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06.09.2010 22:25 (53 x gelesen)

Radlerdorf Pronsfeld

"Bei euch ist am meisten los", so die Meinung vieler Radlerinnen und Radler, die auf dem Kirchplatz in Pronsfeld eine Pause einlegten, um sich an den Essenständen mit Wurst, Salaten, Waffeln, Hamburgern, Kuchen oder am Getränkerondell zu stärken. Viele Gäste erfreuten sich aber vor allem auch an dem umfangreichen musikalischen Programm, das seit vielen Jahren in Pronsfeld geboten wird und gute Unterhaltung garantiert.  Nach dem Gottesdienst spielte zunächst der Musikverein Pronsfeld  zum Frühschoppenkonzert auf. Mit fetziger Musik und lustigen Einlagen unterhielt danach die junge Brassband DSTM  (" Der schöne Thomas Meier") die zahlreichen Gäste, die sich auf dem Kirchplatz drängten. Abgelöst wurde die Band von den Musikerinnen und Musikern des Prümtal-Tanz-Orchesters und vom Eifeljodler Winfried Krämer, der mit seinen Darbietungen schon lange einen festen Platz im Programm hat. Mit den Liedern und Melodien des Alleinunterhalters Dirk klang ein gelungener Tag aus, zu dessen Gelingen auch Petrus mit einem herrlichen Spätsommerwetter beigetragen hatte. Der blaue Himmel wurde sehr oft von bunten Luftballons verziert, die am Stand des VDK - Ortsverbandes  Pronsfeld beim Ballonwettbewerb aufstiegen.
 
 MV Pronsfeld                                                               Brassband "Der schöne Thomas Meier"
 
 Prümtaltanzorchester                                                  Pitter mit seinem Rad der Marke  NSU (1949)
 
Diese und weitere Bilder vergrößert in der Fotogalerie . Bitte hier klicken !  



15.08.2010 19:29 (158 x gelesen)

Volkslauf 2010 in Pronsfeld

Insgesamt 451 Läuferinnen und Läufer passierten am Samstag, dem 14.August 2010, beim 23. Internationalen Volkslauf die Ziellinie in der Schulstraße. Bereits dienstags vorher hatten 22 Walker beim Vorwalking des Veranstalters, der LG Pronsfeld-Lünebach, teilgenommen, so dass in diesem Jahr die stolze Zahl von 473 Aktiven erreicht wurde. Allein beim Hauptlauf über 10 km, der für den Bit - Cup gewertet wird  gingen 233 Läufer/innen an den Start. Bei den Männern siegte Florian Neuschwander vom PST Trier vor seinem Klubkameraden Mark Kowalinski und  Roger Koenigs von Celtic Diekirch. Mit seiner Zeit von 30:32min verpasste der Sieger nur knapp den Streckenrekord, der bei 3016min steht. Eine strahlende junge Siegerin gab es bei den Frauen mit der 17jährigen Linda Betzler vom PST Trier mit einer Zeit von 38:47,8 min. Den zweiten Platz belegte Marion Jakobs (SV Schlau ) vor Yvonne Jungblut  (Spiridon Hochwald) . Die erfolgreiche Veranstaltung war wieder bestens unter Leitung von Albert Thiex organisiert, und  auch der "Wettergott" war den Teilnehmern insgesamt wohlgesonnen - nur den letzten  war  eine kleine erfrischende Dusche vergönnt.

 Auch der Vorsitzende der LG Pronsfeld-Lünebach Albert Thiex startet beim 10 Kilometerlauf.
Im Feld der 233 Starter auch die Mitglieder der Pronsfelder  Audi - Mannschaft.

