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19.08.2017 20:43 ( 113 x gelesen )

Landrat "on Tour" - Besuch in Pronsfeld

Auf seiner Kreisbereisung stattete der Landrat des Eifelkreises Bitburg-Prüm Dr. Joachim Streit  unserer Gemeinde am 25. Juli in Begleitung des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Prüm  Aloysius Söhngen einen Besuch ab .Die Gäste sowie die zu diesem Termin erschienen Bürgerinnen und Bürger wurden von Ortsbürgermeister Harald Urfels am Bürgerhaus begrüßt. Beim anschließenden Rundgang durch das Dorf informierte sich der Landrat über die von der Gemeinde geplanten Vorhaben. Stationen der Besichtigungstour waren u.a. die Pfarrwiese, auf der im nächsten Jahr ein zentraler Kinderspielplatz errichtet werden soll sowie der Dorfplatz, der voraussichtlich im Zusammenhang mit dem Ausbau der B410 im Jahr 2019 eine Umgestaltung erfahren soll. Im Bereich des ehemaligen Bahnhofes wurden dem Landrat die Planungen für einen Mehrgenerationen – Park vorgestellt, der in der Nähe des Eisenbahnmuseums eingerichtet werden soll.  Dieses Projekt fand ebenso große Zustimmung wie die geplante Einrichtung eines Dirt-Bike-Parcours auf dem Gelände der alten Bahnrampe, da  diese Projekte auch eine Aufwertung und weitere Attraktivitätssteigerung der Radwege  bedeuten. Beachtung fanden auch einige Häuser im Dorf, die von privater Seite im Rahmen der Dorferneuerung aufwändig restauriert wurden.

Abschließend informierte der Landrat im Bürgerhaus über kreispolitische Themen und stand den Bürgerinnen und Bürgern bei der sich daraus ergebenden Diskussion Rede und Antwort.

Sowohl Landrat Dr. Joachim Streit als auch Bürgermeister Aloysius Söhngen  stellen sich am 24.September 2017 dem Votum der Bürgerinnen und Bürger, wobei beide ohne Gegenkandidaten zur Wahl des Landrates des Eifelkreises Bitburg-Prüm bzw. zur Wahl des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Prüm antreten.

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02.08.2017 21:02 ( 467 x gelesen )

Herzlichen Glückwunsch !

Die Vollendung des 100. Lebensjahres konnte am Samstag, dem 29. Juli Frau Anna Hoffmann geb. Schröder aus Pronsfeld feiern. Die am 29. Juli 1917 geborene Jubilarin wohnte bis vor kurzem noch in ihrem Elternhaus, einem im Jahre 1745  gebauten Bauernhof, dem „Spos-Hof“, in der St. Remigiusstraße, ehe sie in das Seniorenheim in Prüm umzog. Einen Großteil ihres Lebens verbrachte sie mit ihrer Familie im Nachbarort Pittenbach, dem Heimatort ihres Mannes, der im Jahr 2005 in Pronsfeld verstarb.  

Die  Pronsfelder kennen Frau Hoffmann  („Spos Annchen“) als Frau, die immer regen Anteil am Dorfleben nahm und immer noch nimmt und couragiert noch im hohen Alter mit ihrem Elektrofahrstuhl Ausflüge durch das Dorf unternahm.

Zu ihrem ganz besonderen Geburtstag gratulieren alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie die Vereine herzlich und wünschen alles Gute.

Am Dienstag, dem 1.August, gratulierte Ortsbürgermeister Harald Urfels im Seniorenheim St. Elisabeth  im Namen der Gemeinde Pronsfeld  der Jubilarin. Bürgermeister Aloysius Söhngen und der 1. Beigeordnete des Eifelkreises Michael Billen überbrachten Glückwünsche der Verbandsgemeinde Prüm bzw. des Landkreises Bitburg-Prüm.

