjungen" auf. Es sind dies: 1. Josef Brodler (+) früher St. Remigiusstr. 2. Ludwig Kockelmann (Hauptstraße) 3. Otto Kraus (früher Lünebacher Str. heute Schulstraße) 4. Heinz Alff (+) früher Hauptstr. 5. Klemens Kockelmann (früher Hauptstraße,heute Waxweiler) 6. Willi Kribs (Hauptstraße) 7. Robert Simon (+) früher Pittenbacher Str. 8. Wolfgang Selzener (+) früher Müllergasse,später Habscheider Str.  9. Günter Kribs, Hauptstraße/Kirchplatz 10. Alois Alff (+) früher Hauptstraße, 11. Ferdinand Hoffmann (+) früher Lehweg
Zum Vergrößern auf das Bild klicken!



22.02.2018 17:17 ( 145 x gelesen )

Brauchtum des "Burgbrennens" wird gepflegt

Ein herrliches Winterwetter begünstigte in diesem Jahr die Durchführung des Burgbrennens. Bei schönstem Sonnenschein wurden am Sonntag tagsüber die Heischegänge, das Umwickeln der Burgbäume mit Stroh sowie das Zusammentragen des Brennmaterials erledigt. Abends leuchteten bei klarem Wetter die brennenden Burgbäume und Burgfeuer der drei Pronsfelder Burgen weit ins Land hinaus.Den  "Burgkindern" und ihren Helfern gebührt Dank dafür, dass dieser uralte Brauch weiterhin auch in unserer Gemeinde praktiziert wird. Nach dem Abbrennen der Feuer, mit denen der Winter vertrieben werden soll, ließen es sich alle beim traditionellen "Kuchenessen" gut schmecken.(Im Bild die brennende Burg des Unterdorfes)

(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)

 
Burgkinder des Unterdorfes Die "Mitteldorfer"
Burgbaum auf der alten Bahnrampe Burgbaum an der Grillhütte



12.02.2018 21:29 ( 519 x gelesen )

Ein alter Brauch : "Singen am Fetten Donnerstag"
In Pronsfeld machen sich die Kinder traditionsgemäß am sogenannten "Fetten Donnerstag" auf den Weg, um an den Haustüren ihr Heischelied zu singen und Süßigkeiten zu sammeln. Leider ist zu beobachten, dass die Zahl der "Heischekinder" abnimmt und auch kaum noch Kinder  außerhalb des Grundschulalters unterwegs sind. Eigentlich schade! Erfreulich, wenn Eltern ihre kleineren Kinder begleiten und ihnen so diesen schönen alten Brauch nahe bringen. (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)
Diese 3 ( Lea, Annika,Niklas)  waren im Jahr 2005 zum Singen unterwegs.



12.02.2018 20:10 ( 552 x gelesen )

Pronsfeld Helau

Die Pronsfelder Fastnachter feiern lediglich an einem Abend Karneval, aber das in konzentrierter Form nach dem Motto : "Kurz aber heftig". So war die bunt dekorierte "Festhalle" am Samstag, dem 3. Februar, wieder bis auf den letzten Platz mit gut gelaunten Jecken gefüllt. Zahlreiche Akteure sorgten für eine hervorragende Stimmung so u.a. einige Garden und Männerballettgruppen, die Showtanzgruppe Bad Girls, Detlef Pflipsen als "Frau Antje aus Holland" und die Gesangsgruppe des Kirchenchores, die ein Lied über Zellulite zum Besten gab. Die Karnevalsband "Firlefanz" heizte dem Publikum kräftig mit "kölschen Tön" ein, und die Fastnachtskapelle des Musikvereins sorgte für Stimmungsmusik.Humorvoll und schlagfertig führte wie schon in den vergangenen Jahren Christian Pütz durch das abwechslungsreiche Programm. (Sollten keine Bilder zu sehen sein auf "Mehr Infos" klicken!)