So sehen Sieger aus: 1. Florian Neuschwander (Mitte), 2. Mark Kowalinski (links), 3.Roger Koenigs (rechts)

 

 

Die schnellsten Damen: 1. Linda Betzler (Mitte), 2. Marion Jakobs (rechts), 3. Yvonne Jungbluth (links) 
Die jüngste Teilnehmerin rreichte per "Wagen" und  "Mamakraft" das Ziel.
"Fachfrau" am Rande der Strecke: Ortsbürgermeisterin Monika Winkelmann. 

Achtung : Diese und weitere Bilder können auch vergrößert in der Fotogalerie betrachtet werden. Hier klicken! 

Alle Ergebnisse auf der Homepage der LG : Bitte hier klicken! 



31.07.2010 13:41 (160 x gelesen)

Eisenbahnmuseum wächst: Bahnhofsuhr - Waggonwaage - Schaltstation

Zu jedem Bahnhof gehört eine Bahnhofsuhr und so zeigt seit einigen Wochen  im "Museumsbahnhof " Pronsfeld eine Original-Bahnhofsuhr die Zeit an, und das "minutengenau". Die aus einer ehemaligen Waggonfabrik in Bremen stammende Uhr wurde in Pronsfeld von einigen ehrenamtlich tätigen Helfern und dem Gemeindearbeiter wieder aufgearbeitet,hergerichtet und auf einem Mast befestigt. Nach einigen Tüfteleien gelang es, die Uhr so umzubauen, dass durch einen Impulsgeber stets eine genaue Zeitangabe gewährleistet ist.

(Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken!)

Die Uhr wird auf einem Mast montiert. 

Waggonwaage 

Auch aus der ehemaligen Waggonfabrik aus Bremen stammt die alte Waggonwaage, die im Museumsgelände aufgestellt wurde. Es handelt sich um die Teile der Waage, die früher in einem Wiegehäuschen standen und an der die verschiedenen Gewichtseinheiten eingestellt und anschließend das festgestellte Gewicht abgelesen werden konnte. Eine baugleiche Waage befand sich auf dem Gelände des Bahnhofes Pronsfeld.
Auf dem Typenschild ist zu erkennen, dass mit der Waage aus dem Jahr 1927  (Firma Böhmer, Magdeburg) maximal 50 Tonnen gewogen werden konnten.

Schaltstation an Bahnübergängen 

Bei den Bauarbeiten zur Anlage des Kreisels an der Ritzstraße in Prüm sollte die aus Beton gefertigte Schaltstation für den ehemaligen Bahnübergang, der mit automatischen Schranken ausgerüstet war, eigentlich  abgebaut und zu Recyclingmaterial zerkleinert werden. Mit großzügiger Hilfe der Firma Backes gelang es jedoch, auch dieses Stück der Bahngeschichte nach Pronsfeld zu transportieren. Hier wird die Station des  BÜ km 23,745 (Bahnübergang bei Kilometer 23,745 von Gerolstein aus gemessen) in nächster Zeit noch gereinigt und ev. gestrichen. Das Eisenbahnmuseum hat ein weiteres Zeugnis der Eisenbahngeschichte in unserem Raum.
Die aus einem Stück bestehende Schaltstation aus Beton wird im Pronsfelder Eisenbahnmuseum mit Unterstützung der Firma Backes aufgestellt. 

 

 



21.07.2010 19:02 (226 x gelesen)

Gigantische Windkraftanlage

Rund 180 m hoch ist die neu errichtete Windkraftanlage der Firma Enercon im Windpark Pronsfeld-Pittenbach-Watzerath vom Fußpunkt bis zur Spitze eines senkrecht stehenden Rotorblattes. (Zum Vergleich: Der Kölner Dom ist 157 m hoch). Der Rotor der Anlage hat einen Durchmesser von 82 m und die Nabenhöhe beträgt 138m. Der Generator kann eine Spitzenleistung von 2 Megawatt (2MW)  erzeugen. Mit diesen Ausmaßen und dieser Leistung gehört die Anlage zur Zeit zu den größten in Deutschland. Das Bild - aus dem Prümtal bei Watzerath aufgenommen - zeigt die neue Anlage, die an ihrer charakteristischen roten "Bauchbinde" zu erkennen ist, im Vergleich zu den benachbarten Windrädern, die eine Nabenhöhe von 85 m haben. Der Aufbaukran wurde am 20.Juli 2010 demontiert. (Zum Vergrößern bitte Bilder anklicken)

