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19.05.2017 08:43 ( 303 x gelesen )

In memoriam Hans Wallpott

Am 16. Mai verstarb im Alter von fast 90 Jahren nach langer schwerer Krankheit der Gründer des weithin bekannten Eifelzoos Hans Wallpott. Der aus Köln stammende Unternehmer kam als Jagdpächter in die Eifel, erwarb später in den 1960er Jahren Gelände und eine Fischteichanlage im Bierbachtal, errichtete hier sein Wohnhaus und sogar eine Privatkapelle. Hier im landschaftlich schönen Tal des Bierbaches, verwirklichte er nach und nach in unermüdlichem Einsatz und mit viel  Herzblut seinen Lebenstraum, wobei er tatkräftig von seiner Frau unterstützt wurde. 1972 wurde der Tierpark Lünebach – Pronsfeld offiziell der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Schnell wurde der auf Pronsfelder und Lünebacher Gemarkung gelegene Park zu einem beliebten Ziel von Einheimischen und Touristen. Dem kreativen Tierparkbesitzer gingen die Ideen nicht aus und Jahr für Jahr kamen bauliche Neuerungen und weitere Tiere, darunter auch Exoten, hinzu. Aus dem Tierpark wurde folgerichtig der „Eifelzoo“, der sogar mit einer eigenen Eisenbahn durchfahren werden konnte und oft genug hieß der Lokführer Hans Wallpott. Sein Werk fand in der Öffentlichkeit und weit über die Grenzen der Eifel hinaus große Beachtung und so war es nicht verwunderlich, dass immer wieder Fernsehteams im Eifelzoo für verschiedene Sendungen Filme drehten.

Als in Pronsfeld 2008/2009 das Eisenbahnmuseum eingerichtet wurde, unterstützte Hans Wallpott das Vorhaben und stellte aus seinem Eisenbahnfundus die großen Formsignale sowie weitere Einrichtungsgegenstände zur Verfügung.(Das Bild wurde am 14. Juni 2009 bei der Eröffnung des Museums in Pronsfeld aufgenommen.)

Als begeisterter Karnevalist engagierte sich Hanns Wallpott natürlich auch im Kölner Karneval, wo er wegen seiner Verdienste hohe Auszeichnungen des Festkommitees des Kölner Karnevals erhielt. In seiner Heimatstadt Köln findet der Verstorbene seine letzte Ruhestätte.



18.05.2017 12:28 ( 310 x gelesen )

Pronsfeld hat Zukunft

Auch wenn es beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ nicht für einen Platz auf dem Siegertreppchen reichte, stehen die Signale dennoch auf „Freie Fahrt“ für die Zukunft unseres Dorfes Pronsfeld.

Am Montagvormittag (15.05.) besichtigte die Kommission des Eifelkreises Bitburg-Prüm unsere Gemeinde, wobei einzelne Maßnahmen – sowohl bereits durchgeführte als auch noch geplante – genauer unter die Lupe genommen wurden, so unter anderem : KiTa „Spatzennest“, Dorfplatz, Friedhof, Pfarrwiese, Neubaugebiet, ehemaliges Bahngelände mit Eisenbahnmuseum.  Als „Taxi“ kam dabei auch das alte Feuerwehrfahrzeug der Feuerwehr Pronsfeld , ein VW Bulli aus dem Jahr 1965, zum Einsatz.

Sieger in der Hauptklasse, in der auch Pronsfeld teilnahm, wurde die Gemeinde Schönecken. Auf den zweiten Platz kam Ammeldingen und auf den dritten Oberkail. Diesen Gemeinden, die am Gebietsentscheid teilnehmen gilt ein herzlicher Glückwunsch, ebenso der Siegergemeinde Waxweiler, die in der Sonderklasse teilnahm.

Impressionen vom Besuch der Wettbewerbskommission



11.05.2017 20:42 ( 403 x gelesen )

Gemeinsame Kommunionfeier für Lünebacher und Pronsfelder Kommunionkinder

15 Kinder aus den Pfarreien St. Gertrud Lünebach und St. Remigius Pronsfeld feierten am 7. Mai 2017 gemeinsam das Fest der Ersten Heiligen Kommunion in der Pfarrkirche in Lünebach.In einer festlichen Prozession führten Pater Klaus-Peter Backes und Gemeindereferent Karl-Heinz Neisius die Kinder vom Pfarrheim zur Pfarrkirche St. Gertrud. Während des feierlichen Festgottesdienstes, den Pater Backes zelebrierte und den die Kommunionkinder selbst mitgestalteten ,empfingen die Kinder  zum ersten Mal die hl. Kommunion.