(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)



22.06.2017 22:00 ( 1086 x gelesen )

SSV feiert 3 Tage Sportfest

Bei idealem Sommerwetter fand das traditionelle Sportfest des SSV Pronsfeld, der in diesem Jahr auch das 70jährige Vereinsjubiläum feiert, auf dem Sportgelände "In der Laach" statt. Fußballturniere verschiedenster Art standen im Mittelpunkt des sportlichen Geschehens. Zur Unterhaltung trugen die Tanzgarde des Sportvereins sowie der Musikverein Pronsfeld mit einem Konzert am Sonntagnachmittag bei. Den Abschluss bildete das traditionelle "Spiel ohne Grenzen" , bei dem  die Mannschaften in lustigen Wettkämpfen gegeneinander antraten, um den Siegerpokal zu erringen. Ein Blick in die Bilderkiste förderte auch Bilddokumente der Spiele von 1990 zu Tage.
Sollte der weitere  Bildbericht nicht zu sehen sein, bitte auf "Mehr Infos" klicken !



19.06.2017 22:15 ( 1040 x gelesen )

"Frohe Jubellieder klingen"
Auch dieses alte Prozessionslied erklang, als bei schönem Sommerwetter nach alter Tradition die Fronleichnamsprozession durch Pronsfeld zog. Nach dem Festgottesdienst, den Pater Backes in der Pfarrkirche zelebrierte, nahmen die Gläubigen singend und betend in Begleitung des Musikvereins ihren Weg von der Kirche durch die Straßen "St. Remigiusstraße, "Nussbachweg", "Lehweg", "Lünebacher Straße", "Hauptstraße" zurück zur Pfarrkirche. An 2 Altären, die von den Anliegern errichtet und geschmückt worden waren, wurde nach Lesungen und Fürbittgebeten der Segen erteilt. Die Prozession endete in der Pfarrkirche mit dem "Te Deum" und dem Schlusssegen. Während der Musikverein für die musikalische Gestaltung der Prozession zuständig war, übernahm die Freiwillige Feuerwehr die Verkehrssicherung auf den Straßen.

Bildimpressionen von der Fronleichnamsprozession 2017 (Die Bilder stellte freundlicherweise Frau Anja Hons zur Verfügung)

Sollte der Bildbericht über Fronleichnam vor 100 Jahren nicht zu sehen sein, bitte auf "Mehr Infos" klicken !



17.06.2017 22:17 ( 1075 x gelesen )

Viel Betrieb im Museumsbahnhof

Am Sonntag, dem 11. Juni, veranstaltete der Musikverein zum 9. Mal sein Sommerfest, das sogenannte Lokfest, auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände. Dieses Fest fand seinen Ursprung bei der Eröffnung des Eisenbahnmuseums im Jahr 2009, In diesem Jahr wurde zum zweiten Mal wiederum ein Bezug zum Museum hergestellt, denn die Pronsfelder "Eisenbahner" stellten gleichzeitig die  neueste Errungenschaft des Museums vor: einen 3. Klasse Personenwagen mit Holzsitzen  aus dem Jahr 1940.Dieser Wagen wird seit über einem Jahr aufwändig restauriert. Bei heißem Sommerwetter besuchten zahlreiche Gäste das Fest, genossen das gastronomische Angebot und ließen sich durch die Darbietungen der Musikvereine aus Ringhuscheid, Rommersheim und Seffern sowie des Jugendorchesters Pronsfeld unterhalten. Auch die (neuen) "Original Eifeler Dorfmusikanten" waren mit von der Partie, wobei es sich der Namensgeber und Schlagzeuger Johann Hons nicht nehmen ließ, nochmals eine kurzes "Gastspiel" zu geben. Viele anerkennende Worte über das Museum insgesamt und vor allem über den Waggon fanden die Gäste, die an den Führungen teilnahmen oder auf eigene Faust Museum und Eisenbahnwagen inspizierten, wobei  natürlich auch der "Sitzkomfort" der Holzsitze getestet wurde.   
Falls die Bildimpressionen über Lokfest und Museumstreff nicht zu sehen sein sollten, bitte auf "Mehr Infos" klicken!



