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Festlicher Silvestergottesdienst

Ein feierliches Dankamt erlebten die Gottesdienstbesucher am Silvesterabend in der Pfarrkirche St. Remigius. Dieser Gottesdienst am Jahresende, den der Musikverein Pronsfeld schon seit über 50 Jahren musikalisch gestaltet, erhielt in diesem Jahr durch die von Kirchenchor und Musikverein gemeinsam dargeboteten Lieder "Tochter Zion" von G. F. Händel und "Jesus bleibet meine Freude" von J.S. Bach einen besonders festlichen Rahmen.

 

 St. Martinszug in Pronsfeld (Nov.2009)

 

 

 

 

 

Am 15. November begleiteten zahlreiche Kinder und Erwachsene St. Martin durch die Pronsfelder Straßen zum Martinsfeuer, das auf dem Kirmesplatz abgebrannt wurde. Während der Musikverein für die musikalische Gestaltung sorgte, war die Feuerwehr für die Sicherheit der Zugteilnehmer und das Austeilen der Martinswecken verantwortlich. Am Feuer fand auch die traditionelle Verlosung durch die Grundschule statt.

Gedenkfeier in der Alten Kirche (Nov.2009)

Am Totensonntag (22. November)  fand in der Alten Kirche eine Gedenkfeier für die Opfer von Kriegen und Gewalt statt. Auf Sandsteintafeln sind in der Alten Kirche die Namen der Gefallenen, der Vermissten und der Zivilopfer aus den Gemeinden der Pfarrei Pronsfeld zum Gedenken eingemeißelt. Pater Tix gedachte aller Opfer von Kriegen und Gewalt im Gebet und sprach die Fürbitten. Der Musikverein umrahmte die Feier musikalisch,und die Feuerwehr übernahm die Ehrenwache.

 

 

Baufortschritt beim Kita - Bau  (Nov.2009)                                            

Trotz des zeitweilig schlechten Wetters gehen die Bauarbeiten an der Kita Pronsfeld zügig weiter. Die Mauern des Untergeschosses stehen schon weitgehend und die beachtlichen Ausmaße des Erweiterungsbaues werden deutlich sichtbar.

 

 

 

 

 

Ehrung von Ratsmitgliedern (August 2009)

Mit der Ehrenurkunde des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz wurden Monika Winkelmann und Peter Schirmer ausgezeichnet. Beide Kommunalpolitiker gehören seit 20 Jahren dem Ortsgemeinderat Pronsfeld an. Die heutige Ortsbürgermeisterin Monika Winkelmann war in diesen 20 Jahren zudem 15 Jahre lang Erste Beigeordnete der Gemeinde. Verbandsbürgermeister Söhngen überreichte in einer Feierstunde, bei der insgesamt 47 Personen geehrt wurden, die Urkunden und dankte den Jubilaren in seiner Ansprache für die erworbenen Verdienste um das Allgemeinwohl. Das Foto zeigt Monika Winkelmann und Peter Schirmer mit Bürgermeister Söhngen. 

 

 

 

 

 

 

Abschied nach 35 Jahren als Ortsbürgermeister (August 2009)

