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"Dampfspektakel" weckte Erinnerungen

Das über Ostern in verschiedenen Bahnhöfen und auf den Bahnstrecken des Eifel - Mosel - Saar - Raumes durchgeführte "Dampfspektakel"  weckte Erinnerungen an die Zeit, als das  "Dampfross" auch das Bild im Bahnhof Pronsfeld bestimmte. Vor allem am und im alten Lokschuppen in Gerolstein waren Dampflokomotiven der verschiedensten Baureihen "hautnah" zu besichtigen und beim Rangieren zu beobachten. 

 Eine Lok der Baureihe 52 , die früher als Güterzuglokomotive eingesetzt wurde, wird mit Kohle beladen.
 Die Lok des Eisenbahnmuseums Losheim, eine 1937 von der Firma Henschel gebaute Lok, zieht den Pendelzug zum Lokschuppengelände. Rechts wird die Lok der BR 52 beladen, links die bekannten Schienenbusse, die nach dem Dampflokzeitalter den Personenverkehr auf den Nebenstrecken übernahmen.
"Der Bergische Löwe" , eine Lok der Firma Jung aus dem Jahr 1914 befährt die Drehscheibe
Aufgereiht zur Parade: Loks verschiedener Baureihen
Stilecht, bewundert und beneidet: Die Herren des Dampfes

 Bahnhof Pronsfeld ( ca. 1910). Ein Zug, gezogen von einer preußischen T3 fährt ein.
Der Waggon eines Zuges entgleist auf dem Bahnübergang am Schleiferberg. Der Zug wird von einer Lok der Baureihe 98 gezogen.
 Eine Dampflokomotive der Baureihe 57 rangiert im Bahnhof Pronsfeld. (ca. 1943)
Eisenbahner des Bahnhofes Pronsfeld an einer Lokomotive der Baureihe 57
Mit einem Sonderzug wurde die Bahnstrecke 1949 von Pronsfeld nach Bleialf wieder eröffnet.
1998 : einer der letzten Nostalgiezüge in Pronsfeld, gezogen von einer Lok der Baureihe 38.

Eisenbahnmuseum wächst: Bahnhofsuhr - Waggonwaage - Schaltstation

Zu jedem Bahnhof gehört eine Bahnhofsuhr und so zeigt seit einigen Wochen  im "Museumsbahnhof " Pronsfeld eine Original-Bahnhofsuhr die Zeit an, und das "minutengenau". Die aus einer ehemaligen Waggonfabrik in Bremen stammende Uhr wurde in Pronsfeld von einigen ehrenamtlich tätigen Helfern und dem Gemeindearbeiter wieder aufgearbeitet,hergerichtet und auf einem Mast befestigt. Nach einigen Tüfteleien gelang es, die Uhr so umzubauen, dass durch einen Impulsgeber stets eine genaue Zeitangabe gewährleistet ist.

(Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken!)

Die Uhr wird auf einem Mast montiert. 

Waggonwaage 

Auch aus der ehemaligen Waggonfabrik aus Bremen stammt die alte Waggonwaage, die im Museumsgelände aufgestellt wurde. Es handelt sich um die Teile der Waage, die früher in einem Wiegehäuschen standen und an der die verschiedenen Gewichtseinheiten eingestellt und anschließend das festgestellte Gewicht abgelesen werden konnte. Eine baugleiche Waage befand sich auf dem Gelände des Bahnhofes Pronsfeld.
Auf dem Typenschild ist zu erkennen, dass mit der Waage aus dem Jahr 1927  (Firma Böhmer, Magdeburg) maximal 50 Tonnen gewogen werden konnten.

Schaltstation an Bahnübergängen 

Bei den Bauarbeiten zur Anlage des Kreisels an der Ritzstraße in Prüm sollte die aus Beton gefertigte Schaltstation für den ehemaligen Bahnübergang, der mit automatischen Schranken ausgerüstet war, eigentlich  abgebaut und zu Recyclingmaterial zerkleinert werden. Mit großzügiger Hilfe der Firma Backes gelang es jedoch, auch dieses Stück der Bahngeschichte nach Pronsfeld zu transportieren. Hier wird die Station des  BÜ km 23,745 (Bahnübergang bei Kilometer 23,745 von Gerolstein aus gemessen) in nächster Zeit noch gereinigt und ev. gestrichen. Das Eisenbahnmuseum hat ein weiteres Zeugnis der Eisenbahngeschichte in unserem Raum.
Die aus einem Stück bestehende Schaltstation aus Beton wird im Pronsfelder Eisenbahnmuseum mit Unterstützung der Firma Backes aufgestellt. 