Bildimpressionen vom Fest der Erstkommunion 2017 ( Fotos: Rolf Ademes, 54595 Weinsheim  Tel.Nr.: 06551-148899)



04.05.2017 19:39 ( 539 x gelesen )

Kirmes 2017 in Pronsfeld
Wie seit etlichen Jahren üblich wurden in Pronsfeld am Kirmessamstag (30.April) 2 Kirmesbäume errichtet: der "offizielle" Kirmesbaum auf dem Kirchplatz von der Gemeinde unter Mitwirkung des Musikvereins und der Kirmesbaum der "Holländer" von der Jugend aus "Holland" - so heißt seit alten Zeiten der Ortsteil westlich der Prüm, weil er im Mittelalter den Oraniern gehörte. Daher weht auch an diesem Kirmesbaum die holländische Flagge.
Kirmesbaum auf dem KIrchplatz Aus dieser Perspektive scheint der Kirmesbaum an der Schranke befestigt zu sein.

Impressionen von der diesjährigen Kirmes



12.04.2017 22:25 ( 8175 x gelesen )

Matzerather Kreuz schwer beschädigt

Rätsel gibt der am Mittwochmittag (12.Apr.) durch eine Spaziergängerin festgestellte "traurige" Zustand des "Matzerather Kreuzes" auf. "Wer tut so etwas?" fragen sich betroffen und verständnislos die Personen, die das beschädigte Kreuz in Augenschein nehmen. Spuren auf der Rückseite des Kreuzes, an der dahinter liegenden kleinen Mauer sowie auf dem Plattenbelag hinter dem Kreuz lassen folgenden Hergang vermuten:  entweder wurde der obere Teil des Kreuzes mutwillig umgestoßen - dies wäre in der Tat sehr verwerflich -  oder er wurde bei "Kletterübungen"  auf dem Sockel des Denkmals umgeworfen und stürzte auf die niedrige Umfassungsmauer hinter dem Kreuz. Dabei zerbrach des Kreuz in mehrere Bruchstücke. Um den Vorfall zu vertuschen wurden dann die einzelnen Teile von den Verursachern wieder aufeinander gestellt. Die herausgebrochenen  Steinstücke wurden entfernt und konnten bisher auch nicht gefunden werden. Da eine Person die recht schweren Bruchstücke nicht alleine heben kann, muss man davon ausgehen, dass mehrere Personen beteiligt waren. Evtl. hat man sogar eine kleine Leiter bzw. Hocker benutzen müssen.

Das Kreuz war im Jahr 2010 von Peter Weiland aus Irrhausen aus etlichen Fragmenten wieder zusammengesetzt und restauriert worden,  wobei der Verein "Alte Kirche" die finanziellen Mittel bereitgestellt hatte. Die Anlage um das Kreuz gestaltete  Winfried Krämer, der Vorsitzende des Vereins, in vielen ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden. Das "Matzerather Kreuz" wurde zu einem beliebten Zielpunkt für Wanderungen und Spaziergänge, da man von dieser Stelle aus eine schöne Aussicht auf das Dorf und die Landschaft hat. 

Der Vorfall, der zur Beschädigung des Kreuzes geführt hat, muss im Zeitraum von Dienstagabend (11.Apr.) bis Mittwochmittag (12.Apr.) geschehen sein. Es ergeht der Appell an alle Bürgerinnen und Bürger, der Polizei oder der Ortsgemeinde Beobachtungen, die zur Aufklärung führen könnten, zu melden. Wünschenswerter wäre es natürlich, wenn sich die Verursacher der Verantwortung stellen und sich zur Tat bekennen würden.   Telefonnummer der Polizeiinspektion Prüm: 06551-9420      Telefon Ortsgemeinde Pronsfeld: 06556-900236

Anlage "Matzerather Kreuz" , ein Beispiel für ehrenamtliches Engagement (Bericht aus dem Jahr 2013)