Schon beim Aufbau der unteren Turmsegmente aus Beton ließen sich die gewaltigen Ausmaße der Anlage erahnen. (16.06.2010)
Ein enormer Aufwand an technischem Gerät ist zum Aufbau der Anlage erforderlich. Die Gondel mit dem Generator im Innern ist in 138 m Höhe montiert. (12.07.2010) 

Der am Boden montierte dreiblättrige Rotor wurde am 13.07.2010 mit Hilfe des Krans gehoben und mit der Nabe verschraubt.

Klein sehen Hochspannungsmast und LKW im Vergleich zur  "Windmühle" aus.

In schwindelerregender Höhe wird der Rotor befestigt. Die Nabenabdeckung fehlt noch. (13.07.2010) 

 
 
 
 
 
 



24.06.2010 21:28 (241 x gelesen)

Gelungenes Fest des SSV 

Trotz des ungemütlichen kühlen Wetters besuchten zahlreiche Gäste die Veranstaltungen  des dreitägigen Sportfestes, das der SSV auf dem Sportplatz "In der Laach" ausgerichtet hatte. Rechtzeitig waren auch die neuen Zuwegungen fertig, die in einer beispielhaften Weise von den Sportlern selbst angelegt wurden. Natürlich stand König Fußball im Mittelpunkt des Festes, aber auch Geselligkeit und Unterhaltung kamen nicht zu kurz. Ein Höhepunkt war das Beach - Volleyballturnier der Dorfvereine am Samstagabend, das viele Zuschauer anlockte. (Zur Vergrößerung bitte Bilder anklicken)

Ein ausführlicher Bericht ist auf der Homepage des SSV zu finden. Bitte anklicken : Homepage des SSV

 
Viel Spaß hatten alle Teilnehmer des Volleyballturniers
Zuschauer beim Turnier
Die Unparteiischen

 

 



17.06.2010 16:50 (281 x gelesen)

Erfolgreiches Lokfest

Seinen ersten Geburtstag feierte das Pronsfelder Eisenbahnfreilichtmuseum am alten Bahnhof in diesem Jahr mit dem 2. Pronsfelder Lokfest, das der Musikverein am 13. Juni ausrichtete. Vor allem die qualitativ hochwertigen Musikdarbietungen der auftretenden Musikvereine sorgten den ganzen Tag über für Kurzweil bei den vielen anwesenden Gästen.
 
Den musikalischen Auftakt bildete dabei der Musikverein Rommersheim unter der Leitung von Jörg Öffling, ehe die beiden gemeinsamen Jugendorchester der Musikvereine Pronsfeld und Lünebach unter Stabführung von Mathias Görres ihr Können unter Beweis stellten.
 
Neben den zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern waren es bei dem herrlichen Wetter auch viele Radfahrer, die das Fest  am Radweg nutzten, um sich auf ihren Touren durch das Prüm- oder Alfbachtal zu stärken oder bei Blasmusik ein wenig auszuruhen. Für die musikalische Umrahmung waren nach einer kurzen Mittagspause die befreundeten Musikvereine aus Niederprüm, Niederlauch und Mürlenbach verantwortlich, die es verstanden, den Zuhörern einen bunten Strauß von Melodien aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen der Blasmusik zu präsentieren.
 
Dem Musikverein Pronsfeld ist es damit zum wiederholten Male gelungen, das alte Bahnhofsgelände für einen Tag zum Leben zu erwecken. Die Veranstalter zeigen sich mit dem Verlauf des Festes sehr zufrieden und freuen sich jetzt schon auf das 3. Pronsfelder Lokfest im Jahre 2011.
Zum Vergrößern der Bilder bitte auf die Bildunterschriften klicken! Weitere Bilder in der Fotogalerie: hier klicken!
 