15.06.2017 13:22 ( 963 x gelesen )

Die Tradition lebt

Dass die "Echternacher Springprozession" fest in der Tradition verankert ist, zeigte sich wiederum auch in diesem Jahr. Viele Pilgerinnen und Pilger hatten sich am Pfingstsonntag in Prüm auf den Weg nach Echternach gemacht, um betend und singend zum Grab des Hl. Willibrord zu ziehen. Wie immer wurde die Prozession in Pronsfeld erwartet und zog dann nach einem Segen in der Pfarrkirche St. Remigius  weiter nach Lünebach, begleitet vom Musikverein Pronsfeld und weiteren Gäubigen.(Zum Vergrößern auf ein Bild klicken, weiter mit Pfeiltasten.)

Vor 40 Jahren: Fahnengruppe und Kreuzträger Peter Steffen aus Prüm beim Einzug in Pronsfeld (Zum Vergrößern auf die Bilder bzw. den Text klicken !)

Echternacher Springprozession 1936 : Während der Zeit des Nationalsozialismus war es nicht so selbstverständlich, dass man an der Prozession teilnahm. Es gehörte Mut dazu! Einen interessanten Einblick in diese Zeit gibt ein Ausschnitt aus einer Schilderung des damaligen Lehrers Toni Redagne.(aus einem Jahrbuch des Kreises Prüm)



31.05.2017 21:45 ( 1245 x gelesen )

11. Juni : "Tag des offenen Waggons"

Über etliche Jahre hinweg treffen sich die ehrenamtlich tätigen "Pronsfelder Eisenbahner" regelmäßig im Eisenbahnmuseum, um die Ausstellungsgegenstände und die Anlage in Schuss zu halten. Seit einem Jahr steht die neueste Errungenschaft, ein aus dem Jahr 1940 stammender 3. Klasse Personenwagen im Mittelpunkt der Arbeiten. Nachdem im  letzten Jahr die aufwändige Außenrenovierung einschließlich einer Dachsanierung abgeschlossen werden konnte, wurde in den letzten Monaten in vielen Arbeitseinsätzen der Innenraum, in dem auch ein kleines Bistro entstehen soll, in Angriff genommen. Beim Lokfest des Musikvereins am 11. Juni wurde nunmehr der Waggon erstmals  der Öffentlichkeit präsentiert und konnte ganztags besichtigt werden. Zusätzlich fanden einige Führungen statt.Zahlreiche Gäste nahmen die Gelegenheit wahr, den Wagen zu besichtigen und auch den Sitzkomfort der Holzsitze zu testen. Die Arbeit der Pronsfelder Eisenbahner fand bei allen Besuchern große Anerkennung.

(Auf dem Bild v. links n. rechts: 1. Reihe : Klaus Schmitz, Artur Leick, Walter Peters, Heribert Bischof,

2. Reihe: Ewald Dockendorf, Winfried Richards, Rudolf Kreutz, Michael Kreutz, Norbert Winkelmann)

(Zum Vergrößern auf das Bild klicken)



19.05.2017 08:43 ( 1392 x gelesen )

In memoriam Hans Wallpott

Am 16. Mai verstarb im Alter von fast 90 Jahren nach langer schwerer Krankheit der Gründer des weithin bekannten Eifelzoos Hans Wallpott. Der aus Köln stammende Unternehmer kam als Jagdpächter in die Eifel, erwarb später in den 1960er Jahren Gelände und eine Fischteichanlage im Bierbachtal, errichtete hier sein Wohnhaus und sogar eine Privatkapelle. Hier im landschaftlich schönen Tal des Bierbaches, verwirklichte er nach und nach in unermüdlichem Einsatz und mit viel  Herzblut seinen Lebenstraum, wobei er tatkräftig von seiner Frau unterstützt wurde. 1972 wurde der Tierpark Lünebach – Pronsfeld offiziell der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Schnell wurde der auf Pronsfelder und Lünebacher Gemarkung gelegene Park zu einem beliebten Ziel von Einheimischen und Touristen. Dem kreativen Tierparkbesitzer gingen die Ideen nicht aus und Jahr für Jahr kamen bauliche Neuerungen und weitere Tiere, darunter auch Exoten, hinzu. Aus dem Tierpark wurde folgerichtig der „Eifelzoo“, der sogar mit einer eigenen Eisenbahn durchfahren werden konnte und oft genug hieß der Lokführer Hans Wallpott. Sein Werk fand in der Öffentlichkeit und weit über die Grenzen der Eifel hinaus große Beachtung und so war es nicht verwunderlich, dass immer wieder Fernsehteams im Eifelzoo für verschiedene Sendungen Filme drehten.