Nachdem das sogenannte "Matzerather Kreuz" , das früher am alten Mess- oder Kirchpfad  nach Matzerath stand, 2010 renoviert und restauriert worden war, wurde jetzt die Anlage um das Kreuz fertig.(Zum Vergrößern auf das Bild klicken) In wochenlanger Arbeit hat Winfried Krämer, der auch Vorsitzender des Fördervereins "Alte Kirche" ist, eine geschmackvolle  Anlage geschaffen. In unentgeltlicher Eigenleistung hat er aus heimischen Bruchsteinen eine Plattform mit einer halbrunden Umfassungsmauer errichtet, die das Kreuz umgibt und es besonders gut  zur Geltung kommen lässt. Zwei Bänke mit Blickrichtung zur alten Kirche und zum Dorf laden zum Verweilen ein. Die Bänke wurden von Schreinermeister Josef Pflipsen kostenlos angefertigt, das Holz hierzu wurde ebenfalls von W. Krämer gestiftet. Die sehenswerte Anlage mit dem mächtigen Kreuz laden zu einem Rundspaziergang auf den "Kirchberg" ein. ( Der Weg: St. Remigiusstraße aufwärts, oberhalb der alten Kirche: erster Weg rechts, Weg über die Höhe zum Lehweg, Lehweg abwärts). Wenn der Bericht " Geschichte des Matzerather Kreuzes" nicht zu sehen ist, bitte auf "Mehr Infos" klicken!



10.04.2017 12:17 ( 5233 x gelesen )

 MdL Nico Steinbach besuchte die Gemeinde

Vor einigen Wochen stattete der Landtagsabgeordnete Nico Steinbach aus Oberweiler  der Ortsgemeinde Pronsfeld einen Besuch ab. Nach der Begrüßung durch Ortsbürgermeister Harald Urfels startete man zu einem kurzen informativen Rundgang durch die Gemeinde, wobei die bei der Dorferneuerung anstehenden Projekte im Mittelpunkt der Betrachtung standen. Im Anschluss berichtete der Abgeordnete, der bei der letzten Wahl als Direktkandidat unseres Wahlkreises in den Landtag gewählt wurde, über seine Arbeit in Mainz und beantwortete Fragen der interessierten Gesprächsteilnehmer. (Fotos: MdL Steinbach)



06.04.2017 20:46 ( 7589 x gelesen )

Gute Musik und "volles Haus" beim Jahreskonzert des Musikvereins

Lang anhaltender Applaus und „Zugabe-Rufe“ am Ende des traditionellen Jahreskonzertes des Musikvereins Pronsfeld am Samstag, dem 1. April, zeigten, dass die Musikerinnen und Musiker wieder einmal mit ihren Darbietungen die vielen Gäste in der Turnhalle begeistert hatten.

Sollte der weitere Bericht mit einer Bildergalerie nicht zu sehen sein, bitte auf "Mehr Infos" klicken! Zum Vergrößern auf die Bilder klicken!



08.03.2017 22:02 ( 4844 x gelesen )

Erinnerungen : Burgbrennen vor 40 Jahren

Das Bild zeigt keinen Vulkanausbruch auf der Höhe am Lehweg, sondern es ist "nur" der Qualm der Reifen, die man damals fast allein als Brennmaterial beim Burgfeuer verbrannte. Die "Kuppherren" waren bemüht, möglichst viele Reifen zu sammeln. Je mehr Reifen, desto besser. An Umweltverschmutzung oder an Gesundheitsgefährdung dachten  die Burgjungen nicht, die sich sogar in den stinkenden Qualm stellten, um sich  "schwarz" werden zu lassen. Auch die "Lieferanten" der Reifen und viele Erwachsene duldeten dieses Handeln, denn es war ja Burgsonntag. An diesem Tag gestand man den Jungen schon etwas mehr zu als sonst. Die älteren Burgjungen und die Kuppherren rauchten  - obwohl natürlich von den Eltern verboten - an Burgsonntag meist auch "eine". Das war "Tradition" und vor 40 Jahren konnte man sich sogar schon  richtige Zigaretten oder ein Pfeifchen leisten. Frühere Burgjungengenerationen rauchten infolge Taschengeldmangels  auch schon mal getrocknete Brombeerblätter oder auch "Heusamen", was manchmal ungeahnte Folgen hatte, wobei Übelkeit noch die harmloseste war. Einige sollen nach solchen Rauchererfahrungen zu permanenten und absoluten Nichtrauchern geworden sein. (Bekenntnis eines alten "Holländer-Burgbrenners"). Die auf den Bildern zu sehenden Burgjungen von 1976/77 sind heute fast alle "Anfang Fünfzig" und vielleicht erkennen die Betrachter auch den ein oder anderen trotz der rußgeschwärzten Gesichter. Dass die Burgbrennerzeiten insgesamt "zahmer" geworden sind, zeigen die Bilder im Bericht "Burgsonntag 2017:



08.03.2017 17:31 ( 4637 x gelesen )