 
Zu einer Feier, in deren Verlauf der bisherige Ortsbürgermeister Winfried Richards verabschiedet wurde, hatte Ortsbürgermeisterin Winkelmann im Namen der Ortsgemeinde und des Gemeinderates Pronsfeld eingeladen.
In Anwesenheit der geladenen Gäste würdigte die Ortsbürgermeisterin die Verdienste des nunmehrigen „Altortsbürgermeisters“ , die er sich in seiner 35jährigen Tätigkeit um das Wohl der Gemeinde erworben habe. Sie erinnerte u. a. an den Bau des Bürgerhauses und des Sportplatzes , an verschiedene Maßnahmen der Dorferneuerung, die Durchführung der 950-Jahr-Feier sowie an den Radwegebau und die Einrichtung des Eisenbahnmuseums.
Bürgermeister Söhngen beleuchtete die positive Entwicklung der Ortsgemeinde Pronsfeld, für die Winfried Richards in hohem Maße mit verantwortlich sei.
Für die Pfarrgemeinde Pronsfeld dankte Pater Tix für die gute langjährige Zusammenarbeit.
Die Leiterin der Kindertagesstätte Maria Hack sprach Dankesworte für die Kindertagesstätte und die Grundschule. Erwin Kill und Winfried Krämer hoben im Namen aller Vereine das gute Einvernehmen und das vertrauensvolle Verhältnis hervor, das zwischen Ortsgemeinde und Vereinen herrschte und bedankten sich für die Unterstützung, die man immer wieder erfahren habe. Als Vertreter der Jagdgenossenschaften betonte Alfred Klemes , dass auf Grund der guten Zusammenarbeit im Wirtschaftswegebau Vieles geleistet worden sei.
Als neuer „Altortsbürgermeister“ freue er sich aufrichtig über die ehrenden und anerkennenden Worte, auch über die Geschenke und die Überreichung des Wappentellers der Gemeinde durch die Ortsbürgermeisterin, so Winfried Richards am Ende der Feier. Er danke allen, die ihn während seiner Amtszeit unterstützt hätten, denn nur durch die Mithilfe und das freiwillige Engagement der Ratsmitglieder, vieler Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie durch die Unterstützung der Familie sei die Ausübung des Amtes über ein solch langen Zeitraum möglich gewesen.Ein besonderer Dank gelte auch den Gemeindearbeitern und den anderen Beschäftigten der Gemeinde. Er sei gerne Ortsbürgermeister in Pronsfeld gewesen und er wünsche seiner Nachfolgerin Monika Winkelmann ein erfolgreiches Wirken für die Gemeinde und deren Bürgerinnen und Bürger. Das Bild zeigt den verabschiedeten Ortsbürgermeister mit seiner Ehefrau Waltraud sowie Ortsbürgermeisterin Winkelmann (links) und Bürgermeister Söhngen (rechts).
 

 

Lebensraum der Biber im Alfbachtal beeinträchtigt

 September 2008                                                          Oktober/November 2009

Wanderer, Radfahrer und Naturliebhaber, die das Alfbachtal besuchen, staunen zur Zeit nicht schlecht: wo vor einigen Wochen noch eine von einer Biberfamilie geschaffene urwüchsige Landschaft zu beobachten war, findet der Besucher jetzt ein „geräumtes“ Gelände vor. Die Biberdämme sind verschwunden, der Wasserspiegel abgesunken, das Bachbett und die Ufer mit dem Bagger geformt.

Bereits im Sommer hatten die Biber damit begonnen, in der Brückenröhre der Wirtschaftswegebrücke über den Alfbach einen Damm zu errichten. Hierdurch staute sich das Wasser oberhalb des Durchlasses zu einem größeren See, in dem sich die Biber offensichtlich wohl fühlten und während des Sommers fast jeden Abend beobachtet werden konnten. Nachdem dann im September/Oktober der Damm fast die gesamte Röhre verschloss, stieg das Wasser so hoch an, dass es über den Wirtschaftsweg talwärts strömte. Bei einem Termin mit einer Vetreterin des Biberzentrums Rheinland-Pfalz aus Waldfischbach, einem Vetreter der SGD Nord aus Koblenz und der Ortsgemeinde Pronsfeld, vertreten durch die Ortsbürgermeisterin, wurde die Genehmigung erteilt, den Damm in der Röhre komplett zu entfernen, um weitere Schäden abzuwenden.

Der Biberdamm verschließt die Brückenröhre fast vollständig, der Weg wird überschwemmt.

 

 

 

 

 

Als Versuche der Ortsgemeinde, mit eigenen Kräften und Mitteln den Damm in der Brücke zu beseitigen, fehlschlugen , wurde die Verbandsge-

meinde Prüm als für die Unterhaltung Gewässer 3.Ordnung zuständige Behörde informiert. Es wurde versucht , mit Baggern von der Brücke aus das Material des Dammes zu entfernen. Dies gelang jedoch nur teilweise und der Biber begann umgehend damit, den beschädigten Damm wieder zu reparieren. 

