Radlerdorf Pronsfeld |
"Bei euch ist am meisten los", so die Meinung vieler Radlerinnen und Radler, die auf dem Kirchplatz in Pronsfeld eine Pause einlegten, um sich an den Essenständen mit Wurst, Salaten, Waffeln, Hamburgern, Kuchen oder am Getränkerondell zu stärken. Viele Gäste erfreuten sich aber vor allem auch an dem umfangreichen musikalischen Programm, das seit vielen Jahren in Pronsfeld geboten wird und gute Unterhaltung garantiert. Nach dem Gottesdienst spielte zunächst der Musikverein Pronsfeld zum Frühschoppenkonzert auf. Mit fetziger Musik und lustigen Einlagen unterhielt danach die junge Brassband DSTM (" Der schöne Thomas Meier") die zahlreichen Gäste, die sich auf dem Kirchplatz drängten. Abgelöst wurde die Band von den Musikerinnen und Musikern des Prümtal-Tanz-Orchesters und vom Eifeljodler Winfried Krämer, der mit seinen Darbietungen schon lange einen festen Platz im Programm hat. Mit den Liedern und Melodien des Alleinunterhalters Dirk klang ein gelungener Tag aus, zu dessen Gelingen auch Petrus mit einem herrlichen Spätsommerwetter beigetragen hatte. Der blaue Himmel wurde sehr oft von bunten Luftballons verziert, die am Stand des VDK - Ortsverbandes Pronsfeld beim Ballonwettbewerb aufstiegen. |
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| MV Pronsfeld Brassband "Der schöne Thomas Meier" |
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| Prümtaltanzorchester Pitter mit seinem Rad der Marke NSU (1949) |
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Volkslauf 2010 in Pronsfeld |
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Auch der Vorsitzende der LG Pronsfeld-Lünebach Albert Thiex startet beim 10 Kilometerlauf. |
Im Feld der 233 Starter auch die Mitglieder der Pronsfelder Audi - Mannschaft. |
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Die schnellsten Damen: 1. Linda Betzler (Mitte), 2. Marion Jakobs (rechts), 3. Yvonne Jungbluth (links) |
Die jüngste Teilnehmerin rreichte per "Wagen" und "Mamakraft" das Ziel. |
"Fachfrau" am Rande der Strecke: Ortsbürgermeisterin Monika Winkelmann. |
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Gelungenes Fest des SSV
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Ein ausführlicher Bericht ist auf der Homepage des SSV zu finden. Bitte anklicken : Homepage des SSV |
Viel Spaß hatten alle Teilnehmer des Volleyballturniers |
Zuschauer beim Turnier |
Die Unparteiischen |
Erfolgreiches Lokfest |
Seinen ersten Geburtstag feierte das Pronsfelder Eisenbahnfreilichtmuseum am alten Bahnhof in diesem Jahr mit dem 2. Pronsfelder Lokfest, das der Musikverein am 13. Juni ausrichtete. Vor allem die qualitativ hochwertigen Musikdarbietungen der auftretenden Musikvereine sorgten den ganzen Tag über für Kurzweil bei den vielen anwesenden Gästen.Den musikalischen Auftakt bildete dabei der Musikverein Rommersheim unter der Leitung von Jörg Öffling, ehe die beiden gemeinsamen Jugendorchester der Musikvereine Pronsfeld und Lünebach unter Stabführung von Mathias Görres ihr Können unter Beweis stellten.
Neben den zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern waren es bei dem herrlichen Wetter auch viele Radfahrer, die das Fest am Radweg nutzten, um sich auf ihren Touren durch das Prüm- oder Alfbachtal zu stärken oder bei Blasmusik ein wenig auszuruhen. Für die musikalische Umrahmung waren nach einer kurzen Mittagspause die befreundeten Musikvereine aus Niederprüm, Niederlauch und Mürlenbach verantwortlich, die es verstanden, den Zuhörern einen bunten Strauß von Melodien aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen der Blasmusik zu präsentieren.
Dem Musikverein Pronsfeld ist es damit zum wiederholten Male gelungen, das alte Bahnhofsgelände für einen Tag zum Leben zu erwecken. Die Veranstalter zeigen sich mit dem Verlauf des Festes sehr zufrieden und freuen sich jetzt schon auf das 3. Pronsfelder Lokfest im Jahre 2011.