Als in Pronsfeld 2008/2009 das Eisenbahnmuseum eingerichtet wurde, unterstützte Hans Wallpott das Vorhaben und stellte aus seinem Eisenbahnfundus die großen Formsignale sowie weitere Einrichtungsgegenstände zur Verfügung.(Das Bild wurde am 14. Juni 2009 bei der Eröffnung des Museums in Pronsfeld aufgenommen.)

Als begeisterter Karnevalist engagierte sich Hanns Wallpott natürlich auch im Kölner Karneval, wo er wegen seiner Verdienste hohe Auszeichnungen des Festkommitees des Kölner Karnevals erhielt. In seiner Heimatstadt Köln findet der Verstorbene seine letzte Ruhestätte.



18.05.2017 12:28 ( 1362 x gelesen )

Pronsfeld hat Zukunft

Auch wenn es beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ nicht für einen Platz auf dem Siegertreppchen reichte, stehen die Signale dennoch auf „Freie Fahrt“ für die Zukunft unseres Dorfes Pronsfeld.

Am Montagvormittag (15.05.) besichtigte die Kommission des Eifelkreises Bitburg-Prüm unsere Gemeinde, wobei einzelne Maßnahmen – sowohl bereits durchgeführte als auch noch geplante – genauer unter die Lupe genommen wurden, so unter anderem : KiTa „Spatzennest“, Dorfplatz, Friedhof, Pfarrwiese, Neubaugebiet, ehemaliges Bahngelände mit Eisenbahnmuseum.  Als „Taxi“ kam dabei auch das alte Feuerwehrfahrzeug der Feuerwehr Pronsfeld , ein VW Bulli aus dem Jahr 1965, zum Einsatz.

Sieger in der Hauptklasse, in der auch Pronsfeld teilnahm, wurde die Gemeinde Schönecken. Auf den zweiten Platz kam Ammeldingen und auf den dritten Oberkail. Diesen Gemeinden, die am Gebietsentscheid teilnehmen gilt ein herzlicher Glückwunsch, ebenso der Siegergemeinde Waxweiler, die in der Sonderklasse teilnahm.

Impressionen vom Besuch der Wettbewerbskommission



11.05.2017 20:42 ( 1508 x gelesen )

Gemeinsame Kommunionfeier für Lünebacher und Pronsfelder Kommunionkinder

15 Kinder aus den Pfarreien St. Gertrud Lünebach und St. Remigius Pronsfeld feierten am 7. Mai 2017 gemeinsam das Fest der Ersten Heiligen Kommunion in der Pfarrkirche in Lünebach.In einer festlichen Prozession führten Pater Klaus-Peter Backes und Gemeindereferent Karl-Heinz Neisius die Kinder vom Pfarrheim zur Pfarrkirche St. Gertrud. Während des feierlichen Festgottesdienstes, den Pater Backes zelebrierte und den die Kommunionkinder selbst mitgestalteten ,empfingen die Kinder  zum ersten Mal die hl. Kommunion.

Bildimpressionen vom Fest der Erstkommunion 2017 ( Fotos: Rolf Ademes, 54595 Weinsheim  Tel.Nr.: 06551-148899)



04.05.2017 19:39 ( 1621 x gelesen )

Kirmes 2017 in Pronsfeld
Wie seit etlichen Jahren üblich wurden in Pronsfeld am Kirmessamstag (30.April) 2 Kirmesbäume errichtet: der "offizielle" Kirmesbaum auf dem Kirchplatz von der Gemeinde unter Mitwirkung des Musikvereins und der Kirmesbaum der "Holländer" von der Jugend aus "Holland" - so heißt seit alten Zeiten der Ortsteil westlich der Prüm, weil er im Mittelalter den Oraniern gehörte. Daher weht auch an diesem Kirmesbaum die holländische Flagge.
Kirmesbaum auf dem KIrchplatz Aus dieser Perspektive scheint der Kirmesbaum an der Schranke befestigt zu sein.