03.02.2018 19:51 ( 892 x gelesen )

Überwältigende Resonanz bei der Typisierungsaktion "Hilfe für Maren"

Großer Andrang herrschte am Samstag, dem 27. Januar,  bei der Typisierungsaktion der DKMS in Pronsfeld. Genau 1328 Personen ließen sich in der Turnhalle als evtl. in Frage kommende Knochenmarkspenderinnen und -spender nach Abgabe einer Speichel- und Blutprobe in der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) registrieren. Aufgerufen zu der Aktion hatten Freundinnen und Sportkameradinnen der an Leukämie erkrankten Maren Holper aus Pronsfeld, die dringend einen geeigneten Spender braucht. Rund 90 ehrenamtliche Helfer unterstützten die Initiatoren bei der umfangreichen Organisation und sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Wie Judith Gerads vom Organisationsteam mitteilte wurden auch Geldspenden in Höhe von rund 14 000 € gesammelt. Das Team zeigte sich begeistert und glücklich darüber, dass so viele Menschen Maren helfen wollen.

Zu den Personen, die sich vor Ort registrieren ließen, muss noch eine ganze Reihe weiterer Menschen gezählt werden, die sich aufgrund des Aufrufes auch online meldeten, um in die Deutsche Knochenmarkspendderdatei aufgenommen zu werden.

Dies kann und sollte auch weiterhin geschehen, damit die Chancen für Maren und andere an Leukämie Erkrankten steigen, einen geeigneten Spender zu finden.

Hoffen wir, dass der Kampf gegen die Leukämie ein gutes Ende findet.

Wichtige Links:

Näheres zur Deutschen Knochenmarksspenderdatei (DKMS) : hier klicken !

Zum Fernsehbericht des SWR : Hier klicken

Aufruf  zur Hilfe für Maren: Hier klicken !

Die Halle ist bereit Die Helfer treffen letzte Vorbereitungen
Die Helfer sind einsatzbereit Die Aktion läuft
"Volles Haus" "Namen aufschreiben" "Speichelprobe"
Auch für Kinderbetreuung ist gesorgt Die Initiatoren und die "DKMS-Leute" freuen sich



18.01.2018 20:54 ( 1099 x gelesen )

Große Spendenbereitschaft in der Pfarrei Pronsfeld : 5 709,67 € für Kinder in Not

Am Sonntag, dem 7. Januar machten sich die Pronsfelder Sternsinger auf den Weg, um ihren Segensgruß zu überbringen und die Segensformel Christus Mansionem Benedicat auf die Türen der Häuser zu schreiben.(Christus segne dieses Haus) Gleichzeitig baten sie um Spenden für Kinder in Not. In diesem Jahr werden Projekte in Indien unterstützt, die sich der Bekämpfung der Kinderarbeit widmen. Und sie trafen auf spendenfreudige Menschen, die ihr Anliegen tatkräftig unterstützten. Die stolze Summe von 5709,67 € kamen allein in der Pfarrei Pronsfeld zusammen. Den Sternsingern und ihren Begleitern gebührt ein großes Lob für ihren Eifer und ihr Engagement. (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)



08.01.2018 21:19 ( 1226 x gelesen )

Walter Peters ist "Krippenfan"

Wie seit vielen Jahren schon hat die Weihnachtszeit für Walter Peters und seine Frau Brigitte eine besondere Bedeutung. Insgesamt 11 Krippen verschiedener Größe sowie zahlreiche Lichterbögen, wie sie vor allem im Erzgebirge hergestellt werden, zieren die Räume und Fenster ihrer Wohnung in der Remigiusstraße. Dabei ist alles eigene Handarbeit des Krippenfans Walter. Die große Landschaftskrippe aus Wurzelstöcken vor einem Gebirgspanorama füllt fast das halbe Wohnzimmer und zeigt so viele Einzelheiten, dass ein Besucher Zeit mitbringen muss, wenn er alles betrachten will. Kleinste Details der Krippe wie verschiedene Werkzeuge, Holzstapel, Geräte usw. wurden  mit großer Sorgfalt naturgetreu gefertigt und ergeben ein lebendiges Bild. Selbstverständlich wurde die Krippe  am Dreikönigstag  auch aktualisiert und Kaspar, Melchior und Balthasar verehren das Kind. Eine Krippe hat Walter Peters als Bild gestaltet, wobei Baumpilze (Schwämme) sowie Rinde verarbeitet wurden. Für Familie Peters bleiben die Krippen  -  wie es früher immer Brauch war -  bis zum Fest Mariä Lichtmess stehen.("Sonst lohnt sich die viele Arbeit auch nicht!") Erst dann wird abgbaut und die Weihnachtszeit ist vorbei.(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken, weiter mit Pfeiltasten )



