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Frühjahrsputz, Kirmesbaum ... und mehr

Dieser Bildbericht handelt vom Frühjahrsputz im April, einem ehrenamtlichens Einsatz des Sportvereins, vom Maifeiertag in Watzerath sowie vom  Aufrichten des Kirmesbaumes.

1. Aktion Frühjahrsputz

Zahlreiche Helferinnen und Helfer – angefangen von den Kleinsten der KiTa bis zur Gruppe der Ü 70- konnte die Ortsbürgermeisterin am Morgen des 12. April am Treffpunkt beim Bürgerhaus begrüßen. Nach Einteilung der verschiedenen Gruppen wurde zu den „Einsatzorten“ ausgeschwärmt. Auf dem Programm standen neben der Säuberung der Wege- und Straßenränder auch dieReinigung von Hinweisschildern und Wandertafeln. Auch die Bushaltestellen und das Gelände von Eisenbahnmuseum und Wohnmobilstellplatz wurde auf „Vordermann“ gebracht. Zum abschließenden Mittagessen trafen sich die vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Bürgerhaus, wo die Ortsbürgermeisterin für das freiwillige undvorbildliche Engagement dankte. Bleibt zu hoffen, dass die Arbeit der Helfer und Helferinnen gelohnt wird, indem alle auf einen pfleglichen Umgang mit ihrer Umwelt achten.

(Zum Vergrößern der Bilder in den Fotogalerien bitte auf die Bilder klicken, weiter mit Pfeiltasten)

Bilder vom Frühjahrsputz 2014

2. Beispielhaftes Engagement des SSV

Die gepflegte und vom Sportverein hervorragend in Schuss gehaltene Sportanlage der Gemeinde Pronsfeld erfährt durch das Engagement der Aktiven des SSV Pronsfeld eine weitere Aufwertung. Nachdem der Sportvereinin zwei Bauabschnittenbereits ein Sportheim mit Aufenthalts- Sanitär- und Umkleideräumen errichtet hat, wird nunmehr der Zuschauerbereich um den Sportplatz neu gestaltet. Die Sportler versehen diesen Bereich in Eigenleistung mit einem neuen Verbundsteinpflaster, so dass die Zuschauer stets „sauberen“ Fußes die Spiele auf dem Platz „In der Laach“verfolgen können. Die Arbeiten werden vom Sportbund gefördert; der Gemeinde, die jährlich rund 10 000 € für Unterhaltung und Bewirtschaftung der Anlage aufbringt, entstehen durch die jetzt vom SSV durchgeführten Arbeiten keine Kosten.

Hier wird gearbeitet

3. Der Kirmesbaum wird aufgestellt

Am Kirmessamstag wurde traditionsgemäß der Kirmesbaum auf dem Kirchplatz errichtet. Unter fachmännischer Leitung von Gemeindearbeiter Artur Leick und seinem Vorgänger Peter Hartlieb erfolgte problemlos das Aufstellen des Baumes. Zahlreiche Zuschauer, darunter auch Ortsbürgermeisterin Winkelmann   verfolgten das Geschehen. Der Musikverein unterhielt mit einem Kirmesständchen die Gäste und genehmigte sich anschließend den wohlverdienten „Kirmestrepp“ auf dem Kirmesplatz.

In diesem Jahr ist der Kirmesbaum auch ein Maibaum
Auch im „Unterdorf“ errichteten die „Holländer“ – wie die Pronsfelder jenseits der Prüm genannt werden, – ihren Kirmesbaum, natürlich geschmückt mit der holländischen Flagge. Holland deshalb, weil dieser Teil des Dorfes im Mittelalter vor allem zum luxemburgisch – oranischen Herrschaftsbereich zählte. Vor allem die echten Niederländer, die zur Zeit vielfach hier Urlaub machen, dürfte der Anblick ihrer Flagge freuen; von Seiten der Pronsfelder „Holländer“ bestehen im Übrigen keine Absichten, die Nationalität zu wechseln

4. Maifeiertag in Watzerath

Schon seit vielen Jahren findet findet am 1. Mai eine Prozession von Pronsfeld zur Kapelle der Filialgemeinde Watzerath statt. Auch in diesem Jahr waren wieder Pilger unterwegs, um anschließend in Watzerath mit Pater Tix die Hl. Messe zu feiern, der auch nach alter Tradition das Quirinuswasser segnete.  Der Musikverein Pronsfeld wirkte wie immer bei der Gestaltung der Messfeier mit.