Sportfest Pronsfeld Juni 2010

Trotz des ungemütlichen kühlen Wetters besuchten zahlreiche Gäste die Veranstaltungen  des dreitägigen Sportfestes, das der SSV auf dem Sportplatz "In der Laach" ausgerichtet hatte. Rechtzeitig waren auch die neuen Zuwegungen fertig, die in einer beispielhaften Weise von den Sportlern selbst angelegt wurden. Natürlich stand König Fußball im Mittelpunkt des Festes, aber auch Geselligkeit und Unterhaltung kamen nicht zu kurz. Ein Höhepunkt war das Beach - Volleyballturnier der Dorfvereine am Samstagabend, das viele Zuschauer anlockte. (Zur Vergrößerung bitte Bilder anklicken)

Ein ausführlicher Bericht ist auf der Homepage des SSV zu finden. Bitte anklicken : Homepage des SSV

 
Viel Spaß hatten alle Teilnehmer des Volleyballturniers
Zuschauer beim Turnier
Die Unparteiischen

Das „Matzerather Kreuz“ und seine Geschichte (Juli 2010)

Vor einigen Tagen wurde ein altes Wegekreuz in der Gemarkung Pronsfeld       im Distrikt „In der Kirchdell“ aufgestellt, das der Bildhauer und Künstler Peter Weiland aus Irrhausen in den vergangenen Wochen restaurierte. Er überarbeitete,ergänzte und vervollständigte die vorhandenen Relikte des alten Kreuzes mit Hilfe moderner Techniken.
Es handelt sich um das sogenannte „Matzerather Kreuz“, an das sich nur die Älteren aus Pronsfeld und den Pfarrorten erinnern dürften. Das Kreuz stand  ursprünglich zwischen der alten Kirche und der Finkendell am alten „Matzerather Messenpfad“ , der über Jahrhunderte hinweg von der alten Pfarrkirche St. Remigius über die Distrikte „Finkendell“ und „In der Lünebach“ querfeldein auf kürzestem Weg nach Matzerath führte und den Bewohnern als Weg zur Kirche diente. Daher auch der Name „Messenpfad“ oder im Dialekt :“Kirchenpaad“. Das kleine Tor an der Südseite des Friedhofes in Höhe der alten Kirche erinnert noch an diesen Pfad. (Bild)
Im Urkataster der Gemeinde Pronsfeld aus dem Jahr 1827 ist der Weg als eigene Parzelle eingezeichnet. Der Bereich zwischen dem ehemaligen Standort des Kreuzes und der Finkendell trägt auch heute noch den Flurnamen „Hinter dem Matzerather Kreuz“.
 
 
 
Ein Blick auf die alte Karte aus dem Jahr 1827 gibt Auskunft über die örtlichen Gegebenheiten: Hier klicken
 
 
 
 
Vor über 50 Jahren registrierte, beschrieb und zeichnete der Lehrer Georg Jakob Meyer die Wegekreuze im Bereich der Eifel und so auch das Kreuz am Messpfad nach Matzerath. Er bezeichnete es als "Das schwere Kreuz hinter dem Friedhof"
 
 
 
"Hinter dem Friedhof geht ein Wiesenpfad bergwärts zu der Schloßhecker Straße. An diesem Pfad steht etwa 500m von der alten Kirche entfernt dieses schwere Kreuz mit großer Nische. Es ist in sehr beschädigtem Zustand und die Teile des Abschlußkreuzes liegen als Bruchstücke an der Erde neben dem Kreuz. Auch weist es an anderen Stellen Beschädigungen auf. Ein ganz alter breiter Sockelstein trägt den breiten Schaftfuß, auf dem eine Heiligenfigur ausgehauen ist in betender Haltung. Darüber ein großer Totenkopf mit gekreuzten Knochen. Schaftfuß endet in einem kurzen Altartisch mit großer tiefer Nische. Sicherlich wurde die Nische als Segensnische gebraucht. Um die Nische noch eben erkennbares Blatt- und Blumenzierwerk. Das Ganze ist aus rotem Sandstein gehauen und schaut mit der Front zum alten Friedhof hin. Wohl ein Totengedächtniskreuz. Ohne Jahreszahl und Inschrift. Es dürfte aus der Zeit um 1750 stammen. Ob es sich lohnt, es wieder in Stand zu setzen?"
(Text und Zeichnung von Georg Jakob Meyer, Wegekreuze im Trierer Land 1955 Bl.186)
 