07.01.2018 16:54 ( 1172 x gelesen )

6. Januar Dreikönigstag

Am 6. Januar wird das Fest Epiphanie gefeiert, d. h. „Erscheinung des Herrn“.  Im Volksmund feiert man den „Dreikönigstag“ in Erinnerung an die Weisen aus dem Morgenland, die dem Stern nach Bethlehem folgten. Traditionsgemäß – so auch in  Pronsfeld -  werden die Figuren der heiligen drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar am 6. Januar in die Weihnachtskrippen eingefügt. Sie beten das Jesuskind an und bringen ihre Geschenke Gold, Weihrauch und Myrrhe dar.  (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken!)

"Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen...... Sie machten  sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt."

"Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar."



30.12.2017 12:34 ( 1368 x gelesen )

"Durchforstet"

In der Woche vor  Weihnachten wurden auf dem Friedhof durch eine Fachfirma umfangreiche Baumpflege und -fällarbeiten durchgeführt. Schon seit über einem Jahr befasste sich der Ortsgemeinderat mit der Thematik „Bäume auf dem Friedhof“. So hatten die Wurzeln der Douglasien, die bei der Anlage des oberen Friedhofteils in den 1970er Jahren an der Südseite gepflanzt worden waren, den asphaltierten Weg stark angehoben und aufgebrochen, so  dass eine  Gefahrstelle für Fußgänger  entstanden war. Man beschloss schließlich, diese Douglasien zu fällen und den Weg instand zu setzen. Gleichzeitig sollten die großen Laubbäume zwischen den Gräberfeldern zurückgeschnitten sowie einige schadhafte oder zu dicht stehende  Bäume gefällt werden. Im kommenden Frühjahr soll der Weg repariert werden, auch sollen noch einige Bäume nachgepflanzt werden. Ziel ist es, den parkähnlichen Charakter der Friedhofsanlage  zu erhalten. Diese war  im vergangenen Sommer beim Dorfwettbewerb durch die Besichtigungskommission als besonders gelungen hervorgehoben worden. Nachdem die Firma, die mit einigen Arbeitern und entsprechendem Gerät (u.a. Hebebühne, Schredder) angerückt war, nun ihre Arbeit beendet hat, sieht die Anlage zur Zeit zwar etwas „zersaust“ und „gerupft“ aus, aber im Frühjahr werden –wie es im bekannten Mailied heißt –    die Bäume hoffentlich  wieder ausschlagen.



28.12.2017 14:02 ( 1396 x gelesen )

Aktion "Lebendiger Adventskalender" fand großen Anklang

Die Pfarrgemeinde Pronsfeld hatte unter dem Motto "Friedenslicht" zum diesjährigen "Lebendigen Adventskalender" eingeladen,und zahlreiche Menschen aller Altersgruppen nahmen an der Veranstaltung teil. Nachdem am 1. Adventssonntag ein "Friedenslicht" in der Pfarrkirche entzündet worden war, wurde es zum  "Adventsfenster" an der Straße "Alter Weg/Auf der Joch" getragen. Die weiteren Stationen an den folgenden Adventssonntagen bezw. am Samstag vor dem Hl. Abend waren die Straße "Zeimetzpaisch", das Eisenbahnmuseum sowie die Straße "Mühlenweg". Die 4 Adventsfenster wurden jeweils von Anliegern der Straßen bzw. Ortsteile gestaltet. Auch übernahmen sie die Ausgestaltung der Feiern am Adventsfenster mit Liedern, Gebeten und besinnlichen Texten. Abgeschlossen wurde das jeweilige Treffen mit einem netten Plausch bei Punsch und Gebäck.
Die Bilder der Adventsfenster wurden freundlicherweise von Tanja Bachels u. Monika Winkelmann zur Verfügung gestellt. Zum Vergrößern auf die Bilder klicken!
"Alter Weg/Auf der Joch" "Zeimetzpaisch"
"Waggon im Eisenbahnmuseum" "Mühlenweg"