 Viele Besucher beim Lokfest                                     Sonne, Musik, gut gelaunte Gäste
 
MV Rommersheim                                                   Jugendorchester 1 Pronsfeld-Lünebach
 Jugendorchester 2 Pronsfeld-Lünebach              MV Niederprüm
 
 MV Niederlauch                                                            MV Mürlenbach



10.06.2010 15:24 (306 x gelesen)

Sportverein  im vorbildlichen Einsatz

Seit  einigen Wochen arbeiteten viele Mitglieder des SSV Pronsfeld unter Leitung des Vorsitzenden Erwin Kill unentgeltlich in ihrer Freizeit auf dem Platz "In der Laach". Der Zuschauerbereich an der Stirnseite des Platzes wurde mit Pflaster versehen und auch die Zufahrt wurde teils mit Pflaster und  teils mit Schotter befestigt. Zwar hat der Sportbund die Maßnahme bezuschusst, doch den Löwenanteil für die entstehenden Materialkosten trägt der SSV. Sämtliche Arbeiten wurden zudem in Eigenleistung der Sportvereinsmitglieder ausgeführt, so dass für den Träger des Platzes, die Gemeinde Pronsfeld, keine Kosten für diese Arbeiten entstanden. Nicht zuletzt die vorbildliche Eigeninitiative des Vereins, die sich bereits beim Bau der Umkleidegebäude zeigte, machte  dem Gemeinderat die Entscheidung leicht, Mittel für einen neuen Rasentraktor bereitzustellen. (Zum Vergrößern der Bilder bitte die Bilder anklicken)

Rechtzeitig zum Sportfest vom 18. - 20. Juni , waren die Arbeiten auf dem gepflegten Sportplatzgelände im Prümtal fertiggstellt .

Das Programm des Sportfestes kann hier eingesehen werden.

   Der Zuschauerbereich an der Stirnseite ist fast fertig.
Auch die Zufahrt wird neu angelegt.

 

 



24.05.2010 13:38 (492 x gelesen)

Auf dem Weg nach Echternach

Nach uralter Tradition machten die Pilger auch in diesem Jahr am Pfingstsonntag auf ihrem Weg von Prüm nach Echternach Station in Pronsfeld, um in der Pfarrkirche St. Remigius zu beten und den Segen durch den Ortspfarrer zu empfangen. Anschließend begleiteten der Musikverein Pronsfeld sowie viele Pronsfelder die Prozessionsteilnehmer bis zur Nachbargemeinde Lünebach. (Zum Vergrößern bitte Bildtexte anklicken)

 Pilger am Kirchplatz                                                    Eine kleine Erfrischung am Remigiusbrunnen
 
 Auf dem Weg nach Lünebach                                   Ortseingang Lünebach

 Erinnerungen: Springprozession 1977

 Prozession 1977 Ortseingang Pronsfeld                 Prozessionsspitze 1977
Warten auf die Prozession                                           Auch 1977 dabei : der MV Pronsfeld 

Erinnerung: Stimmgewaltiger  Brudermeister

Die kleine Claudia begleitete ihre Mutter an Pfingsten in die Pfarrkirche, um die Echternacher Pilger zu empfangen. Damit die Kleine auch alles gut sehen konnte, hatte man einen Platz im Seitenschiff gewählt. Als die Prozession in die Kirche einzog, hob Brudermeister Klaus - er war viele Jahre der Prozessionsleiter - seinen Stab und schon erscholl laut seine gewaltige, in vielen Prozessionen geübte Stimme : "Gegrüßet seist ..... !"  Claudia stupste ihre Mutter an und fragte ängstlich: "Warum schimpft denn der Mann so ? "

 

 

 

 



17.05.2010 21:49 (447 x gelesen)

Biber  bauen an neuem Damm

Als im Spätherbst des letzten Jahres wegen der Überflutung des Wirtschaftsweges zwei Biberdämme im Alfbachtal entfernt wurden, befürchteten viele Besucher dieses einzigartigen Biotops, Meister Bockert - so heißt der Biber in der Fabel - könne abwandern. Zum Glück ließ er sich durch diese Aktion jedoch wenig beeindrucken und baut zur Zeit fleißig an seinem neuen Damm.