Als im Rahmen der Flurbereinigung der nicht mehr genutzte und im Gelände nicht mehr vorhandene alte Messenpfad aufgehoben und ein neues Wirtschaftswegenetz angelegt wurde, sicherte die Ortsgemeinde die vorhandenen Überreste des Kreuzes und lagerte sie in einer Scheune – mit der Absicht, das Kreuz eines Tages wieder zu restaurieren und an einer neuen geeigneten Stelle aufzubauen. Leider mangelte es stets an den finanziellen Mitteln, das Vorhaben zu verwirklichen.
Dass die Restaurierung jetzt endlich geschehen konnte, ist dem Förderkreis „Alte Kirche“ unter seinem rührigen Vorsitzenden Winfried Krämer zu verdanken. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gestellt, neben der Renovierung und Erhaltung der alten Kirche auch die vorhandenen Wegekreuze zu pflegen und nach und nach in Stand zu setzen. In einer der letzten Sitzungen war beschlossen worden, als erstes Kreuz das „Matzerather Kreuz“ von Peter Weiland restaurieren zu lassen und es am Wirtschaftsweg, der vom Lehweg oberhalb des Burgplatzes zur Kreisstraße Pronsfeld - Schlossheck führt mit der Frontseite zur alten Kirche hin aufzustellen. Der Platz befindet sich damit nicht allzu weit vom ehemaligen Standort entfernt. Wie der Vorsitzende des Förderkreises erklärte wird das Gelände um das Kreuz noch als Anlage gestaltet.
Pronsfeld ist um eine Sehenswürdigkeit reicher geworden! Ein Spaziergang zum "Matzerather Kreuz" lohnt sich auf jeden Fall!
 
 Nische mit Verzierungen (Relikt)                             Nische überarbeitet und renoviert
 Kreuz (Relikt)                                                               Kreuz ergänzt und restauriert
 
 Knieende Frauenfigur (Relikt)                                  Jetzige Gestaltung der Frauenfigur

Klapperjungen und -mädchen wieder unterwegs (April 2010)

Während der Kartage wird  wie in vielen anderen Eifeldörfern auch in Pronsfeld der alte Brauch des "Klapperns" durchgeführt. Seit altersher übernehmen in Pronsfeld 3 Gruppen die Aufgabe der  Glocken, die in der Hl. Messe an Gründonnerstag verstummen und erst wieder in der Osternacht erklingen.

"Die "Oberdorfer", die "Mitteldorfer"  und die "Unterdorfer" - auch "Holländer" genannt - ziehen morgens, mittags und abends sowie vor den Gottesdiensten durch ihre Ortsteile, um die Gläubigen an Gebet und Gottesdienst zu erinnern. Morgens und abends erschallt der Ruf "Et lockt Bättglock" , mittags heißt es "Et lockt Mettisch". Dem Aufruf wird anschließend durch das laute Gerappel der Klappern  Nachdruck verliehen. Zum Gottesdienst ertönt zunächst der Ruf " Et lockt firr d`ierscht " und dann "Et lockt ze hoof ". Wer dies hört muss sich beeilen, um nicht zu spät zu kommen. Am Karsamstag ziehen die "Klapperkinder" von Haus zu Haus und fordern lautstark ihren "Lohn" ein: "Eier, rous, Eier rous, soss schecke mer esch de Brosselmaan ant Hous!" 

Mit "Brosselkasten" wird die kastenförmige Klapper bezeichnet, bei der mit Hilfe einer Kurbel eine Art "Nockenwelle" gedreht wird, die Ratschen anhebt und dann auf den Kastenboden "krachen" lässt. Die kleinere "Klip-Klap", bei der ein kleiner Holzhammer auf ein Klangbrett schlägt, ist scheinbar nicht mehr "in". (Zu sehen ist sie auf dem letzten Bild, das in den 30ger Jahren des letzten Jahrhunderts aufgenommen wurde.)  (Zum Vergrößern bitte die Bildunterschriften anklicken!)

 Die "Oberdorfer" am Kirchplatz                                 Die "Mitteldorfer"

   

Die "Holländer" am Schleiferberg.

War in früheren Zeiten - und scheinbar auch heute noch in den anderen Ortsteilen des Dorfes  - das Klappern eine reine "Jungenangelegenheit" ist es in "Holland" anders: hier klappern erfreulicherweise auch die Mädchen mit.  

 Erinnerungen:

     Klapperjungen 1977 - Hauptstraße                     Klapperjungen ca. 1930 - Hauptstraße  

 

Baumaßnahmen in Pronsfeld (April 2010)

Nach einer langen Winterpause konnten verschiedene Bauprojekte in der Gemeinde fortgeführt bzw. begonnen werden. Auf den Erweiterungsbau des Kindergartens setzten inzwischen die Zimmerer das Dachgebälk, und im Baugebiet "Auf dem Paisch" hat der Endausbau begonnen. Große Baufortschritte sind auch an dem von privater Seite aus errichteten Neubau in der Hauptstraße festzustellen, in dem die Zweigstelle der KSK Bitburg-Prüm untergebracht wird. Zum Vergrößern der Bilder bitte auf die Bildtexte klicken!