Auf Veranlassung des Bauamtes der Verbandsgemeinde wurde dann am Montag, dem 26.Oktober, auch der alte Biberdamm unterhalb der Brücke beseitigt, um nach Absinken des Wasserstandes den Damm in der Röhre entfernen zu können. Gleichzeitig wurden bei dieser Aktion Räumungs- und Regulierungsarbeiten am Bachbett vorgenommen, um einen freien Abfluss zu gewährleisten, so das Bauamt.

Während Naturfreunde, Naturschützer und Besucher das Beseitigen des Dammes in der Röhre noch  als notwendig beurteilen, lehnen viele die weiter gehenden Maßnahmen ab und beurteilen sie als überzogen und unnötig.  Ihrer Meinung nach wäre in dieser Konfliktsituation zwischen Sicherheit und Naturschutz eine engere Zusammenarbeit mit den Naturschutzbehörden erforderlich gewesen. Auch hätten eventuell andere Lösungsmöglichkeiten gefunden werden können, um die Natur zu schonen.

Bleibt nur zu hoffen, dass der unter Naturschutz stehende Biber nicht vertrieben wurde und weiterhin im Alfbachtal „zu Hause“ bleibt. Erste Anzeichen dafür sind gegeben:

Unterhalb und auch oberhalb der Brücke sind wieder kleinere Dämme von den Tieren errichtet worden.

 

Buchvorstellung von Joachim Schröder

"Leben und Arbeiten in der Vulkan- und Westeifel"

So lautet der Titel des neuen Buches, das Joachim Schröder aus Pronsfeld  am Dienstag, dem 22. September, in der Bücherei Raabe in Gerolstein der Öffentlichkeit präsentierte. Das Buch - als Geschichte in Bildern konzipiert - enthält neben 160 Fotografien aus der Zeit von 1890 bis 1960 auch einige Aufsätze, die den Alltag der Eifeler in jener Zeit beschreiben. Mit dieser Neuerscheinung setzt Joachim Schröder die Reihe seiner "Eifelbücher", die sich vor allem mit Brauchtum und Geschichte der Eifel beschäftigen, fort. Das Buch ist ab sofort in allen Buchhandlungen sowie bei Joachim Schröder (06556-7311) erhältlich.Auch beim Sutton - Verlag ist das Buch zum Preis von 17,90 € zu beziehen.

(http://web2.cylex.de/firma-homepage/http%3A//www.suttonverlag.de-4270200.html)  

Weitere Informationen über das Buch und die Buchvorstellung

 

 

Unter Naturschutz: Hornissen (24.09.2009)

Die Bilder , die Ende im September  2009 aufgenommen wurden, zeigen ein Hornissennest an einer Garage im Lehweg in Pronsfeld.

Im August/September hat ein Hornissenvolk seine größte Stärke erreicht und kann bis zu 600 Einzeltiere umfassen. Im Frühling treten Ende April/Anfang Mai nach der Überwinterung in ihren Quartieren (z.B. in Erdlöchern, Baumhöhlen) die ersten Königinnen auf und beginnen mit der Bildung eines neuen Hornissenstaates. Bereits Ende September/Anfang Oktober ziehen sich die jungen befruchteten Königinnen wieder in ihre Winterquartiere zurück. Alle übrigen Hornissen einschließlich der alten Königinnen sterben ab. Das alte Nest wird im kommenden Frühjahr nicht mehr besetzt.

 

 

Über keine Tierart wurden in der Vergangenheit so viele falsche Aussagen verbreitet wie über unsere größte einheimische Wespenart, die Hornisse (Vespa crabro).