24.12.2017 13:54 ( 1483 x gelesen )

Krippe und Weihnachtsbotschaft

Krippendarstellungen verkünden in anschaulicher Form die frohe Weihnachtsbotschaft des Evangelisten Lukas. Dass auch in Pronsfeld immer wieder Krippen in der Pfarrkirche zu bewundern sind, verdanken wir Generationen von Krippenbauern, die sich um die Gestaltung und Ausstattung der Krippen bemüht haben. Seit dem letzten Jahr widmet sich der junge Krippenbauer Michael Kreutz aus dem Alferweg (Bild) intensiv und mit großem Engagement dieser Aufgabe und setzt die Tradition der Krippenbauer fort.  Alle Baulichkeiten und Gegenstände sowie die Krippenlandschaft wurden von ihm  selbst entworfen und mit großem handwerklichen Geschick gebaut, so dass die Pronsfelder Krippe ein echter "Hingucker" geworden ist. Beim Aufbau der Krippe unterstützten ihn tatkräftig seine Schwester Sabine und Matthias Riemann vom Pfarrgemeinderat.

Die "Botschaft" der Krippe (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken, weiter mit Pfeiltasten)

Aus dem Evangelium nach Lukas:

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinus Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.

So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.
Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.
 



08.12.2017 19:16 ( 1636 x gelesen )

Ehrung verdienter Sänger im Kirchenchor Pronsfeld

Im Rahmen seiner jährlichen Feier des Cäcilienfestes ehrte der Kirchenchor St. Cäcilia Pronsfeld mehrere Sängerinnen und Sänger für ihre langjährige aktive Mitgliedschaft im Kirchenchor. Präses Pfarrer Kohr überreichte jeweils eine Urkunde an Robert Waxweiler für 10 Jahre, Adelheid Pütz 10 Jahre (nicht im Bild), Werner Horn 20 Jahre, Hildegard Krämer 25 Jahre, Edith Thielen 35 Jahre und Petra Schweisthal für 45 Jahre Sangestätigkeit. Des Weiteren erhielten Petra Urbanus für 20 Jahre Chorleitung und Winfried Götz für 20 Jahre Mitarbeit im Vorstand des Chores je eine Urkunde. Pfarrer Kohr gratulierte den Jubilaren und dankte für ihre Treue zum Kirchenchor. Die Vorsitzende Birgit Christen dankte ebenfalls den Jubilaren und schloss sich den Glückwünschen an.(Zum Vergrößern auf das Bild klicken!)



05.12.2017 16:44 ( 1619 x gelesen )

Eine etwas andere Art Gottesdienst

Viele Besucherinnen und Besucher waren am Sonntag, dem 26.November, der Einladung des Jugendchores Pronsfeld zum diesjährigen musikalischen An:denken gefolgt und erlebten in der Pronsfelder Pfarrkirche St. Remigius eine eindrucksvolle Aufarbeitung des Themas „Erwachsen werden – Kind bleiben“ mit  Musik, Worten und Multimedia. Tatkräftige Unterstützung bei ihrem Projekt erhielten die jungen Akteure von Choreiterin Petra Urbanus und Pastoralreferent Jörg Koch.