Erweiterungsbau des Kindergartens                        Zukünftiges Zweigstellengebäude der KSK
Ausbau der Straße "Im Paisch"                                        Auch der "Trampelpfad"  wird ausgebaut

 

Auch er baut wieder: der Biber

Wenig beeindruckt von der im letzten Jahr durchgeführten Dammbeseitigung zeigen sich die Biber des Alfbachtals. Seit einiger Zeit sind sie dabei, wieder einen Damm unmittelbar an der Brückenröhre zu errichten. Bei einem Termin mit verswchiedenen Behörden wurde vor Ort beraten, wie  der Lebensraum des Bibers erhalten werden kann und  gleichzeitig auch das Brückenbauwerk und der Wirtschaftsweg schadlos gehalten werden können.

Der neue Damm in der Brückenröhre   .........           staut das Wasser des Alfbaches  

Jahreskonzert des Musikvereins Pronsfeld  (20. März 2010)

Tolle Musik und Ehrungen

Herrliche Musik, gekonnt vorgetragen erlebten die Zuhörer des Konzertabends am Samstag in der Turnhalle in Pronsfeld, zu dem der Musikverein Pronsfeld eingeladen hatte.
 
 
 
 
 
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Vereins Michael Christen, zeigten die Kinder der „Junior-Band“ Pronsfeld/Lünebach mit ihren Darbietungen, dass sie in ihrer 1 ½ jährigen Orchesterausbildung schon sehr viel gelernt haben und für die Zukunft noch einiges erwarten lassen. Die Jugendlichen des Jugendorchesters meisterten anschließend einige anspruchsvolle Stücke mit Bravour, so eine Zusammenstellung von Melodien aus verschiedenen Filmen und die „Bohemian Rhapsody“ von Freddie Mercury. Beide Jugendorchester, die unter Leitung von Mathias Görres stehen, erfreuten das Publikum mit einer Zugabe.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Junior - Band                                                          Das Jugendorchester 
 
„Towermusic“ lautete der Titel, mit dem das Orchester des Musikvereins Pronsfeld sein Konzert unter Leitung von Holger Bittner eröffnete. Nach diesem schwungvollen Auftakt mit einem Solo für 3 Trompeten folgte die Ouvertüre zur Oper „Der Kalif von Bagdad“ von A.E. Boieldieu, wobei das Klarinettenregister den Hauptpart zu tragen hatte. Lebhafter Beifall war der Dank für das Klangerlebnis bei diesem Werk. In bunter Reihenfolge erklangen nunmehr sowohl volkstümliche Polkas, Traditionsmärsche, als auch moderne Melodien wie z. B. ein Medley aus dem Film „Robin Hood, Prince of Thieves“ oder das Medley „Eighties flashback“ mit bekannten Arrangements der 80er Jahre.
Gerade die Vielfalt des Programms, durch das Andreas Endres führte, kam beim stets sehr aufmerksam lauschenden Publikum hervorragend an. Einen Höhepunkt des Abends bildete auch ein Solo für ein Percussion – Quintett. Die Schlagzeuger des Vereins hatten unter Leitung von Marcel Richards, der auch den Solopart am Xylophon übernahm, das bekannte Stück „Erinnerung an Zirkus Renz“ nach einem Arrangement von Christoph Nießen einstudiert und begeisterten  die Zuhörer mit ihrer virtuosen Darbietung.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
"Zirkus Renz" - Solo für Xylophon                               Die Schlagzeuger in Aktion  
 
Dass die Jugendarbeit im Verein ernst genommen wird, zeigte auch die Gratulation des Vorsitzenden für bestandene Prüfungen. Sophie Thommes, Christine Pütz, Teresa Thielen und Jana Christen hatten die D2 – Prüfung bestanden, Daniel Christen die D3-Prüfung. Herr Alois Weires betonte in seiner Ansprache die Bedeutung der Musikvereine für die Dörfer und Gemeinden und lobte das ehrenamtliche Engagement der Musikerinnen und Musiker. Für 10 jährige Mitgliedschaft im Verein ehrte er Andreas Winkelmann und Stefanie Strasser mit der goldenen Jugend-Ehrennadel. Dorothee Richards wurde für 10jährige Vereinszugehörigkeit mit der Bronze-Ehrennadel ausgezeichnet. Elke Thelen erhielt für 20 Jahre Mitgliedschaft das silberne Ehrenzeichen und Helmut Kickertz für 40 Jahre Mitgliedschaft das goldene Ehrenzeichen und den Ehrenbrief des Landesmusikverbandes Rheinland-Pfalz.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ehrungen                                                                         Das Orchester
 
Nach dem ausgezeichneten Konzertabend, bei dem leider einige Plätze in der Turnhalle unbesetzt blieben, unterhielt Dirk Bernhardt die Gäste und spielte zum Tanz auf.
 