Fast jeder kennt den Spruch: „ 7 Stiche töten ein Pferd, 3 Stiche einen erwachsenen Menschen, 2 Stiche ein Kind.“

Diese irrtümliche Meinung führte zu einer starken Verfolgung durch den Menschen und zu einer Dezimierung des Bestandes. Zusätzlich brachte eine Zerstörung des Lebensraumes und damit einhergehend ein Mangel an geeigneten Nistplätzen die Hornisse bereits 1984 auf die „Rote Liste“ der gefährdeten Tier- und Pflanzenarten. Seit 1987 steht die Hornisse in der Bundesrepublik Deutschland unter Naturschutz.

 

Hornissen sind anders als ihr Ruf 

 Die negative Einstellung des Menschen zu dieser Tierart beruht auf falschen Überlieferungen bezüglich des Verhaltens der Tiere und der Giftigkeit des Hornissenstiches. Wie die Beobachtungen an dem im Bild gezeigten Nest bestätigten, verhalten sich Hornissen nicht aggressiv. Außerhalb des Nestbereiches werden Menschen nicht attackiert, nur in unmittelbarer Nähe des Nestes reagieren die Hornissen auf Störungen.

Auch die Giftwirkung des Hornissenstiches wird überschätzt. Untersuchungen des Hornissengiftes haben gezeigt, dass dieses nicht gefährlicher als Bienen- oder Wespengift ist. Hornissenstiche sind in der Regel schmerzhafter.

Eine Gefahr kann allerdings – wie bei Bienen- und Wespenstichen auch – für Allergiker bestehen.

In den um das Nest liegenden Gärten sind die Hornissen zur Zeit gefahrlos zu beobachten, wenn sie mit brummendem Fluggeräusch andere Insekten jagen. Denn die Nahrung der Hornissen besteht zum großen Teil aus anderen Insekten. Ein Hornissenvolk verfüttert an einem Tag bis zu 500 Gramm eiweißreiches  "Insektenfutter"  an seine Brut.

Ein gelungener Schnappschuss zeigt, wie eine Hornisse in typischer Haltung – sie hängt an einem Bein - gerade eine Fliege mit ihren Kiefern zerlegt.

 

 

 

 

 

 
   Radlerdorf" Pronsfeld

Über den Besuch zahlreicher Radler am "Radfahrsonntag" freuten sich die Ortsgemeinde sowie die veranstaltenden Vereine. Das vielfältige  Angebot an Speisen und  Getränken sowie das Non - Stop - Unterhaltungsprogramm waren für die Radfahrer ein Grund, auf dem Kirchplatz in Pronsfeld einen Halt einzulegen. Obwohl sich erst  am Nachmittag die Sonne durch den Hochnebel kämpfte , herrschte in der Prümtalgemeinde den ganzen Tag über lebhafter Betrieb. Zum Frühschoppen spielte der mit dem MV Pronsfeld befreundete Musikverein Wolsfeld auf, wobei die am Morgen noch frischen Temperaturen für klamme Finger bei den Musikerinnen und Musikern sorgten.Nach dem niveauvollen Konzert der "Wolsfelder" spielte erstmals in Pronsfeld  die neu gegründete Brassband "Der schöne Thomas Meier +6 " auf . Die aus Bleialf, Lützkampen und Pronsfeld stammenden Musiker erhielten vom Publikum für ihre Darbietungen viel Beifall und wurden von der Ortsbürgermeisterin spontan für das nächste Jahr eingeladen. Am Nachmittag sorgten die "Waschbrettmusikanten" aus Belgien und der Eifeljodler Winfried Krämer für zünftige Unterhltung. Diese Truppe ist schon "Kult" in Pronsfeld und lässt auch nach 12 Auftritten beim  "Lustigen Prümtal" viele Fans nach Pronsfeld kommen. Dirk Bernhard sorgte am späten Nachmittag mit seinen Melodien und Liedern für einen unterhaltsamen Ausklang des "Lustigen Prümtales 2009" in Pronsfeld.