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| Viele Besucher beim Lokfest Sonne, Musik, gut gelaunte Gäste |
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| MV Rommersheim Jugendorchester 1 Pronsfeld-Lünebach |
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| Jugendorchester 2 Pronsfeld-Lünebach MV Niederprüm |
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| MV Niederlauch MV Mürlenbach |
Sportverein im vorbildlichen Einsatz
Seit einigen Wochen arbeiteten viele Mitglieder des SSV Pronsfeld unter Leitung des Vorsitzenden Erwin Kill unentgeltlich in ihrer Freizeit auf dem Platz "In der Laach". Der Zuschauerbereich an der Stirnseite des Platzes wurde mit Pflaster versehen und auch die Zufahrt wurde teils mit Pflaster und teils mit Schotter befestigt. Zwar hat der Sportbund die Maßnahme bezuschusst, doch den Löwenanteil für die entstehenden Materialkosten trägt der SSV. Sämtliche Arbeiten wurden zudem in Eigenleistung der Sportvereinsmitglieder ausgeführt, so dass für den Träger des Platzes, die Gemeinde Pronsfeld, keine Kosten für diese Arbeiten entstanden. Nicht zuletzt die vorbildliche Eigeninitiative des Vereins, die sich bereits beim Bau der Umkleidegebäude zeigte, machte dem Gemeinderat die Entscheidung leicht, Mittel für einen neuen Rasentraktor bereitzustellen. (Zum Vergrößern der Bilder bitte die Bilder anklicken)
Rechtzeitig zum Sportfest vom 18. - 20. Juni , waren die Arbeiten auf dem gepflegten Sportplatzgelände im Prümtal fertiggstellt .
Das Programm des Sportfestes kann hier eingesehen werden.
Der Zuschauerbereich an der Stirnseite ist fast fertig. |
Auch die Zufahrt wird neu angelegt. |
Auf dem Weg nach Echternach
Nach uralter Tradition machten die Pilger auch in diesem Jahr am Pfingstsonntag auf ihrem Weg von Prüm nach Echternach Station in Pronsfeld, um in der Pfarrkirche St. Remigius zu beten und den Segen durch den Ortspfarrer zu empfangen. Anschließend begleiteten der Musikverein Pronsfeld sowie viele Pronsfelder die Prozessionsteilnehmer bis zur Nachbargemeinde Lünebach. (Zum Vergrößern bitte Bildtexte anklicken)
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| Pilger am Kirchplatz Eine kleine Erfrischung am Remigiusbrunnen |
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| Auf dem Weg nach Lünebach Ortseingang Lünebach |
Erinnerungen: Springprozession 1977 |
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| Prozession 1977 Ortseingang Pronsfeld Prozessionsspitze 1977 |
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| Warten auf die Prozession Auch 1977 dabei : der MV Pronsfeld |
Erinnerung: Stimmgewaltiger BrudermeisterDie kleine Claudia begleitete ihre Mutter an Pfingsten in die Pfarrkirche, um die Echternacher Pilger zu empfangen. Damit die Kleine auch alles gut sehen konnte, hatte man einen Platz im Seitenschiff gewählt. Als die Prozession in die Kirche einzog, hob Brudermeister Klaus - er war viele Jahre der Prozessionsleiter - seinen Stab und schon erscholl laut seine gewaltige, in vielen Prozessionen geübte Stimme : "Gegrüßet seist ..... !" Claudia stupste ihre Mutter an und fragte ängstlich: "Warum schimpft denn der Mann so ? "
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Biber bauen an neuem Damm
Als im Spätherbst des letzten Jahres wegen der Überflutung des Wirtschaftsweges zwei Biberdämme im Alfbachtal entfernt wurden, befürchteten viele Besucher dieses einzigartigen Biotops, Meister Bockert - so heißt der Biber in der Fabel - könne abwandern. Zum Glück ließ er sich durch diese Aktion jedoch wenig beeindrucken und baut zur Zeit fleißig an seinem neuen Damm.
In der Abenddämmerung können die Tiere dabei beobachtet werden, wie sie Äste, Grasbüschel und Reisigmaterial heranschaffen und den Damm an der Brückenröhre befestigen und wachsen lassen.Instinktiv bauen die Biber den Damm an der engsten Stelle des Tales, und dies ist in diesem Fall die Brückenröhre. Dies wiederum führt zu dem Problem, dass das Wasser wegen der zugebauten Brückenröhre nicht abfließen kann und so den Wegedamm gefährdet.
Bei einem Termin mit verschiedenen Behörden und den Vertretern des Biberzentrums wurden Lösungsmöglichkeiten erörtert. Um das Problem dauerhaft zu lösen, ist an eine Absenkung des Wegedammes und die Anlage einer befestigten Furt gedacht, über die das Wasser beim Erreichen einer bestimmten Höhe breitflächig abfließen kann. Kurzfristig wird seitens der Gemeinde darauf geachtet, dass der Damm nicht wieder den gesamten Brückendurchlass verschließte. Die Wunden, die der Bagger im letzten Jahr in dieBachaue geschlagen hat, beginnen zum Glück durch den langsam einsetzenden Pflanzenbewuchs zu vernarben.
Nach Meinung aller Naturfreunde, aller Besucher und der Gemeinde Pronsfeld muss alles getan werden, um diese einmalige Attraktion im Alfbachtal zu schützen und zu erhalten.