Aktion "Frühjahrsputz" (April 2010)

Die Kirmesgäste konnten kommen: rechtzeitig vor Eröffnung der Pronsfelder Kirmes hatten viele Helfer - darunter zahlreiche Kinder und Jugendliche -  bei der Aktion "Frühjahrsputz" am Kirmessamstag das Dorf und die Umgebung gesäubert. Eine große Zahl von  gefüllten Tüten gab Zeugnis vom Erfolg der Aktion, aber leider auch davon, dass offensichtlich viele Zeitgenossen kein Problem damit haben, ihren Müll und Unrat in der Landschaft zu entsorgen- angefangen von  achtlos weggeworfenen Zigarettenschachteln, Getränkedosen oder -tüten bis zu Siloplanen oder Autoreifen. Es wäre zu wünschen, dass die Arbeit der Helferinnen und Helfer durch ein umweltbewusstes Verhalten aller Mitbürger honoriert würde.
"Befehlsausgabe" der Ortsbürgermeisterin             Auch die Kleinsten helfen mit
Hier bedient die Chefin                                                 Sie arbeiteten für eine saubere Landschaft

 

Kirmes

Petrus erfreute die ansonsten wegen ihres sprichwörtlichen Kirmeswetters wenig verwöhnten Pronsfelder mit einem herrlichen Frühlingswetter und entschädigte sie so für manchen verregneten Kirmestag in der Vergangenheit. (Jetzt bangen die Lünebacher: Denn, wenn die Pronsfelder schönes Wetter an der Kirmes haben, soll es ja in Lünebach an der Kirmes regnen.)
 Aufrichten des Kirmesbaumes mit dem MV           Auf den "Knuppautos" macht die Kirmes Spaß 

 

 

Saisonstart

Wegen des herrlichen Frühlingswetters herrschte am vergangenen Wochenende Hochbetrieb auf den Radwegen um Pronsfeld. Zahlreiche Radler starteten mit "Kind und Kegel" in die neue Saison. Auch zahlreiche Inlineskater und Wanderer waren in und um Pronsfeld "auf Tour".
Im Alfbachtal                                                                   Anziehungspunkt "Bahnhof Pronsfeld"
Wandergruppe auf dem Weg ins Alfbachtal           "Fototermin" an der Lok

Ein "lebendiger" uralter Brauch in Pronsfeld

Der "Burgsonntag" war schon immer ein "hoher Festtag", vor allem für die Jungen des Dorfes. Früher war die Teilnahme für Mädchen sogar "verboten" und neugierige junge Damen, die sich auf dem Burgplatz zeigten, wurden mit Asche "schwarz gemacht". Aber auch heute scheinen sich die Mädchen für diesen urwüchsigen Brauch, bei dem das Feuer eine wichtige Rolle spielt, nicht begeistern zu können. In Pronsfeld werden insgesamt 3 Burgen gebrannt. Die Oberdorfer, Mitteldorfer und die "Holländer" - so heißen die Pronsfelder im Ortsteil westlich der Prüm - haben alle ihren Stolz und "Fusionsgedanken" wurden bisher immer abgelehnt. Mit diesem Brauch am ersten Fastensonntag soll der Winter ausgetrieben werden. In Pronsfeld ist es üblich, neben dem großen Burgfeuer einen mit Stroh umwickelten Baum in Kreuzform zu entzünden und abbrennen zu lassen. Früher wurde von den Burgjungen darauf geachtet, dass die eigene Burg möglichst als letzte abbrannte, denn man wollte ja am anderen Morgen in der Schule nicht als  "Kuchenfresser" gehänselt werden. So wurden die Burgjungen bezeichnet, deren Burg zuerst aufloderte. Beim traditionellen "Kuchenessen" nach dem Abbrennen der Burg  hat sich allerdings der Speiseplan gegenüber früher geändert. Waffeln, Nutzen und Pfannenkuchen werden vielfach durch Kuchen aller Art ersetzt. (Zum Vergrößern bitte Bildtexte anklicken)

 

 

 

 

 

 Die "Burg" des Oberdorfes                                          Der brennende Burgbaum

 

 

 

 

 

  Einige der "Burgjungen"                                             Es wird auf den Abend gewartet

Erinnerungen

"Es schmeckt" ! Burgjungen beim Kuchenessen ca. 1955. Um den Tisch sitzen (im Uhrzeigersinn) : Peter Hartlieb, Klaus Hansen, Joachim Schröder, Heinz Alff, Hans-Georg Demifoat, Klaus Ecken, Willi Kribs, Rolf Josten, Klemens Kockelmann, Werner Marnach, Ludwig Kockelmann, Matthias Kockelmann.

(Vergrößerung)

 

 

 

"Prost mit Kakao". Es prosten (im Uhrzeigersinn): Alois Alff, Theo Knoden, Adolf Schoden, Franz Kraus, Walter Klärs, Günter Haase, Willi Kribs, Willi Kraus, Günter Kribs

(Vergrößerung)

 

 

 

 

 


In memoriam: Martin Schmitz  (Januar 2010)

 Am 28. Januar 2010 verstarb im Alter von 88 Jahren Herr Martin Schmitz aus Pronsfeld.