 

                 Der Musikverein aus Wolsfeld spielt zum Frühschoppen auf

   
                        Die Brassband "Der schöne Thomas Meier plus 6" unterhält mit fetziger Musik

Ortsbürgermeisterin Monika Winkelmann begrüßt die "Waschbrettmusikanten" und Eifeljodler Winfried Krämer jodelt die Sonne herbei

 


"Freie Fahrt" für Eisenbahnmuseum Pronsfeld

Mit Eisenbahnermütze auf dem Kopf  und einer Signallampe mit grüner Scheibe in der Hand eröffnetet am Sonntag, dem 14. Juni Ortsbürgermeister Winfried Richards offiziell das im ehemaligen Bahnhofsbereich entstandene Eisenbahnmuseum.

In seiner Eröffnungsrede dankte er den zahlreichen Personen und Firmen, ohne deren Engagement das Projekt nicht hätte verwirklicht werden können. Ein besonderer Dank galt vor allem „seiner“ Eisenbahnertruppe, die in vielen freiwilligen Arbeitseinsätzen die Ausstellungsstücke aufgearbeitet und restauriert hatte. Bis in die letzten Tage vor der Eröffnung wurde noch entrostet, geschweißt, geschraubt und gestrichen.

Begeistert von der neuen Attraktion am Radwegeknotenpunkt Pronsfeld zeigte sich Bürgermeister Söhngen, der zum Museum gratulierte und Worte der Anerkennung für die Initiatoren und die ehrenamtlich tätigen Helfer fand.

 
Auch der Leiter des Museums Prüm, Herr Studiendirektor i.R. Franz – Josef Faas  war vom „Museumsbahnhof“ Pronsfeld ebenso angetan wie die zahlreichen Gäste , unter ihnen auch die zukünftige Ortsbürgermeisterin Frau Monika Winkelmann.
 
Aus Jünkerath war eine Abordnung der  „Eisenbahnfreunde Jünkerath“ angereist, um bei der Eröffnung dabei zu sein. Vorsitzender W. Kreckler überreichte ein „H – Schild“, das einen Platz in der Ausstellung bei den „Eisenbahn-Verkehrsschildern“
finden wird.

Èin H-Schild von den Jünkerather Eisenbahnfreunden

Ortsbürgermeister Richards, die neu gewählte Ortsbürgermeisterin Monika Winkelmann, Herr Faas und Bürgermeister Söhngen freuen sich über das neu geschaffene Museum

Den Mittelpunkt des Museums stellt eine Kleinlokomotive Köf II mit einem angehängten Flachwagen dar. Die Fahrzeuge sind auf dem ehemaligen „Neuerburger Gleis“ abgestellt, das durch zwei Prellböcke begrenzt ist. Neben einer Telegrafenleitung sind Bahnschranken, Gleisstücke mit verschiedenen Befestigungstechniken, Weichen und Gleissperren, Formsignale (Vor- und Hauptsignal) und viele andere zum Bahnbetrieb gehörende Gegenstände zu sehen. Auf einer Reihe von Informationstafeln erfahren die Besucher Wissenswertes über die Geschichte des ehemaligen Bahnknotenpunktes Pronsfeld und die Bahnstrecken.
 
Einhellige Meinung der vielen interessierten Besucher: „ Dieses Museum ist eine gelungene Sache, eine Bereicherung für Pronsfeld und eine Attraktion am Radweg!“

Die Köf  im "Bahnhof" Pronsfeld Ein Schienenstück aus dem Jahr 1897.
 


 Kammerorchester und Posaunenquartett begeisterten die Zuhörer

 

Das Kammerorchester des Musikkorps der Bundeswehr aus Siegburg unter Leitung von Hauptmann Jankovsky begeisterte mit seinen hervorragenden Darbietungen die Zuhörer in der Pfarrkirche St. Remigius in Pronsfeld. Mit dem Allegro ("Frühling") aus den "Vier Jahreszeiten" von A. Vivaldi eröffnete das Orchester das Konzert. Es folgte das Concerto grosso Nr. 9 von A. Corelli sowie "An English Suite" von C.H.Parry. Posaunenklänge erfüllten die Kirche , als das Posaunenquartett des Musikkorps der Bundeswehr Werke von Buxtehude, Bach, Bruckner und ein modernes Arrangement mit Gospel - Melodien zu Gehör brachte. Das Kammerorchester, das sich aus begabten jungen wehrpflichtigen Musikern zusammensetzt und die Bundeswehr bei festlichen Anlässen offiziell vertritt, wusste auch nach der Pause mit Werken von E. Elgar (Serenade für Streicher), J.Turina (La Oracion Del Torero) und G.Holst (Brook Green Suite) zu gefallen. Der begeisterte und lang anhaltende Beifall führte zu Zugaben des Orchesters und des Posaunenquartetts.