Die Akteure:

1. Reihe v.l.n.r.: Benita Klein, Schlossheck; Jana Christen, Pronsfeld; Jasmin Leick, Schlossheck; Claudia Lenz, Hontheim; Esther Backes, Giesdorf; Sylvia Scheuern, Pronsfeld; Andrea Hoffmann, Matzerath; Elena Schneider, Fleringen

2. Reihe v.l.n.r.: Yannick Becker, Lünebach; Jonathan Heinen, Heckhuscheid; Johannes Urbanus, Pronsfeld; Sandra Nesges, Masthorn; Fabienne Eicks, Niederprüm; Elisa Sohns, Watzerath

3.Reihe v.l.n.r.: Petra Urbanus, Pronsfeld; Pascal Leick, Schlossheck; Lea Christen, Pronsfeld; Cati Candels, Harspelt; Marie-Sophie Arens, Lünebach

(Zum Vergrößern auf das Bild klicken!)



01.12.2017 20:03 ( 1713 x gelesen )

Rechtzeitig vor dem ersten Schneefall ....

wurden in der Ortsmitte Pronsfeld die Straßenschäden an der Einmündung der L16 in die B410 von der Fa. Kohl im Auftrag des LBM beseitigt. In diesem Bereich waren während der letzten Monate vor allem durch den LKW-Verkehr starke Verdrückungen im Straßenbelag  entstanden. Während der wegen Bauarbeiten erforderlichen Sperrung der Autobahn  war der gesamte Verkehr aus Richtung Belgien über die L16 und B410  durch den Ort geleitet worden. An der Kreuzung in der Ortsmitte mussten alle Fahrzeuge wegen einer eingerichteten "Stoppstraße" halten. Durch das ständige Abbremsen und das anschließende Anfahren verschob sich die gesamte Fahrbahn und es entstanden  Erhebungen und Vertiefungen, die eine nicht unerhebliche Gefahrenstelle bildeten. Die Fahrbahn wurde nunmehr Ende November in zwei Etappen auf der gesamten Breite vollkommen erneuert. (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)
Fahrbahnschäden im Sommer Verdrückungen in der Fahrbahn
 25.Nov.: Eine Fahrbahnhälfte wird asphaltiert 25. Nov. : Fertig und Kontrolle
28.Nov.: Der "Fertiger" steht bereit 28. Nov.: Arbeiten an der zweiten Hälfte



30.11.2017 19:21 ( 1686 x gelesen )

Gedenkfeier wider das Vergessen

Am vergangenen Sonntag (26. November) versammelten sich etliche Bürgerinnen und Bürger am Mahnmal in der alten Kirche, um der Kriegsopfer aus den Gemeinden der Pfarrei zu gedenken. Darüber hinaus wurden aber auch alle anderen Opfer von Krieg, Gewalt und Terror weltweit in die Gebete und Betrachtungen, die  Gemeinderatsmitglied Petra Schweisthal und Pater Peter Backes   vortrugen, mit einbezogen. Nach einem gemeinsamen Gebet intonierte der Musikverein Pronsfeld, der unter Leitung von Holger Bittner die Feier mit einigen Chorälen umrahmte, zum Abschluss das Lied vom guten Kameraden. Die Freiwillige Feuerwehr, die mit einer großen Abordnung anwesend war, stellte die Ehrenwache am Mahnmal.(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken!)

Auch viele Jahre nach dem Krieg  hat diese Gedenkfeier einen tiefen Sinn, denn das Gedenken  und das Sich-Erinnern an das unsägliche Leid, das Krieg und Gewalt bereiten, kann uns anleiten zu einem verantwortlichen Handeln in Gegenwart und Zukunft.
Das in der Gedenkstätte in Sandstein gemeißelte Bild der Madonna von Stalingrad, das der Arzt Kurt Reuber an Weihnachten 1942 in der Hölle von Stalingrad zeichnete, erinnert in eindrucksvoller Weise an die Schrecken des Krieges. Während seine Kohlezeichnung (Foto) mit einem der letzten Flugzeuge aus dem Kessel von Stalingrad nach Deutschland kam, sah Reuber die Heimat nicht mehr. Er verstarb 1944 in einem russischen Kriegsgefangenenlager.



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