Der Verstorbene hat sich als haupt- und ehrenamtlicher Kommunalpolitiker viele Jahre lang für die Bürgerinnen und Bürger seiner Heimat engagiert und für das Wohl der Allgemeinheit gearbeitet.

Von 1949 bis zur Verwaltungsreform 1971 war Herr Schmitz Amtsbürgermeister des Amtes Niederprüm-Pronsfeld. In seiner Amtszeit setzte er sich besonders für den Wiederaufbau und die Entwicklung der Infrastuktur der im Krieg stark zerstörten Dörfer und Gemeinden ein.

 So wurden in Zusammenarbeit mit den gemeindlichen Gremien in seiner Heimatgemeinde Pronsfeld u.a. die Schule, der Kindergarten und das Feuerwehrgerätehaus neu gebaut. Auch die Neugestaltung des Friedhofes sowie die Sicherung und erste Renovierung der Alten Kirche wurden in jener Zeit durchgeführt. Umfangreiche Baumaßnahmen an Straßen und Wegen sowie der Ausbau der Bürgersteige wurden von ihm initiiert und verbesserten die Infrastruktur. Zu erwähnen ist vor allem die stete Bemühung, Arbeitsplätze in der Region zu schaffen. So setzte er sich auch engagiert für die Ansiedlung der MUH ein, die 1966 eingeweiht wurde.

Ehrenamtlich war Amtsbürgermeister Schmitz von 1956 bis 1970 Mitglied des Kreistages des Landkreises Prüm.

Infolge der Verwaltungsreform, bei der das Amt Pronsfeld-Niederprüm und auch der Kreis Prüm aufgelöst wurden, wurde Herr Schmitz zwar in den Ruhestand versetzt, doch auf ehrenamtlicher Ebene widmete er sich weiter als aktiver und für seine Meinung eintretender Bürger der Kommunalpolitik. So wurde er nach dem Umzug in seine Heimatgemeinde 1979 in den Gemeinderat Pronsfeld gewählt, dem er bis 1994 angehörte. Im Verbandsgemeinderat Prüm war er von 1979 – 1999 und im Kreistag des Eifelkreises Bitburg-Prüm von 1989 bis 1994 tätig. Im Verwaltungsrat der Pfarrgemeinde engagierte er sich u.a. für den Einbau der Empore mit der neuen Orgel.

Besonders in den Jahren des Wiederaufbaues bemühte sich Herr Schmitz vor allem auch um das gesellschaftliche und kulturelle Leben in den Gemeinden. In Pronsfeld war er maßgeblich an der Gründung (1947) des Spiel- und Sportvereins Pronsfeld sowie an der Wiedergründung (1953) des Musikvereins Pronsfeld beteiligt. Als dessen Vorsitzender (bis 1971) war er vor allem für den erfolgreichen Aufbau des Vereins und zahlreiche große Feste verantwortlich.

Wegen seiner Verdienste in der Kommunalpolitik wurde Herr Schmitz mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet, der Sportverein ernannte ihn zum Ehrenvorsitzenden und der Musikverein zum Ehrenmitglied.

Auch nach dem Ausscheiden aus seinen vielfachen Ämtern interessierte sich Herr Schmitz lebhaft für das Geschehen in Pronsfeld. Als ihm vor ein paar Jahren der schlechte Zustand des Holzaltares in der Aussegnungshalle auffiel, finanzierte er selbst kurz entschlossen die Restaurierung durch einen Fachbetrieb.

Die Gemeinde Pronsfeld verliert mit Herrn Martin Schmitz einen engagierten und verdienstvollen Mitbürger.

Erinnerungen

(Zum Vergrößern der Bilder bitte die Bildtexte anklicken!)

 Herr Schmitz als Vorsitzender des MV 1953         1961: Herr Schmitz mit der Amtsvertretung
 
                                                                                        
 1958 Einweihung des Feuerwehrgerätehauses   Herr Schmitz bei einem Musikfest 1963
 
Auch im hohen Alter : immer aktiv und voller Ideen. Hier wird die Restaurierung des Altars in der Aussegnungshalle geplant, die Herr Schmitz finanzierte. (Mai 2005)
 

Der aufwändig restaurierte Altar ist zu einem Schmuckstück geworden.