"Burgbrennen" 2017

Trotz eines miserablen Regenwetters und  des daraus resultierenden Matsches ließen sich die Burgjungen - richtiger: die Burgkinder, denn es waren auch Mädchen dabei - nicht davon abhalten, den uralten Brauch des Burgbrennens durchzuführen. Unterstützt wurden sie von jungen Männern und Vätern, die so dazu beitragen, dass die traditionellen drei Burgen in Pronsfeld gebrannt werden können. Nachdem die Mitteldorfer am Nachmittag den Baum gebunden hatten, "flohen" sie vor dem Dauerregen in die nahe gelegene Grillhütte. Die "Holländer-Kinder" fanden unter der Plane eines Hängers einen trockenen Platz, während die Helfer sich dem  Burgbaum widmeten. Die Oberdorfer überlegten sogar, ob man bei diesem fürchterlichen Wetter überhaupt einen Baum aufstellen sollte. "Doch Burgsonntag ohne Baum - das geht doch auch nicht." So machte man sich am späten Nachmittag doch ans Werk und bei Einbruch der Dunkelheit wurde der wirklich mächtige Burgbaum mit Hilfe von 2 Schleppern aufgestellt. Bei einem kräftigen, böigen Wind aus südlicher Richtung brannten schließlich die drei Pronsfelder Burgen ab. Die Funken  flogen Richtung Norden: so werden wir wohl jetzt 6 Wochen mit Wind aus Richtung Süden rechnen müssen - so zumindest besagt es die Bauernregel.
Sollten die Bildimpressionen zu dem Bericht nicht zu sehen sein, bitte auf "Mehr Infos" klicken.



27.02.2017 19:01 ( 5565 x gelesen )

Pronsfelder Rosenmontage vor 40 /30 Jahren

Da Rosenmontagsumzüge in Pronsfeld zur Vergangenheit gehören, bleiben nur Erinnerungen. Die Züge der 1970er und 1980er Jahre zeichneten sich dadurch aus, dass fast alle Pronsfelder aktiv mitmachten und in zahlreichen Fußgruppen durch das Dorf zogen. In einigen Bildern soll in bunter Reihenfolge an diese Züge erinnert werden. (Falls keine Bilder zu sehen sind, bitte auf "Mehr Infos" klicken!)



24.02.2017 13:37 ( 4012 x gelesen )

Traditioneller Karnevalsabend der Vereine wieder ein voller Erfolg

Am Samstag, dem 18. Februar 2017, sorgten zahlreiche aktive Karnevalisten wieder für einen stimmungsvollen, vergnüglichen Abend in der bunt dekorierten Pronsfelder „Festhalle“.  Durch das abwechslungsreiche Programm mit Show- Ballett-und Gardetänzen, Rede- und Gesangsvorträgen sowie den Pronsfelder „Puppenspielern“  führte  in gekonnter Weise nunmehr zum dritten Mal Christian Pütz. Natürlich beobachtete auch ein „Elferrat“ – gestellt von der Feuerwehr - das Geschehen von erhöhter Warte. Während die Karnevalskapelle des Musikvereins für Stimmung  vor und während der Veranstaltung sorgte, heizte die Karnevalsband „Firlefanz“ in einem Konzertblock dem Publikum mit kölschen  Karnevalshits richtig ein. Bleibt noch zu erwähnen, dass  auch die königlichen Hoheiten aus Niederprüm in Begleitung der „Schneefel-Jungen“ es nicht versäumten, die Pronsfelder Jecken zu besuchen. Die Mitwirkenden: Elferrat (Feuerwehr) , Tanzgarde Habscheid, Gesangsvortrag (Kirchenchor Pronsfeld), Showtanzgruppe Weinsheim, Showtanzgruppe „Bad Girls“, Tanzgruppe „Prusselder Boomropp - Diercher“, Lünebacher Männerballett, Männerballett der Feuerwehr Pronsfeld, Gardetanzgruppe des SSV Pronsfeld, „Die Pronsfelder Puppenkiste“ (SSV Pronsfeld), Karnevalskapelle des MV Pronsfeld, Karnevalsband „Firlefanz“ und Patrick Bormann als „Dä Landarzt“.

(Sollte keine Fotogalerie zu sehen sein, bitte auf "Mehr Infos"  klicken)

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20.02.2017 15:25 ( 6578 x gelesen )

Rettung eines Eisvogels

Die Geschichte, die hier geschildert wird, ereignete sich zwar bereits im September 2016, ist  es aber wert, dass von ihr berichtet wird, da die Begebenheit  ein gutes Beispiel für  Naturschutz aufzeigt und ein großes Erlebnis für die Kinder der KiTa darstellte.