 

 

Bundestagswahl in Pronsfeld 

 Ergebnisse :

 Erststimmen:  Wahlberechtigte: 768                                        

Briefwähler:                                                     152

Wahlberechtigte ohne Briefwähler :          616

Abgegebene Stimmen:                                  387

Ungültige Stimmen:                                          12                                    

Gültige Stimmen:                                             375

Wahlbeteiligung (inkl. Briefwähler) :            70,18 %

 

Wahlkreiskandidat
Stimmen
Prozentanteil
Patrick Schnieder (CDU)
211
56,27
Dr. Elke Leonard (SPD)
64
17,07
Dr. Edmund Geisen (FDP)
39
10,40
Ulrike Höfken-Deipenbrock (Grüne)
28
7,47
Hanna-Bettina Stratmann (Die Linke)
26
6,93
Mario Winter (NPD)
7
1,87

Zweitstimmen

 

Wahlberechtigte:                           768                                        

 

Briefwähler:                                                     152

Wahlberechtigte ohne Briefwähler :          616

Abgegebene Stimmen:                                  387

Ungültige Stimmen:                                            7                                    

Gültige Stimmen:                                             380

Wahlbeteiligung (inkl. Briefwähler) :            70,18 %

 

Partei
Stimmen
Prozentanteil
CDU
167
43,95
SPD
62
16,32
FDP
71
18,68
Grüne
22
5,79
Die Linke
44
11,58
NPD
5
1,32
REP
1
0,26
Familie
3
0,79
PBC
1
0,26
MLPD
0
0,00
DVU
1
0,26
ödp
0
0,00
Piraten
3
0,79

 Statistik und grafische Darstellung  (Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz)


Was wäre ein Sommer ohne Schmetterlinge? (03.08.2009)

Mit ihren vielfältigen Farben, ihrer Zartheit und ihren Flugkünsten beleben sie Gärten, Wegränder und Wiesen und ziehen  den Beobachter in ihren Bann. Daher ist es kein Wunder, dass Schmetterlinge zu den beliebtesten Vertretern aus der großen Welt der Insekten zählen. Doch ein Großteil der heimischen Falter steht auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Laut BUND ist dies vor allem auf den Verlust ihrer Lebensräume, auf die Verwendung von Umweltgiften sowie Monokulturen in Land- und Forstwirtschaft zurückzuführen. Dabei kann  jeder etwas zur Arterhaltung der Falter beitragen, denn bereits kleine Bereiche mit Wildblumen und Kräutern in Gärten und Anlagen bieten passende Lebensräume für die beliebten "Gaukler der Lüfte". 

Die hier gezeigten Bilder wurden Ende Juli 2009 in einem Pronsfelder Garten aufgenommen.

 

Ein Schwalbenschwanz "besucht"  Hängegeranien . Dieser Falter gehört zur Familie der Ritter oder Edelfalter und ist einer größten einheimischen Schmetterlingen. Der Schwalbenschwanz ist inzwischen sehr selten geworden und steht unter Naturschutz.

Das bekannte Tagpfauenauge  - hier auf einer Kugeldistel - gehört zur Familie der Flecken- oder Edelfalter. Dieser Falter steht ebenfalls auf der Roten Liste und wurde vom BUND zum Schmetterling des Jahres 2009 benannt.

Der Distelfalter aus der Familie der Flecken- und Edelfalter gehört zu den bekannten Wanderfaltern. In diesem Jahr ist der aus den subtropischen Bereichen stammende Falter besonders häufig bei uns anzutreffen.