Impressionen von der diesjährigen Kirmes



12.04.2017 22:25 ( 9448 x gelesen )

Matzerather Kreuz schwer beschädigt

Rätsel gibt der am Mittwochmittag (12.Apr.) durch eine Spaziergängerin festgestellte "traurige" Zustand des "Matzerather Kreuzes" auf. "Wer tut so etwas?" fragen sich betroffen und verständnislos die Personen, die das beschädigte Kreuz in Augenschein nehmen. Spuren auf der Rückseite des Kreuzes, an der dahinter liegenden kleinen Mauer sowie auf dem Plattenbelag hinter dem Kreuz lassen folgenden Hergang vermuten:  entweder wurde der obere Teil des Kreuzes mutwillig umgestoßen - dies wäre in der Tat sehr verwerflich -  oder er wurde bei "Kletterübungen"  auf dem Sockel des Denkmals umgeworfen und stürzte auf die niedrige Umfassungsmauer hinter dem Kreuz. Dabei zerbrach des Kreuz in mehrere Bruchstücke. Um den Vorfall zu vertuschen wurden dann die einzelnen Teile von den Verursachern wieder aufeinander gestellt. Die herausgebrochenen  Steinstücke wurden entfernt und konnten bisher auch nicht gefunden werden. Da eine Person die recht schweren Bruchstücke nicht alleine heben kann, muss man davon ausgehen, dass mehrere Personen beteiligt waren. Evtl. hat man sogar eine kleine Leiter bzw. Hocker benutzen müssen.

Das Kreuz war im Jahr 2010 von Peter Weiland aus Irrhausen aus etlichen Fragmenten wieder zusammengesetzt und restauriert worden,  wobei der Verein "Alte Kirche" die finanziellen Mittel bereitgestellt hatte. Die Anlage um das Kreuz gestaltete  Winfried Krämer, der Vorsitzende des Vereins, in vielen ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden. Das "Matzerather Kreuz" wurde zu einem beliebten Zielpunkt für Wanderungen und Spaziergänge, da man von dieser Stelle aus eine schöne Aussicht auf das Dorf und die Landschaft hat. 

Der Vorfall, der zur Beschädigung des Kreuzes geführt hat, muss im Zeitraum von Dienstagabend (11.Apr.) bis Mittwochmittag (12.Apr.) geschehen sein. Es ergeht der Appell an alle Bürgerinnen und Bürger, der Polizei oder der Ortsgemeinde Beobachtungen, die zur Aufklärung führen könnten, zu melden. Wünschenswerter wäre es natürlich, wenn sich die Verursacher der Verantwortung stellen und sich zur Tat bekennen würden.   Telefonnummer der Polizeiinspektion Prüm: 06551-9420      Telefon Ortsgemeinde Pronsfeld: 06556-900236

Anlage "Matzerather Kreuz" , ein Beispiel für ehrenamtliches Engagement (Bericht aus dem Jahr 2013)

Nachdem das sogenannte "Matzerather Kreuz" , das früher am alten Mess- oder Kirchpfad  nach Matzerath stand, 2010 renoviert und restauriert worden war, wurde jetzt die Anlage um das Kreuz fertig.(Zum Vergrößern auf das Bild klicken) In wochenlanger Arbeit hat Winfried Krämer, der auch Vorsitzender des Fördervereins "Alte Kirche" ist, eine geschmackvolle  Anlage geschaffen. In unentgeltlicher Eigenleistung hat er aus heimischen Bruchsteinen eine Plattform mit einer halbrunden Umfassungsmauer errichtet, die das Kreuz umgibt und es besonders gut  zur Geltung kommen lässt. Zwei Bänke mit Blickrichtung zur alten Kirche und zum Dorf laden zum Verweilen ein. Die Bänke wurden von Schreinermeister Josef Pflipsen kostenlos angefertigt, das Holz hierzu wurde ebenfalls von W. Krämer gestiftet. Die sehenswerte Anlage mit dem mächtigen Kreuz laden zu einem Rundspaziergang auf den "Kirchberg" ein. ( Der Weg: St. Remigiusstraße aufwärts, oberhalb der alten Kirche: erster Weg rechts, Weg über die Höhe zum Lehweg, Lehweg abwärts). Wenn der Bericht " Geschichte des Matzerather Kreuzes" nicht zu sehen ist, bitte auf "Mehr Infos" klicken!