(Zum Vergrößern auf die BIlder klicken ! )

Falls der weitere Bildbericht nicht zu sehen ist, bitte auf "Mehr Infos" klicken!



13.01.2017 20:34 ( 6679 x gelesen )

Chöre und Orchester boten beeindruckende Leistung

Langanhaltender und  herzlicher Applaus der vielen begeisterten Besucher belohnte die Sängerinnen und Sänger der Chöre aus Bleialf und Pronsfeld sowie die Musikerinnen und Musiker des Orchesters für die ausgezeichnete Aufführung der Weihnachtskantate „Das Wunder von Bethlehem“ von Klaus Heizmann. Das Konzert unter der musikalischen Leitung der Kirchenmusikerin Petra Urbanus aus Pronsfeld war der glänzende Abschluss einer langen intensiven Probenarbeit der Kirchenchöre Bleialf und Pronsfeld sowie des Kinderchores Bleialf, die allen Teilnehmern einiges abverlangte.

Die vielen Zuhörer in der vollbesetzten Pfarrkirche waren beeindruckt von den hervorragenden Darbietungen, und den Aktiven war die Freude über die  gemeinsam vollbrachte Leistung anzumerken. „Es war ein Erlebnis in einem solch großen Chor mitzuwirken, und es hat großen Spaß gemacht!“

Besondere Höhepunkte stellten auch die beiden Solostücke dar, die Astrid Bohr-Haas aus Bleialf in beeindruckender Weise vortrug. Das aus 9 Musikerinnen und Musikern der Region bestehende Orchester erfüllte seine Aufgaben wie instrumentale Chorbegleitung, Vor- und Zwischenspiele sowie rein instrumentale Sätze gekonnt und meisterlich. Die biblischen Texte sowie die von Dagmar Heizmann stammenden Worte sprach Volker Krebs, der früher in Bleialf  Organist und Chorleiter war und jetzt in St. Paulin in Trier als Regionalkantor tätig ist.

Den Abschluss des gelungenen Konzertes bildete das von allen gemeinsam gesungene und vom Orchester begleitete Weihnachtslied „O, du fröhliche“. Die in der Pfarrkirche Bleialf aufgeführte Kantate hat mit Sicherheit den Wunsch des Komponisten erfüllt: „Möge durch diese Kantate das Geschehen von Bethlehem erneut in die Herzen der Menschen gelangen, damit es seinem eigentlichen Sinn gerecht werden kann.“ (Klaus Heizmann, Wiesbaden 2012) (Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Bildimpressionen : (Die Bilder stellte freundlicherweise Willi Leinen aus Bleialf zur Verfügung)

(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken, weiter mit den Pfeiltasten)



03.01.2017 20:59 ( 3844 x gelesen )

Endlich nochmals ein richtiger Winter

Frost und Kälte zauberten zu Beginn des neuen Jahres herrliche Winterlandschaften. So wurden  am 2. Januar Bäume und Sträucher in den Höhenlagen oberhalb der alten Kirche und auf der Schloßheck mit einer dicken Rauhreifschicht überzogen. Auch der Alfbach unterhalb des Hochberges war zugefroren und lockte die Kinder auf das Eis. (3.Januar). Ein schönes Bild bot auch die Kasselburg bei Pelm am 2. Januar. Während der Wald auf der Bergkuppe mit der Burg von Rauhreif  noch "gezuckert" ist, hat die Sonne den Rauhreif  des tiefer gelegenen Wald bereits abgetaut. Reichlich Schnee brachte das Tief "Egon" in der Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Wintersportler und auch die Kinder freuten sich über die weiße Pracht,während Autofahrer weniger begeistert waren. Die Bilder der Fotogalerie sollen einen Eindruck des Winters 2017 vermitteln. Sollten keine Bilder zu sehen sein, bitte auf "Mehr Infos" klicken. (Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken, weiter mit Pfeiltasten)



01.01.2017 20:44 ( 6290 x gelesen )

Rückblick auf ein buntes Jahr  

Während übliche Jahresrückblicke meist Bilder und Berichte von Ereignissen des abgelaufenen Jahres beinhalten, soll hier ein Bildauswahl von "Naturschönheiten" -sprich Blumen bzw. Pflanzen - einen  im wahrsten Sinne des Wortes "bunten" Rückblick bieten. Die Bilder wurden übrigens alle in Pronsfeld aufgenommen. (Zum Vergrößern auf das Bild klicken)     

Sollten die 12 Monatsbilder nicht zu sehen sein, bitte auf "Mehr Infos" klicken!



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