Verehrt werden in Watzerath die heiligen Märtyrer Ferreolus, Ferrutius und Quirinus, an deren Gedenktag (30.April) früher oft so viele Pilger nach Watzerath kamen, dass diese nicht alle in Watzerath untergebracht werden konnten. Watzerath war also ein richtiger Wallfahrtsort. Das  Quirinuswasser , das äußerlich und innerlich angewandt wurde, sollte bei den verschiedensten Krankheiten Heilung bei Mensch und Tier bewirken. Der Hl. Quirinus ist übrigens Stadtpatron von Neuss.

Eine lange Tradition: Die Maiprozession

Wahlergebnisse der Kommunal- und Europawahl in Pronsfeld:

Danke an alle Kandidaten und Kandidatinnen, die sich zu Wahlen gestellt haben.

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewählten !                  

Monika Winkelmann erneut zur Ortsbürgermeisterin gewählt ! Näheres: hier klicken

In den Ortsgemeinderat wurden gewählt : Winkelmann Monika (399 Stimmen), Gandien Rainer (356), Holper Edgar (347), Valentin Elke (288), Gilles Verena (286), Christen Michael ( 283), Hons Frank (283), Schweisthal Petra (272), Schweizer Sieglinde(271), Pint Andrea (219), Zwicker Thomas (211), Heinz Uwe (188) . Da Monika Winkelmann als gewählte Ortsbürgermeisterin ihr Mandat niederlegen muss, wird Urfels Harald (181) in den Gemeinderat nachrücken.

Verbandsgemeinderat: Hier klicken, dann auf Pronsfeld klicken

Details- Verteilung der Personenstimmen: Hier

Kreistag: Hier klicken, dann auf Pronsfeld klicken

Details - Verteilung der Personenstimmen: Hier

Europawahl:  Hier klicken , dann auf Pronsfeld klicken

Gratulation: Die erste Mannschaft der Spielgemeinschaft Pronsfeld/Lünebach sicherte sich im letzten Spiel der Saison den Aufstieg in die A-Klasse durch einen 2:0 Sieg gegen den SV Mehlental. Der Mannschaft, dem Trainer und allen Verantwortlichen herzliche Gratulation !

Zum Vergrößern auf das Bild klicken !  Bericht im Trierischen Volksfreund:  hier

Hohe Auszeichnung für einen engagierten Bürger

Am heutigen Tag  (20.Febr.2014) wurde Winfried Krämer aus Pronsfeld von Frau Dagmar Barzen, der Präsidentin der ADD Trier, mit der von der Ministerpräsidentin Malu Dreyer verliehenen Verdienstmedaille des Landes Rheinland - Pfalz ausgezeichnet. Die Verleihung dieser Auszeichnung erfolgt als Zeichen der Anerkennung und Würdigung besonderer ehrenamtlicher Verdienste um die Gesellschaft und die Mitmenschen, insbesondere in den Gebieten der gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen, des sportlichen Lebens sowie im Umwelt- und Naturschutz.

Begleitet wurde der Geehrte von seiner Frau Margret, dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Prüm Aloysius Söhngen sowie der Ortsbürgermeisterin der Gemeinde Pronsfeld Monika Winkelmann, die auch im Namen der Pronsfelder Bürger herzlich gratulierte.Auch der Beigeordnete des Eifelkreises Bitburg - Prüm, Herr Lentes,  war in Vertretung des Landrates anwesend und gratulierte.(Bild v.r.n.l: Fr. Ortsbürgremeisterin Monika Winkelmann, ADD Präsidentin Fr. Dagmar Barz, Hr. Winfried Krämer, Fr. Margret Krämer, Bürgermeister Hr. Söhngen, Kreisbeigeordneter Hr. Lentes (Zur Vergrößerung auf das Bild klicken)

Mit dieser Medaille wurde mit Winfried Krämer ein Mitbürger geehrt, der in vielen Bereichen der Gemeinde ehrenamtlich tätig war und sich auch zur Zeit noch aktiv und engagiert für das Gemeinwohl einsetzt und für den dieses Engagement eine Selbstverständlichkeit darstellt.