Aufstieg zum Aussichtspunkt Hochberg (26.06.2009)

Über einen   Wandersteig ist seit kurzem der Aussichtspunkt "Hochberg" vom Rad- und Wanderweg Richtung Waxweiler zu erreichen. Unmittelbar hinter der ehemaligen Eisenbahnbrücke geht es über neu angelegte Treppenstufen aufwärts. Der Pfad folgt zu Beginn einem ehemaligen Trampelpfad, der schon in alten Zeiten über den Hochberg ins Bierbachtal führte, aber dann langsam in Vergessenheit geraten war. In der zweiten Hälfte wurde zusätzlich zu dem in direkter Linie aufsteigenden Pfad ein Serpentinenweg angelegt. Der Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall: Pronsfeld liegt dem Beobachter praktisch zu Füßen.

Artur Leick mit seinen Helfern beim Treppenbau   Treppenstufen erleichtern den Aufstieg

Der Lohn für die "Kraxelei" : Ein Blick über Pronsfeld

Erinnerungen :

Ein Blick vom Hochberg auf Pronsfeld ca. 1955/57. Die durch den 2.Weltkrieg zerstörten Häuser sind größtenteils wieder aufgebaut, allerdings ist das Mauerwerk, das vor allem aus Bruchsteinen besteht, noch nicht verputzt.


  

Erfolgreiches Sportfest in Pronsfeld (21.06.2009)

Trotz des „Schauerwetters“ besuchten zahlreiche Sportler und Gäste das Sportfest des SSV Pronsfeld, das 3 Tage lang auf dem vom Verein bestens präparierten Platz „In der Laach“ ausgetragen wurde.
In diesem Jahr fand neben den zahlreichen Fußballturnieren erstmals ein Beach – Volleyball – Turnier mit verschiedenen Dorfmannschaften statt. Im Endspiel besiegte die Mannschaft „Von doheem“ das Gemeinderatsteam knapp in drei Sätzen.
Nach dem Auftritt der SSV-Tanzgarde ging beim „Dreierturnier“ am Sonntag zwischen den Mannschaften Prüm, Bleialf und Mehlental die Elf aus Bleialf als Sieger hervor.
Beim Abschlussspiel zwischen den benachbarten Mannschaften aus Watzerath und Pronsfeld trennte man sich unentschieden 1:1.

 

Trotz vollen Einsatzes musste sich die Mannschaft "Gemeinderat"  geschlagen geben.

Szene aus dem Spiel Prüm - Bleialf                        Vorsitzender E. Kill gratuliert Bleialf

Zahlreiche Zuschauer verfolgten die Spiele          Pronsfeld und Watzerath trennten sich 1:1

 
  

Pronsfeld hat gewählt (07.06.2009)

Monika Winkelmann wird Ortsbürgermeisterin 

Mit 78,1 % der gültigen Stimmen wurde Monika Winkelmann bei der Kommunalwahl am 07. Juni zur neuen Ortsbürgermeisterin der Gemeinde gewählt.

Sie ist damit die erste Ortsbürgermeisterin in Pronsfeld und tritt die Nachfolge von Ortsbürgermeister Richards an, der nach 35 jähriger Tätigkeit nicht mehr kandidierte. Monika Winkelmann gehört seit 1989 dem Ortsgemeinderat Pronsfeld als Ratsmitglied an und ist seit 1994 Erste Beigeordnete der Gemeinde.
 

 

Gemeinderatswahl

Für die Wählergruppen Winkelmann  und Gustävel kandidierten je 12 Bewerberinnen/ Bewerber für den Gemeinderat Pronsfeld. Insgesamt wurden 5463 Stimmen abgegeben, davon entfielen 3757 (68,8%) auf die WG Winkelmann und 1706 auf die WG Gustävel (31,2 %). Damit erhält die WG Winkelmann 8 und die WG Gustävel 4 der zu vergebenden 12 Gemeinderatssitze.