 

 

Neues aus Pronsfeld (April 2010)

Erstkommunion

13 Kinder feierten am sogenannten "Weißen Sonntag" das Fest der ersten hl. Kommunion in der Pfarrei Pronsfeld. Unter den Klängen des Musikvereins Pronsfeld wurden die Kinder mit ihren Eltern und Verwandten von Pater Tix und den Messdienern in einer Prozession zur Pfarrkirche St. Remigius geleitet, in der anschließend die Hl. Messe gefeiert wurde.
           (Vergrößerung)                                                               (Vergrößerung)

 

Kindergartenbau

Nach der witterungsbedingten langen Winterpause wurden die Arbeiten am Erweiterungsbau des Kindergartens Pronsfeld wieder aufgenommen. Die Bilder zeigen den Baufortschritt. Der Ortsgemeinderat hat verschiedene Arbeiten (Dachkonstruktion, Heizung, Fenster u.a.) bereits vergeben.
Blick von der Schulstraße                                             Die Westfassade des Neubaues

Seltene Gäste auf Stippvisite in Pronsfeld

Wen mögen die beiden Weißstörche besucht haben, die vor einigen Tagen auf einer Wiese oberhalb der Lünebacher Straße im Gebiet "Auf der Leh" beobachtet werden konnten ? Leider ließen sie den Fotografen nicht sehr nahe an sich heran.
 (Vergrößerung)                                                                 (Vergrößerung)

Neues Buch von Joachim Schröder (März 2010)

Am 19. März wurde in Bleialf in der Buchhandlung Hahn das neue Buch von Joachim Schröder aus Pronsfeld vorgestellt. „Brauchtum in der Westeifel“ lautet der Titel des neuen Eifelbuches, das mit 160 historischen und neuzeitlichen Bildern sowie erklärenden Texten und Abhandlungen über das Brauchtum in unserer Region berichtet. Das neunte Buch, das Joachim Schröder herausgibt, ist im Sutton-Verlag erschienen.

 
Das Buch kann unmittelbar beim Autor oder auch beim Sutton-Verlag zum Preis von 18,90 € bezogen werden. Außerdem ist das Buch auch in den Buchhandlungen erhältlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Pronsfeld Helau (Februar 2010)

Pronsfeld erhebt nicht den Anspruch eine "Karnevalshochburg" zu sein, aber dennoch wurde und wird auch bei uns in der Prümtalgemeinde Fastnacht gefeiert. Beim traditionellen Karnevalsabend der Vereine am Samstag, dem 6. Februar bereiteten  zahlreiche  aktive Närrinnen und Narren aus den Vereinen den Besuchern wiederum ein unterhaltsames Programm. Eine Pronsfelder Eigenart ist dabei, dass keine gemeinsame Generalprobe stattfindet, so dass keine Gruppe weiß, was die andere bringt. Die Programmpunkte sorgen so immer wieder für Überraschungseffekte. In diesem Jahr gab sich sogar das Prümer Prinzenpaar Andreas II (Bild) und Prinzessin Jana I  mit großem Gefolge die Ehre und besuchte das närrische Publikum in der Turnhalle.  Es wirkten mit: der schlafmützige Zwölferrat des SSV, die Tanzgarden des Sportvereins mit solistisch auftretenden Tanzmariechen , Männer der "Feierwehr",  ein "krimineller" Kirchenchor, die Puppenkiste des Sportvereins, die Tanzgruppe "Bad Girls" , das Männerballett Lünebach  sowie die Fastnachtskapelle des Musikvereins. Durch das Programm führte in bewährter Weise Detlef Pflipsen. 

Impressionen des karnevalistischen Abends:( Zum Vergrößern der Bilder bitte auf die Bildtexte klicken!)

"Zwölferrat"                                                                      Garde

 

 

 

 

 

 

Bad Girls                                                                         Kapelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Das Gardetanzpaar                                                     Ein Pronsfelder "Mariechen"

 

 

 

 

 

 

Die Puppenkiste  in Aktion                                          Prinz und Prinzessin  mit Gefolge                                                        

 


Sternsinger unterwegs (Januar 2010)

Wie in zahllosen Pfarreien  waren auch die Sternsinger in der Pfarrei Pronsfeld unterwegs, um Glück und Segen für das neue Jahr zu wünschen und Gaben für notleidende Menschen in der Dritten Welt zu sammeln. Auf die Türschwellen schrieben sie mit der Jahreszahl verknüpft ihren Segensgruß 20+C+M+B+10. Die Buchstaben sind die Abkürzung für den lateinischen Satz  "Christus mansionem benedicat " ( Christus segne das Haus.)

Im Bild : eine der Sternsingergruppen aus der Pfarrei

 

 

 

 

 

 

 Erinnerungen

Der Brauch des Sternsingens hat in Pronsfeld eine 50jährige Tradition. Pfarrer Alexander Schlich (von 1957 - 1974 Pastor in Pronsfeld) führte in den Anfangsjahren  seiner Amtszeit  diesen Brauch in der Pfarrei Pronsfeld ein.

Das Bild zeigt eine Sternsingergruppe 1966 auf der Brücke in Pittenbach mit Sternträger Alfred Richards und den "Königen" Udo Bungard, Robert Waxweiler und Hans Dockendorf.

