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Pronsfeld aus der Luft  ca 1935

Einen interessanten Überblick über das Dorf vor 80 Jahren geben zwei "Original-Fliegeraufnahmen" , die als Ansichtskarten verkauft wurden.Die Bilder zeigen das noch unzerstörte Pronsfeld mit den vielen alten großen Bauernhöfen, die das Dorfbild damals prägten.

Sie lassen auch erkennen, dass damals noch viele "Baulücken" und Flächen bestanden, die heute bebaut sind: das Dorf ist stark gewachsen. Zu beobachten ist aber leider auch, dass die Zerstörungen im 2. Weltkrieg große Wunden in das Dorfbild geschlagen haben. Einige ortsbildprägende Bauten sind entweder völlig verschwunden, andere wurden wieder aufgebaut, meist aber in abgeänderter Form. Auch Veränderungen in der Infrastruktur hatte Folgen für das Dorf: die Bahngleise sind verschwunden, das Bahngelände wurde umgenutzt, das größer gewordene Dorf brauchte neue öffentliche Gebäude: Schule, KiTa, Turnhalle, Bürgerhaus, Feuerwehrgerätehaus u.a.; neue Straßen, Baugebiete waren erforderlich usw.

Klicken Sie bitte zum Vergrößern auf die Bilder. Zur besseren Orientierung sind hier einige markante Gebäude näher bezeichnet.

Eine über 100 Jahre alte Ansichtskarte "erzählt"

Diese seltene Karte aus "PRONZFELD" (- man beachte die fehlerhafte Schreibweise- wurde laut Poststempel am 3.3.1910 von einer Frau namens Barbara an Frl. Lehrerin Ettelbrück in Besch bei Nennig/Mosel verschickt. Das Foto wurde vom damals unbewaldeten Uferhang des Alfbaches bereits vor 1907 aufgenommen. Denn die Bahnstrecken nach Neuerburg und Waxweiler sind noch nicht vorhanden, und die Talaue von Alf und Prüm ist noch frei. Am linken Bildrand ist die eingleisige Eisenbahnstrecke nach Bleialf /St.Vith zu erkennen, ebenso der mächtige Gebäudekomplex, der das Kaiserliche Postamt und das  Gasthaus von Nikolaus Spoden umfasst. Rechts davon führt die steinerne Bogenbrücke über die Prüm. Hinter der Prümbrücke erstreckt sich das ehemalige Mühlengelände mit der Mühle.Am rechten Bildrand liegen  gut erkennbar Bauernhöfe Peifer und Heinz (Helljisch). Gut sichtbar sind auch die beiden Pronsfelder Kirchen: die St. Antoniuskapelle in der Dorfmitte und die ehemalige Pfarrkirche St. Remigius auf dem Berg über dem Dorf. Im Kasten rechts ist das Gebäude N.Spoden , das zwischen Bahnlinie und Prüm lag, abgebildet. Im 2. Weltkrieg wurde das Haus zerstört und später abgerissen. Heute befindet sich hier eine Grünfläche (Privatbesitz). (Das Bild kann durch Anklicken vergrößert werden)

Diese Ausschnittsvergrößerung lässt Details erkennen z.B. eine Schranke des Bahnüberganges, eine Pferdekutsche, das Postamt (linker Gebäudeteil), die Gaststätte (rechter Gebäudeteil)  

Dorfansicht mit den beiden Pronsfelder Kirchen

Die Prümbrücke mit dem Mühlengelände. (Das große Gebäude an der Prümbrücke des Kaufhauses Krämer bzw. Faber-Holper wurde erst später gebaut)
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Die Pronsfelder Kirmes erinnert an die Kirchweihe der Pfarrkirche, die 1922 erfolgte. Dieser Blick auf die Kirche ist heute vor allem durch die Bebauung der Schulstraße nicht mehr möglich. Das Foto zeigt  die Westseite des Gebäudes mit dem Sakristeianbau.Die drei großen Fenster des westlichen Querschiffes wurden bei der Renovierung in den 1960er Jahren durch ein großes Fenster ersetzt. Vor dem Langschiff ist das ehemalige "Spritzenhaus" zu erkennen, rechts daneben das frühere Lehrerwohnhaus (heute  Bäckerei Kyll), hinter dem die damalige Schule mit einem Giebel hervorragt. Das Haus rechts mit dem pyramidenförmigen Dach (ehemals Theodor Winkelmann) wurde abgerissen. Heute befindet sich hier das Gebäude, in dem die Sparkasse untergebracht ist. (Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)
Mehr Informationen zur Geschichte unserer Pfarrkirche : Hier klicken
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