In den Gemeinderat wurden gewählt:

WG Winkelmann:  Monika Winkelmann, Edgar Holper, Rainer Glandien, Winfried Krämer , Frank Hons, Petra Schweisthal,   Sieglinde Schweizer, Michael Christen    

WG Gustävel:  Gerd Gustävel, Cilli Burmeister, Hermann - Josef Philipps, Peter Schirmer

Da Monika Winkelmann bei der Ernennung zur Ortsbürgermeisterin ihr Ratsmandat kraft Gesetzes niederlegen muss, rückt für sie als Ratsmitglied Daniel Opfer  in den Gemeinderat nach.


 Erfolgreiches Jahreskonzert des Musikvereins

Den Konzertabend hatten die beiden gemeinsamen Jugendorchester der Musikvereine Pronsfeld und Lünebach unter Leitung von Mathias Görres mit modernen Arrangements eröffnet. Die Kinder des Jugendorchesters I musizieren seit einem halben Jahr gemeinsam, die des Jugendorchsters II seit 2006. Die hohe musikalische Leistung der Kinder und Jugendlichen fand bei allen Besuchern hohe Anerkennung.

Jugendorchester I                                                                Jugendorchester II

Mit Märschen, Polkas sowie Melodien aus Filmen und Musicals begeisterte das Orchester des Musikvereins am Samstag, dem 04. April die zahlreichen Zuhörer in der Turnhalle Pronsfeld. In vielen Proben hatten sich die Musikerinnen und Musiker unter Leitung des neuen Dirigenten Holger Bittner auf das Jahreskonzert vorbereitet.Lang anhaltender Beifall war der Lohn für die gekonnt interpretierten Darbietungen.
 

 

 

Holger Bittner aus Mechernich leitet den Musikverein seit Oktober vergangenen Jahres. Er ist Posaunist beim Musikkorps der Bundeswehr in Siegburg.

Erweiterung der Kindertagesstätte Pronsfeld (16.03.2009)

 

Um den zukünftigen Anforderungen der Kindertagesstätte in Pronsfeld gerecht werden zu können, ist eine Erweiterung der räumlichen Gegebenheiten am jetzigen Gebäude erforderlich

Besonders durch die steigende Nachfrage nach Krippen- und Hortplätzen sowie durch die Öffnung der Kita Pronsfeld auch für Kinder von Betriebsangehörigen der Milch-Union-Hocheifel hat der Träger der Einrichtung (Katholische Pfarrgemeinde) eine Erweiterung des Angebotes der Kita beschlossen und die Genehmigung beantragt

Die Kita „Spatzennest“ soll folgende Struktur erhalten, um den zukünftigen Aufgaben gerecht werden zu können:

1 Krippengruppe (8-10 Kinder von ½ bis 3 Jahre) = 10 Plätze
2 geöffnete Gruppen (maximal 6 Kinder zwischen 2 und 6 Jahren) = 50 Plätze
1 große Altersmischung (maximal 10 Hortkinder) = 22 Plätze.
 
 

Die Ortsgemeinde Pronsfeld als Baulastträger beschloss in einer der letzten Sitzungen, die räumlichen Voraussetzungen zu schaffen, um diese Struktur verwirklichen zu können. Da das Raumangebot erheblich erweitert werden muss, ist dies nur durch einen Anbau und verschiedene Umbaumaßnahmen im bestehenden Gebäude möglich. Nach Plänen und Berechnungen des Bauamtes der Verbandsgemeinde Prüm ist mit Kosten von ca. 570 000 € zu rechnen. Zur Finanzierung werden neben dem Anteil der Ortsgemeinde Pronsfeld Zuschüsse des Landes, der MUH und der beteiligten Gemeinden Watzerath, Pittenbach, Matzerath, Orlenbach und Masthorn erwartet. Wenn alles nach Plan verläuft, wird mit dem Bau noch in diesem Jahr begonnen.

 

Die Bilder zeigen Ansichten des erforderlichen Anbaues.

  nach oben

 

 

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