Zusammenn mit Winfried Krämer wurden noch vier weitere Personen aus der Region ausgezeichnet. Zur Freude aller bei der Feier Anwesenden brachte der auch als "Eifeljodler" bekannte Winfried zum Abschluss einen "Original - Eifeler - Jodler" zu Gehör.

Auf kommunalpolitischer Ebene kann der 73 jährige Winfried Krämer, der "Auf der Finkendell" wohnt, auf eine 40jährige Tätigkeit als Ortsgemeinderatsmitglied zurückblicken, 10 Jahre bekleidete er das Amt des 2. Beigeordneten, seit vielen Jahren arbeitet er als Vertreter der Gemeinde im Hofswaldzweckverband mit und ist zur Zeit stellvertretender Vorsitzender.  Dem Rat der Verbandsgemeinde gehörte er 15 Jahre an, 25 Jahre war er Mitglied des Werksausschusses der Verbandsgemeinde.

Auch in den Gremien der Kirchengemeinde Pronsfeld engagierte sich Winfried Krämer als langjähriges Mitglied von Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat, dem er auch zur Zeit noch angehört.

In allen Organisationen zeichnete sich  W. Krämer nicht nur als „Beratender“ sondern vor allem als „Zupackender“ aus: bei allen Aktionen und Vorhaben war und ist er jemand, der freiwillig Aufgaben übernimmt und tatkräftig zur Sache geht: ob als Möbelpacker beim Umzug der Kita, als „Saubermann“ beim gemeindlichen Frühjahrsputz, als Entroster und Lackierer bei der Restaurierung der Lok, als Helfer beim Aufbau der Orgel in der Pfarrkirche oder  ob als Erdarbeiter bei der Kabelverlegung am Wohnmobilstellplatzes , um nur einige wenige seiner ehrenamtlichen Tätigkeiten zu nennen.

Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken!

Einen großen Teil seiner als Landwirt knappen Freizeit, opferte Winfried der Renovierung der Alten Kirche. Hier übernahm er 1994 die Initiative und gründete den Förderverein „Alte Kirche“, dessen Vorsitzender er auch heute noch ist. In einem beispiellosen Einsatz gelang es dem Verein unter seiner Führung, die Renovierung des stark ramponierten Denkmals und Wahrzeichens des Dorfes  zu verwirklichen. Es wurde Geld gesammelt und freiwillige Helfer führten viele Arbeiten in Eigenleistung durch, immer dabei: Winfried Krämer. Da der Anstrich der alten Kirche zwischenzeitlich sehr unansehnlich geworden ist, hat der Förderverein bereits beschlossen, Mittel für einen Neuanstrich zur Verfügung zu stellen.

Als Vorsitzender des Vereins initiierte er auch die Restaurierung eines alten Wegekreuzes, des sogenannten „Matzerather Kreuzes“. Nach der Aufstellung des Kreuzes gestaltete Winfried Krämer allein und ohne weitere Hilfe eine sehenswerte Anlage um das Kreuz, das inzwischen zu einem beliebten Ziel eines Spazierganges geworden ist.  

Wen wundert es, dass Winfried Krämer sich auch in anderen Vereinen engagierte, so tanzte  er in „Jugendjahren“ in der Volkstanzgruppe Pronsfeld mit, die er dann auch selbst einige Jahre leitete. Als begeisterter Sänger trat er schon als junger Tenor in den Kirchenchor ein, und er versäumte  während seiner über 50jährigen Mitgliedschaft nur wenige Proben und Auftritte ! Neben dem Chorgesang liebt er vor allem das Jodeln, das er bei der Feldarbeit auf der Dell übte und so vervollkommnete, dass er seinen alpenländischen „Berufskollegen“ ebenbürtig ist und seit vielen Jahren als „Eifeljodler“ seinen Fans große Freude bereitet und von ihnen gefeiert wird. Nicht zu vergessen sind letztlich auch auch seine karnevalistischen Fähigkeiten in der „Bütt“ wenn er in seinen humorvollen Reden in Pronsfelder Platt das Dorfgeschehen beleuchtete.

Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Pronsfeld danken dem engagierten Mitbürger,  gratulieren  herzlich und wünschen vor allem Gesundheit und noch viel Freude bei seinen zukünftigen Aktivitäten.

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