 

 

 

 

 

"Dreikönigstag" in Pittenbach

Ein Bildstock an der Prümbrücke in Pittenbach zeigt die Hl. Drei Könige, wie sie dem Kind in der Krippe ihre Gaben bringen. Dieser Bildstock aus dem Jahr 1957 erinnert an den Dreikönigstag (6.Januar), der in Pittenbach  in früheren Zeiten als großes Fest, ähnlich wie eine Kirmes, begangen wurde. Neben den zahlreichen Gästen waren an diesem Tag - der zugleich ein offizieller Feiertag war - auch der Pastor der Pfarrei mit allen Messdienern eingeladen. Es war Ehrensache der Pittenbacher, die Messdiener, die auf die verschiedenen Häuser aufgeteilt waren, bestens zu bewirten.  

 

 


 

Weekend im Paradies 

Herrlich unterhaltsame Abende erlebten die vielen Zuschauer bei den beiden Aufführungen der Komödie "Weekend im Paradies" durch die Theatergruppe des SSV Pronsfeld am 2. und 9. Januar. Robert Waxweiler hatte als Regisseur seine Truppe bestens vorbereitet und auch als Regierungsrat Dittchen, der stets im Mittelpunkt der turbulenten Szenen stand, zog er alle Register seiner schauspielerischen Fähigkeiten. Bestens aufgelegt waren auch alle anderen Akteure und der lang anhaltende Beifall des restlos  begeisterten Publikums waren "Lohn" und Anerkennung  für die hervorragenden Darbietungen der gesamten Gruppe.

 

 

 Die Akteure:

- Robert Waxweiler als Regierungsrat, der spät, aber nicht zu spät Initiative zeigt,

- Harald Urfels als  Ministerialrat Breitenbach, der einem Liebesabenteuer nicht  abgeneigt ist, 

- Rainer Kreins als karrieresüchtiger Beamter mit Beziehungen nach "oben",

Gabi Kreins als tugendsame Abgeordnete Adele Haubenschild,

- Hildegard Peters als treue Ehefrau des Regierungsrates Dittchen,

Edith Thielen als lebenslustige, quirlige Tutti,

- Fred Blum als liebeshungriger Ministerialdirektor,der unter falschem Namen auftritt,

- Manuel Knauf als junger, verliebter Assessor,

Nicole Kessler als Stenotypistin mit Grundsätzen,

Thomas Hompes als ergebener Bürodiener Wuttke,

Bernhard Urbanus als "wachsamer"  Kriminalwachtmeister,

Erwin Peters als cholerischer Beschwerdeführer,

Richard Kill als zwielichtiger, geschäftstüchtiger Hotelier,

Patricia Peters als "rechte Hand" des Wirtes und Dame an der Hotelrezeption, 

Daniel Opfer als junger Hotelgast , der mit seiner Freundin Lilli - dargestellt von Jasmin Michels -     

   ein heißes   Wochenende verbringen möchte. 

 Alexandra Hermes und Irmtraud Reusch arbeiteten als Souffleusen hinter den Kulissen.

Weitere Bilder (Aufführung 2.Januar) in der Fotogalerie


Veranstaltungen 2010 (Rückblick)

 

02.01.2010 Familienabend des SSV in der Turnhalle : "Weekend im Paradies"

09.01.2010 Theateraufführung des SSV in der Turnhalle : "Weekend im Paradies"

06.02.2010 Karnevalistischer Abend in der Turnhalle

13.02.2010 Kinderkarneval in der Turnhalle ab 15.11 Uhr

20.03.2010 Jahreskonzert des MV Pronsfeld 1903 in der Turnhalle

11.04.2010 Erstkommunion

17./18.04.2010 Pronsfelder Kirmes

01.05.2010 Maifest in Watzerath

01.05.2010 Firmung in der Pfarrgemeinde Pronsfeld

23.05.2010 Echternacher Springprozession

13.06.2010 Sommerfest des Musikvereins : "Musik an der Lok"

18.–20. 06.10 Sportfest des SSV auf dem Sportplatz "In der Laach"

04.07.2010 Sommerfest der Senioren am/im Bürgerhaus

05.09.2010 Radfahrsonntag "Lustiges Prümtal"

03.10.2010 Erntedank- und Pfarrfest

13.11.2010 St. Martinszug Schlossheck

14.11.2010 St. Martinszug in Pronsfeld

20.11.2010 Tischtennis Minimeisterschaften in der Turnhalle

21.11.2010 Gedenkfeier in der Alten Kirche für die Opfer von Krieg und Gewalt

28.11.2010 Adventsbasar im Bürgerhaus

05.12.2010 Kommunionkleiderbasar

31.12.2010 Festlicher Silvestergottesdienst unter Mitwirkung des MV

 

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