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| Biber beim Dammbau (Mai 2010) Blick auf den "Bibersee" (Mai 2010) |
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| Blick über die Dammkrone (Mai 2010) Der Damm in der Brückenröhre (Mai 2010) |
"Dampfspektakel" weckte Erinnerungen
Das über Ostern in verschiedenen Bahnhöfen und auf den Bahnstrecken des Eifel - Mosel - Saar - Raumes durchgeführte "Dampfspektakel" weckte Erinnerungen an die Zeit, als das "Dampfross" auch das Bild im Bahnhof Pronsfeld bestimmte. Vor allem am und im alten Lokschuppen in Gerolstein waren Dampflokomotiven der verschiedensten Baureihen "hautnah" zu besichtigen und beim Rangieren zu beobachten.( Im ersten Teil: Eindrücke aus Gerolstein, im zweiten Teil: Erinnerungen an Pronsfelder Dampfzeiten. Um beide Teile sofort zu sehen, bitte die Überschrift "Unter Dampf" anklicken) Zum Vergrößern auf die Bilder klicken!
"Bei euch ist am meisten los", so die Meinung vieler Radlerinnen und Radler, die auf dem Kirchplatz in Pronsfeld eine Pause einlegten, um sich an den Essenständen mit Wurst, Salaten, Waffeln, Hamburgern, Kuchen oder am Getränkerondell zu stärken. Viele Gäste erfreuten sich aber vor allem auch an dem umfangreichen musikalischen Programm, das seit vielen Jahren in Pronsfeld geboten wird und gute Unterhaltung garantiert. Nach dem Gottesdienst spielte zunächst der Musikverein Pronsfeld zum Frühschoppenkonzert auf. Mit fetziger Musik und lustigen Einlagen unterhielt danach die junge Brassband DSTM (" Der schöne Thomas Meier") die zahlreichen Gäste, die sich auf dem Kirchplatz drängten. Abgelöst wurde die Band von den Musikerinnen und Musikern des Prümtal-Tanz-Orchesters und vom Eifeljodler Winfried Krämer, der mit seinen Darbietungen schon lange einen festen Platz im Programm hat. Mit den Liedern und Melodien des Alleinunterhalters Dirk klang ein gelungener Tag aus, zu dessen Gelingen auch Petrus mit einem herrlichen Spätsommerwetter beigetragen hatte. Der blaue Himmel wurde sehr oft von bunten Luftballons verziert, die am Stand des VDK - Ortsverbandes Pronsfeld beim Ballonwettbewerb aufstiegen.

Insgesamt 451 Läuferinnen und Läufer passierten am Samstag, dem 14.August 2010, beim 23. Internationalen Volkslauf die Ziellinie in der Schulstraße. Bereits dienstags vorher hatten 22 Walker beim Vorwalking des Veranstalters, der LG Pronsfeld-Lünebach, teilgenommen, so dass in diesem Jahr die stolze Zahl von 473 Aktiven erreicht wurde. Allein beim Hauptlauf über 10 km, der für den Bit - Cup gewertet wird gingen 233 Läufer/innen an den Start. Bei den Männern siegte Florian Neuschwander vom PST Trier vor seinem Klubkameraden Mark Kowalinski und Roger Koenigs von Celtic Diekirch. Mit seiner Zeit von 30:32min verpasste der Sieger nur knapp den Streckenrekord, der bei 3016min steht. Eine strahlende junge Siegerin gab es bei den Frauen mit der 17jährigen Linda Betzler vom PST Trier mit einer Zeit von 38:47,8 min. Den zweiten Platz belegte Marion Jakobs (SV Schlau ) vor Yvonne Jungblut (Spiridon Hochwald) . Die erfolgreiche Veranstaltung war wieder bestens unter Leitung von Albert Thiex organisiert, und auch der "Wettergott" war den Teilnehmern insgesamt wohlgesonnen - nur den letzten war eine kleine erfrischende Dusche vergönnt.
Auch der Vorsitzende der LG Pronsfeld-Lünebach Albert Thiex startet beim 10 Kilometerlauf.
Im Feld der 233 Starter auch die Mitglieder der Pronsfelder Audi - Mannschaft.
So sehen Sieger aus: 1. Florian Neuschwander (Mitte), 2. Mark Kowalinski (links), 3.Roger Koenigs (rechts)
Die schnellsten Damen: 1. Linda Betzler (Mitte), 2. Marion Jakobs (rechts), 3. Yvonne Jungbluth (links)
Die jüngste Teilnehmerin rreichte per "Wagen" und "Mamakraft" das Ziel.
"Fachfrau" am Rande der Strecke: Ortsbürgermeisterin Monika Winkelmann. 














Seinen ersten Geburtstag feierte das Pronsfelder Eisenbahnfreilichtmuseum am alten Bahnhof in diesem Jahr mit dem 2. Pronsfelder Lokfest, das der Musikverein am 13. Juni ausrichtete. Vor allem die qualitativ hochwertigen Musikdarbietungen der auftretenden Musikvereine sorgten den ganzen Tag über für Kurzweil bei den vielen anwesenden Gästen.





