10.04.2017 12:17 ( 6304 x gelesen )

 MdL Nico Steinbach besuchte die Gemeinde

Vor einigen Wochen stattete der Landtagsabgeordnete Nico Steinbach aus Oberweiler  der Ortsgemeinde Pronsfeld einen Besuch ab. Nach der Begrüßung durch Ortsbürgermeister Harald Urfels startete man zu einem kurzen informativen Rundgang durch die Gemeinde, wobei die bei der Dorferneuerung anstehenden Projekte im Mittelpunkt der Betrachtung standen. Im Anschluss berichtete der Abgeordnete, der bei der letzten Wahl als Direktkandidat unseres Wahlkreises in den Landtag gewählt wurde, über seine Arbeit in Mainz und beantwortete Fragen der interessierten Gesprächsteilnehmer. (Fotos: MdL Steinbach)



06.04.2017 20:46 ( 8793 x gelesen )

Gute Musik und "volles Haus" beim Jahreskonzert des Musikvereins

Lang anhaltender Applaus und „Zugabe-Rufe“ am Ende des traditionellen Jahreskonzertes des Musikvereins Pronsfeld am Samstag, dem 1. April, zeigten, dass die Musikerinnen und Musiker wieder einmal mit ihren Darbietungen die vielen Gäste in der Turnhalle begeistert hatten.

Sollte der weitere Bericht mit einer Bildergalerie nicht zu sehen sein, bitte auf "Mehr Infos" klicken! Zum Vergrößern auf die Bilder klicken!



08.03.2017 22:02 ( 5924 x gelesen )

Erinnerungen : Burgbrennen vor 40 Jahren

Das Bild zeigt keinen Vulkanausbruch auf der Höhe am Lehweg, sondern es ist "nur" der Qualm der Reifen, die man damals fast allein als Brennmaterial beim Burgfeuer verbrannte. Die "Kuppherren" waren bemüht, möglichst viele Reifen zu sammeln. Je mehr Reifen, desto besser. An Umweltverschmutzung oder an Gesundheitsgefährdung dachten  die Burgjungen nicht, die sich sogar in den stinkenden Qualm stellten, um sich  "schwarz" werden zu lassen. Auch die "Lieferanten" der Reifen und viele Erwachsene duldeten dieses Handeln, denn es war ja Burgsonntag. An diesem Tag gestand man den Jungen schon etwas mehr zu als sonst. Die älteren Burgjungen und die Kuppherren rauchten  - obwohl natürlich von den Eltern verboten - an Burgsonntag meist auch "eine". Das war "Tradition" und vor 40 Jahren konnte man sich sogar schon  richtige Zigaretten oder ein Pfeifchen leisten. Frühere Burgjungengenerationen rauchten infolge Taschengeldmangels  auch schon mal getrocknete Brombeerblätter oder auch "Heusamen", was manchmal ungeahnte Folgen hatte, wobei Übelkeit noch die harmloseste war. Einige sollen nach solchen Rauchererfahrungen zu permanenten und absoluten Nichtrauchern geworden sein. (Bekenntnis eines alten "Holländer-Burgbrenners"). Die auf den Bildern zu sehenden Burgjungen von 1976/77 sind heute fast alle "Anfang Fünfzig" und vielleicht erkennen die Betrachter auch den ein oder anderen trotz der rußgeschwärzten Gesichter. Dass die Burgbrennerzeiten insgesamt "zahmer" geworden sind, zeigen die Bilder im Bericht "Burgsonntag 2017:



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