In der Abenddämmerung können die Tiere dabei beobachtet werden, wie sie Äste, Grasbüschel und Reisigmaterial heranschaffen und den Damm an der Brückenröhre befestigen und wachsen lassen.Instinktiv bauen die Biber den Damm an der engsten Stelle des Tales, und dies ist in diesem Fall die Brückenröhre. Dies wiederum führt zu dem Problem, dass das  Wasser wegen der zugebauten Brückenröhre nicht abfließen kann und so den Wegedamm gefährdet.

Bei einem Termin mit verschiedenen Behörden und den Vertretern des Biberzentrums wurden Lösungsmöglichkeiten erörtert. Um das Problem dauerhaft zu lösen, ist an eine Absenkung des Wegedammes und die Anlage einer befestigten Furt gedacht, über die das Wasser beim Erreichen einer bestimmten Höhe breitflächig abfließen kann. Kurzfristig wird seitens der Gemeinde darauf geachtet, dass der Damm nicht wieder den gesamten Brückendurchlass verschließte. Die Wunden, die der Bagger im letzten Jahr in dieBachaue geschlagen hat, beginnen zum Glück durch den langsam einsetzenden Pflanzenbewuchs zu vernarben.

Nach Meinung aller Naturfreunde, aller Besucher und der Gemeinde Pronsfeld muss alles getan werden, um diese einmalige Attraktion im Alfbachtal zu schützen und zu erhalten.

 Biber beim Dammbau (Mai 2010)                            Blick auf den "Bibersee" (Mai 2010)
 Blick über die Dammkrone   (Mai 2010)                 Der Damm in der Brückenröhre (Mai 2010)
 
 
 

 

 



08.04.2010 18:40 (666 x gelesen)

"Dampfspektakel" weckte Erinnerungen

Das über Ostern in verschiedenen Bahnhöfen und auf den Bahnstrecken des Eifel - Mosel - Saar - Raumes durchgeführte "Dampfspektakel"  weckte Erinnerungen an die Zeit, als das  "Dampfross" auch das Bild im Bahnhof Pronsfeld bestimmte. Vor allem am und im alten Lokschuppen in Gerolstein waren Dampflokomotiven der verschiedensten Baureihen "hautnah" zu besichtigen und beim Rangieren zu beobachten.( Im ersten Teil: Eindrücke aus Gerolstein, im zweiten Teil: Erinnerungen an Pronsfelder Dampfzeiten. Um beide Teile sofort zu sehen, bitte die Überschrift "Unter Dampf" anklicken) Zum Vergrößern auf die Bilder klicken!

 Eine Lok der Baureihe 52 , die früher als Güterzuglokomotive eingesetzt wurde, wird mit Kohle beladen.
 Die Lok des Eisenbahnmuseums Losheim, eine 1937 von der Firma Henschel gebaute Lok, zieht den Pendelzug zum Lokschuppengelände. Rechts wird die Lok der BR 52 beladen, links die bekannten Schienenbusse, die nach dem Dampflokzeitalter den Personenverkehr auf den Nebenstrecken übernahmen.
"Der Bergische Löwe" , eine Lok der Firma Jung aus dem Jahr 1914 befährt die Drehscheibe
Aufgereiht zur Parade: Loks verschiedener Baureihen
Stilecht, bewundert und beneidet: Die Herren des Dampfes

 

 



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